move-BranchenindexAnzeige

Branchenindex PlusGfOP Neumann & Partner mbH
Ansprechpartner: Maik Ziegler
Zum Weiher 25-27
14552 Michendorf
Tel.: +49 (0) 33205 / 211-0
Fax: +49 (0) 33205 / 211-11
www.gfop.de
E-Mail: vertrieb@gfop.de

GfOP Neumann & Partner mbH

Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Michendorf bei Potsdam. Seit über 25 Jahren entwickeln wir spezielle Software-Lösungen für Öffentliche Verwaltungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung.

Unternehmensportrait

Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Michendorf bei Potsdam. Seit über 25 Jahren entwickeln wir Softwarelösungen für Personal- und Organisationsbereiche, die konsequent auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. Die Kernkompetenzen bestehen insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung. Zu unseren Kunden gehören zahlreiche Landkreise, Städte, Gemeinden und Amtsverwaltungen.

Lösungen


Organisationsmanagement
Unsere Organisationsmodule unterstützen Sie in den Handlungsfeldern Stellenplan, Stellenbeschreibung und Stellenbewertung. Die Anlagen zum Haushaltsplan werden stets auf Knopfdruck aktuell und verordnungskonform abgebildet. Stellenpläne und Nachträge werden historisch verwaltet. Mit verschiedenen Veränderungslisten behalten Sie jederzeit den Überblick über die Entwicklung Ihrer Stellen. KOMMBOSS® - Stellenbeschreibungen entsprechen den tariflichen Vorgaben des TVöD und werden auf der Grundlage der KGSt-Struktur erstellt. Diese können mit konkreten Angaben zu Stellen ergänzt werden. Die mit der Stelle verbundenen Leistungen und Anforderungen sind gleichzeitig Grundlage für die Stellenbewertung. Stellenbeschreibungen können auch innerhalb individueller Workflows erarbeitet werden.

Personalentwicklung
Die Personalentwicklung wird durch vielfältige Module unterstützt – von einem Workflow zur LOB nach §18 TVöD, über Qualifikationsprofile bis hin zu einem Online Bewerberportal. Mit KOMMBOSS® verwalten Sie nicht mehr nur die Personaldaten, sondern werten diese jederzeit zielgenau und schnell aus. So behalten Sie auch den Überblick über zukünftige Personalkosten, welche wahlweise auch planstellenbasiert errechnet und nach dem doppischen Kennzahlensystem analysiert werden können. Auswertungen hinsichtlich landesspezifischer Gleichberechtigungsgesetzte sind ebenso auf Knopfdruck möglich wie Analysen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement.

Bewerberverwaltung
Die KOMMBOSS®-Bewerberverwaltung unterstützt Sie bei der Suche und Auswahl geeigneter Mitarbeiter – von der Stellenausschreibung mit Stellenprofil über die Erfassung interner und externer Bewerber mit ihrem jeweiligen Qualifikationsprofil bis hin zum Profilabgleich und der Übernahme der Bewerberdaten in den Personalstamm bei einer Einstellung.

Personalkostenplanung
Personalkosten planen und den tatsächlichen Abrechnungsbeträgen gegenüberstellen sind die Aufgaben des KOMMBOSS®-Moduls Personalkostenplanung. Unter Berücksichtigung vorhandener Informationen in den KOMMBOSS®-Modulen und dem Abrechnungsverfahren wird eine monatsgenaue Berechnung für Mitarbeiter und Stellen durchgeführt. Planungen können für ein oder mehrere Jahre angelegt werden. Bei der Planung werden Änderungen der Vergütungen, der Sozialversicherungsbeiträge oder auch Kostenstellen im Voraus berücksichtigt. Selbstverständlich werden in KOMMBOSS® die jeweils gültigen Entgelt- und Besoldungstabellen zugrunde gelegt.

Workflow LOB (§ 18 TVöD)
Mit unserem Modul Leistungsorientierte Bezahlung bieten wir eine Komplettlösung zur Abbildung des §18 TVöD. Ob systematische Leistungsbewertung, Zielvereinbarungen oder eine Kombination aus beiden Verfahren – mit KOMMBOSS® werden wir Ihren verwaltungsspezifischen Anforderungen gerecht. Entsprechend Ihrer Dienstvereinbarung berücksichtigt KOMMBOSS® Ihre Festlegungen zur Leistungsbemessung und Verteilung des Entgelts, zu Terminen, Budgets und weitere Regelungen. Durch die Vergabe von Rollen erhalten alle Beteiligten die ihnen im Verfahren zugeteilten Funktionen und Rechte.

