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Nordrhein-Westfalen

Mit High-Tech auf Streife

[14.3.2017] Ein Pilotprojekt zum Einsatz von Tablets bei der Polizei ist jetzt in Nordrhein-Westfalen gestartet.


Polizei in Nordrhein-Westfalen testet den Einsatz von Tablets im Streifendienst.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen rüstet ihre Streifenwagen mit speziell gesicherten Tablets aus. Das Pilotprojekt startet nach Angaben des Ministeriums für Inneres und Kommunales zunächst in Köln, Duisburg, Bonn und Düsseldorf. „Die 100 Tablets sind wie mobile Büros und bedeuten eine deutliche Arbeitserleichterung und Zeitersparnis“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger. Die mobilen Einsatzcockpits seien die ganze Zeit online. „Denn im Dienst werden ständig Informationen benötigt, die auf den Polizei-Servern liegen“, so Minister Jäger. Wie das Innenministerium weiter mitteilt, können mit den Tablets zudem von jedem Streifenwagen aus Einsatzdaten in den Polizei-Computer eingetragen werden. Handschriftliche Notizen und Anzeigen müssten somit künftig nicht mehr nach Dienstschluss in das System eingetragen werden. „Weniger Papierkram bedeutet, dass die Beamtinnen und Beamten mehr Zeit für das Wesentliche haben“, betonte Minister Jäger. Vermisste Personen identifizieren, Personalien überprüfen oder frühere Delikte eines Verdächtigen recherchieren: All das sei über den Touchscreen schnell möglich. Darüber hinaus liefere eine Software namens Skala in Echtzeit Daten zu möglichen künftigen Einbruchstatorten. Über das Tablet können sich die Polizisten dann informieren, welche Orte besonders gefährdet sind und dort gezielt Präsenz zeigen. (bs)


Weitere Informationen:
||| www.land.nrw
||| www.polizei-nrw.de


Bildquelle: Peter Hebgen/pixelio.de


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- Nordrhein-Westfalen - Polizei - Innere Sicherheit -

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