Berlin
[29.6.2010] Die elektronische Ausländerakte (ElektrA) hat das Berliner Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) eingeführt. Unterstützung erhielt die Behörde vom ITDZ Berlin und der Firma init.
Das Berliner Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) hat den Betrieb der elektronischen Ausländerakte (ElektrA) aufgenommen. Das Projekt setzt die Behörde gemeinsam mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) um. Das Unternehmen init hat unter anderem bei der Erstellung des Infrastrukturkonzeptes zur Integration der Dienste Dokumenten-, Output-Management und Massendigitalisierung sowie des Betriebskonzepts und von Prozessbeschreibungen geholfen. Wie init mitteilt, werden die 300 Behördenmitarbeiter bei jährlich rund 150.000 Kunden und etwa 400.000 geführten Akten durch den Anschluss von ElektrA an die E-Government-Dienste-Plattform optimal bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt. Dazu gehören Workflows für das Scannen und Signieren des Posteingangs und von Akten, die Vorgangsbearbeitung sowie der Druck der Akten zum Beispiel für den Versand an andere Ausländerbehörden über die Druckstraße. (rt)
Weitere Informationen:
||| www.berlin.de/labo
||| www.itdz-berlin.de
||| www.init.de
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