Tools
Das Modul Terminüberwachung unterstützt Sie bei der täglichen Erledigung zahlreicher termingebundener Vorgänge. Das können beispielsweise die Höhergruppierung eines Mitarbeiters, die anstehende arbeitsmedizinische Untersuchung oder das Vorstellungsgespräch eines Bewerbers sein. Alle Termine werden nach den individuellen Einstellungen des Nutzers auf Grundlage aller vorhandenen Managementdaten automatisch generiert.
Die KOMMBOSS®-Dokumentenverwaltung ist ein hilfreiches Werkzeug zum Erstellen und Verwalten von personenbezogenen Dokumenten. Daten aus dem Personal-, Fortbildungs- und Bewerbermanagement werden direkt in ein Dokument übertragen. Durch die Einbindung in die Arbeitsabläufe der Verwaltung werden diese optimiert, der Arbeitsaufwand minimiert, wertvolle Zeit gespart.
Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Auswertungen können mit dem Listengenerator weitere individuelle Auswertungen erstellt werden. Die Berichtsfelder enthalten bereits alle erforderlichen Datenbank-Verknüpfungen. Es werden keine technischen Namen verwendet, sondern Klartexte angezeigt. So kann der Anwender auch ohne vertiefte Datenbankkenntnisse Auswertungen erstellen.

Integration
Die KOMMBOSS®-Datenschnittstelle ist als universelles Werkzeug für den Austausch von Daten mit den verschiedensten Fremdverfahren entwickelt worden. Als mögliche externe Systeme kommen verschiedene Lohnverfahren, andere Personalmanagement-, Zeiterfassungs- sowie Dienstreiseverwaltungssysteme in Frage. Die Datenschnittstelle kann für die Erstübernahme von Daten als auch für einen regelmäßigen Abgleich von Änderungsdaten genutzt werden. Alle Änderungen im Datenbestand, die durch den Import entstehen, werden revisionsfest protokolliert. Für die Revision werden die Änderungen ohne zeitliches Limit gespeichert.
www.gfop.de/produkte

Referenzen


Stadt Quickborn
"Obwohl wir KOMMBOSS erst seit wenigen Monaten im Einsatz haben, konnten wir bereits nach kurzer Zeit durch zentrale Erfassung aller relevanten Daten eine enorme Optimierung unserer Prozesse erreichen."
Georg Putz - Fachbereichsleiter Interne Dienste der Stadt Quickborn
_Referenz_Quickborn.pdf (PDF, 588 KB)

Stadt Bassum
„Ich bin nicht nur mit der problemlosen Übernahme der noch in Excel vorliegenden Altdatenbestände sehr zufrieden, sondern ebenso insgesamt mit der reibungslosen und raschen Umsetzung des doch sehr anspruchsvollen Projekts.“
Peter Cordes, Sachbearbeiter Fachdienst Personal der Stadt Bassum
_Referenz_Bassum.pdf (PDF, 40 KB)

Stadt Mittenwalde
„Ganz wesentliches Merkmal der Firma GfOP Neumann & Partner mbH bildet [...] das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche stets kompetent und zeitnah Lösungsansätze aufzeigen und sich neuen Entwicklungen und Veränderungsprozessen gegenüber jederzeit aufgeschlossen und innovativ zeigen.“
Matthias Vogel, Hauptamtsleiter der Stadt Mittenwalde
_Referenz_Mittenwalde.pdf (PDF, 488 KB)

Stadt Weimar
„Die für uns sehr wichtigen und intensiv eingesetzten Module Stellenplan und Personalkostenplanung im Bereich der Organisation unterstützen uns nachhaltig bei der Verwaltung und Ermittlung der Haushaltskennzahlen.“
Andreas Keymer, Abteilungsleiter IT der Stadt Weimar
_Referenz_Weimar.pdf (PDF, 168 KB)

Landkreis Oberspreewald-Lausitz
„Ich möchte mich mit diesem Schreiben, auch im Namen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Personalamtes und des IuK-Services, für die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Wiedereinführung der Software KOMMBOSS® in unserer Verwaltung bedanken.“
Angela Lehnert, Personalamtsleiterin des Landkreises Oberspreewald-Lausitz
_Referenz_OSL.pdf (PDF, 2.451 KB)

