A A A
Mittwoch, 26. April

| Newsletter
| RSS-Feed
| Termine
| Recherche

| Mediaservice
| Impressum
| Mail an den Verlag

| Link mailen
| Startseite
 

Dataport

Wulff kommt an Bord

[20.3.2017] Marianne Wulff wechselt im April zum norddeutschen IT-Dienstleister Dataport. Dort soll die E-Government-Expertin den Digitalisierungsprozess bei den Trägern von Dataport unterstützen.


Dr. Marianne Wulff wechselt zum IT-Dienstleister Dataport.

Marianne Wulff, bis Mitte März Geschäftsführerin der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister (Vitako), wechselt im April 2017 zu Dataport. Wie der norddeutsche IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung mitteilt, wird die E-Government-Expertin den Digitalisierungsprozess bei den Trägern von Dataport verantwortlich unterstützen. Die promovierte Politologin war seit 2009 Vitako-Geschäftsführerin, davor arbeitete sie fast 20 Jahre für die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) in Köln.
Dataport-Vorstandschef Johann Bizer erklärte: „Mit Marianne Wulff kommt eine IT- und Verwaltungsexpertin zu uns, die sich vor allem durch viel Kompetenz und Wissen in diesem Gebiet auszeichnet. Sie ist nicht nur in der Berliner Szene hervorragend vernetzt, sondern verfügt über viele Kontakte in den IT-Dienstleistungsbereich. Davon werden Dataport und seine Träger profitieren.“
Träger von Dataport sind die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie der kommunale IT-Verbund Schleswig-Holstein. Die Anstalt des öffentlichen Rechts hat nach eigenen Angaben 2.500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von über 500 Millionen Euro. (al)


Weitere Informationen:
||| www.dataport.de


Bildquelle: Vitako


Druckversion (öffnet neues Fenster)


||| Text

||| PDF


Stichwörter


- Vitako - Panorama -

Weitere Artikel aus dem Bereich Panorama:


| EU-Projekt e-SENS: Erfolgreicher Abschluss [19.4.2017] Zu einem erfolgreichen Abschluss ist das EU-Projekt e-SENS gelangt. Ziel war es, eine europaweite digitale Infrastruktur für rechtssichere und grenzüberschreitende E-Government-Dienste aufzubauen.

| Nordrhein-Westfalen : krz druckt Wahlbenachrichtigungen [19.4.2017] Die Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen werden im Druckzentrum des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) produziert, verpackt und verschickt. Bis zum 23. April müssen die Unterlagen zugestellt sein.

| Computacenter: IT-Services für die Raumfahrt [6.4.2017] Das Unternehmen Computacenter wird künftig für die Erbringung von IT-Services beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zuständig sein.

| DATEV: Partnerschaft mit jurisAllianz [5.4.2017] IT-Dienstleister DATEV und das Unternehmen jurisAllianz haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen. DATEV-Mitglieder können somit in den Produkten der jurisAllianz recherchieren.

| CeBIT 2017: Eingliederungshilfe online kommt [22.3.2017] Das Landesamt für Soziales des Saarlands stellt auf der CeBIT in Hannover das neue Verfahren Eingliederungshilfe online vor.

| Studie: Wie digital ist Deutschland? [17.3.2017] Ein Gesamtbild der Digitalisierung zeichnet eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT). Rund 90 Indikatoren wurden in den Deutschland-Index der Digitalisierung 2017 einbezogen und auf Länderebene heruntergebrochen.

| Thüringen: Online-Antragsverfahren kann kommen [15.3.2017] Das Thüringer Antragssystem für Verwaltungsleistungen hat ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamts erhalten und darf nun Daten des elektronischen Personalausweises nutzen.

| European Public Sector Award: Aufruf zur Teilnahme [1.3.2017] Zum Start des European Public Sector Award 2017 sind Verwaltungen aller Ebenen wieder aufgerufen, sich mit ihren innovativen Projekten zu beteiligen.

| ITDZ Berlin: Smentek neue Verwaltungsratsvorsitzende [17.2.2017] Staatssekretärin Sabine Smentek (SPD) ist neue Verwaltungsratsvorsitzende des IT-Dienstleistungszentrums Berlin. Das ITDZ Berlin soll zukünftig stärker als Partner der Verwaltung in die Pflicht genommen werden.

| Bundesagentur für Arbeit: IT-Projekt ROBASO gestoppt [16.2.2017] Rund 60 Millionen Euro hat die Bundesagentur für Arbeit für das IT-Projekt ROBASO bereits ausgegeben. Jetzt hat die Behörde das Vorhaben beendet.

//

Aktuell in Kommune21

Kommune21 Ausgabe 4/2017
Heft 4/2017
(Aprilausgabe)
Open Data

Aktuell in stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 2/2017
Heft 3/4 2017
(März / April)
Aufwind für neue Speicherkonzepte