Kommunaler Arbeitgeberverband Thüringen
„Auf Knopfdruck lassen sich zudem die standardisierten Beschreibungen und Bewertungen ausdrucken oder zur weiteren Bearbeitung in gängige Dateiformate übergeben. Darüber hinaus erlaubt das Programm den Ausdruck einer Vielzahl von Listen und Auswertungen, die man sonst nur mit erheblichem Aufwand erstellen könnte.“
Sylvana Donath, Geschäftsführerin KAV Thüringen
_Referenz_KAV.pdf (PDF, 1.982 KB)

Gemeindeprüfungsanstalt NRW
„Der Ersteinsatz war natürlich davon geprägt, zunächst das Modul (Peronalkostenplanung; Anm. d. Red.) kennenzulernen, zu testen und die notwendigen Einstellungen im System vorzunehmen. Hier hat der recht gut strukturierte Aufbau des Moduls geholfen. Insbesondere aber die hohe Bereitschaft der Firma GfOP, auf technische Probleme und Änderungswünsche schnellstmöglich einzugehen, war für den Ersteinsatz erfolgsprägend.“
Christian Stadler, Projektleiter GPA NRW
_Referenz_Gemeindepruefanstalt.pdf (PDF, 141 KB)


Weitere Meldungen und Beiträge
Zukunft Personal: GfOP präsentiert seine Lösungen
[11.8.2017] Das Unternehmen GfOP präsentiert sich zum achten Mal auf der Zukunft Personal. Am Stand des Software-Anbieters im Personal- und Organisationsbereich von öffentlichen Verwaltungen können die Besucher alle Module live testen. mehr...
IT-Sicherheit: Bewerbung oder Attacke? Bericht
[7.6.2017] Eine von rund 100 an eine öffentliche Institution geschickten E-Mails enthält Schad-Software. Ein unerwartetes Einfallstor für solche Cyber-Attacken sind vermeintliche Bewerbungen. Schutz bieten hier Bewerbungsportale oder der Einsatz zertifizierter Software. mehr...
Ransomware befällt Rechner über E-Mail-Anhänge.
GfOP: 30-jähriges Jubiläum
[24.10.2016] Seit 30 Jahren unterstützt das Unternehmen GfOP öffentliche Verwaltungen im Bereich Personalwesen. mehr...
GfOP / Sage HR: Zusammenarbeit im Personalwesen
[5.6.2012] Eine strategische Partnerschaft haben die Firmen GfOP und Sage HR bekannt gegeben. Die gemeinsame Software KOMM HR bietet für den öffentlichen Sektor verschiedene Anwendungen im Bereich Personal. mehr...
Aktuelle Meldungen
Open Data: Studie vergleicht Status quo in Europa
[21.11.2017] In einer neuen Studie des Unternehmens Capgemini wird der Sachstand offener Daten in den Ländern Europas analysiert. Dabei werden nicht nur die Erfolgsfaktoren deutlich, mit deren Hilfe sich das Potenzial offener Daten heben lässt. mehr...
Niedersachsen: PolizeiClient wird landesweit ausgerollt
[17.11.2017] Die neue IT-Infrastruktur für die niedersächsische Polizei wird jetzt landesweit ausgerollt. Im Laufe des kommenden Jahres sollen rund 19.000 PC-Arbeitsplätze auf den PolizeiClient umgestellt werden. mehr...
Schleswig-Holstein: Vorfahrt für elektronischen Rechtsverkehr
[17.11.2017] Alle Justizbehörden des Landes Schleswig-Holstein sind jetzt an den elektronischen Rechtsverkehr angeschlossen. mehr...
Bayern: Rahmenvertrag mit AED-Synergis
[14.11.2017] Einen Rahmenvertrag mit Bayerns Finanzministerium hat das Unternehmen AED-Synergis unterzeichnet. Damit wird der Weg frei für GeoOffice, WebOffice und ProOffice in den bayerischen Behörden. mehr...
Dataport: Analyseplattform für die Strafverfolgung
[13.11.2017] Eine neue Analyse- und Archivierungsplattform ermöglicht ab sofort eine behörden- und länderübergreifende Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden. Betrieben wird das Portal im Rechenzentrum von Dataport. mehr...
Eine neue Analyse- und Archivierungsplattform ermöglicht die behörden- und länderübergreifende Arbeit mit digitalisierten Beweismitteln.
Baden-Württemberg: Geodaten frei zugänglich
[10.11.2017] Ein neues Geoportal macht in Baden-Württemberg Karten und raumbezogene Daten aus allen Bereichen der Verwaltung für die Öffentlichkeit zentral im Internet nutzbar. Dabei handelt es sich um hochwertige Daten der verschiedenen Fachdisziplinen. mehr...
Ein neues Geoportal macht in Baden-Württemberg Karten und raumbezogene Daten aus allen Bereichen der Verwaltung nutzbar.
Dataport/Trivadis: Zusammenarbeit bei Polizei-IT
[10.11.2017] Bei der Weiterentwicklung und Pflege IT-basierter polizeilicher Fachverfahren wird Dataport in den kommenden Jahren von dem IT-Haus Trivadis unterstützt. Der Auftrag hat einen Wert von rund elf Millionen Euro. mehr...
Baden-Württemberg: digital@bw gestartet
[9.11.2017] In Baden-Württemberg ist die landesweite Digitalisierungsstrategie digital@bw gestartet. 265 Millionen Euro sind dafür im nächsten Doppelhaushalt vorgesehen. Zu den Schwerpunkten zählen die Verwaltung 4.0 oder die digitale Bildung. mehr...
Digitalisierungsminister Thomas Strobl stellt die Maßnahmen zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie digital@bw vor.
BSI: Lage der IT-Sicherheit 2017
[9.11.2017] Ransomware und Phishing-Angriffe bleiben beliebte Einfallstore für Cyber-Kriminelle. Das geht aus dem neuen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor. mehr...
Oracle: Optimierte IT-Services für Sachsen
[9.11.2017] Der Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) verbessert mit neuer Oracle Technologie seine IT-Services für die Behörden, Gemeinden und Bürger. Außerdem reduzieren sich dadurch die Lizenz- und Wartungskosten. mehr...
BSH: QR-Codes verifizieren Schiffsdokumente
[9.11.2017] Haftungsbescheinigungen für Reedereien werden ab sofort vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in elektronischer Form ausgestellt. Damit setzt das Bundesamt die Vorgaben des E-Government-Gesetzes um. mehr...
Elektronische Schiffsdokumente sollen zum Bürokratieabbau beitragen.
Thüringen: Gesetz leitet digitale Wende ein
[8.11.2017] Das Thüringer E-Government-Gesetz ist beschlossene Sache. Es soll als Leitfaden für die kommenden Jahre dienen und beinhaltet etwa Regelungen zum Thema Datenschutz, E-Payment, Bürgerservicekonto und die Einführung der elektronischen Aktenführung. mehr...
Das Thüringer E-Government-Gesetz ist laut Finanzstaatssekretär und CIO Hartmut Schubert aktuell eines der weitgehendsten in Deutschland.
secunet: EU-Zulassung für SINA Workstation
[8.11.2017] Die Lösung SINA Workstation H von Anbieter secunet hat von der EU jetzt die Zulassung für die Geheimhaltungsstufe EU SECRET erhalten. mehr...
Baden-Württemberg: Richtlinie für die Social-Media-Nutzung
[7.11.2017] Behörden in Baden-Württemberg dürfen soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter zwar künftig nutzen, müssen sich dabei aber an bestimmte Auflagen halten. Diese hat der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink jetzt in einer Richtlinie zusammengefasst. mehr...
E-Rechnung: Deutsche Verwaltung als Treiber
[6.11.2017] Eine Marktstudie der Unternehmen MACH und Billentis zeigt das Potenzial auf, das in der Verarbeitung der E-Rechnung steckt und warum die öffentliche Verwaltung deren wichtigster Motor ist. mehr...
Suchen...

Aus dem move Kalender

ÖFIT Konferenz
23. November 2017, Berlin
ÖFIT Konferenz
Campus Innovation 2017
23. - 24. November 2017, Hamburg
Campus Innovation 2017
Blockchain Live
5. Dezember 2017, Berlin
Blockchain Live
BUGLAS-Jahreskongress 2017
6. Dezember 2017, Niederkassel
BUGLAS-Jahreskongress 2017