Haessler
[21.11.2011] Eine neue Version ihres Dokumenten-Management-Systems DoRIS hat die Firma Haessler vorgestellt.
Das modular aufgebaute Dokumenten-Management-System DoRIS der Firma Haessler ist überarbeitet worden. Die neue Version wurde laut Firmenangaben noch stärker auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten. So gibt es beispielsweise neben einer Versionsverwaltung auch offline Informationen mit PDF Sync. Zudem wurde der Zugriffsschutz verbessert. Die Neuerungen sind auch in DoRIS StartUp und DoRIS Legal eingeflossen, die auf der Website abgerufen werden können. (cs)
Weitere Informationen:
||| www.registratur.com
Druckversion (öffnet neues Fenster)
Stichwörter
Weitere Artikel aus dem Bereich Dokumenten-Management:
| Bayern: NoSQL-Technologie überzeugt [20.6.2013] Der Freistaat Bayern setzt auf NoSQL-Technologie und konnte damit die zehnfache Leistung und weniger Komplexität im Dokumentenprozess erzielen. Das Projekt des Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung könnte Signalwirkung für den gesamten Freistaat haben.
| Niedersachsen: E-Akte für Mittelbehörden [30.5.2013] Bis 2014 will das niedersächsische Justizministerium alle Mittelbehörden des Ressorts auf die elektronische Verwaltungsakte umstellen. Zum Einsatz kommt die Lösung Share.Docs von Anbieter PDV-Systeme.
| Computacenter: Mobile Akte [2.4.2013] Die neue Lösung eAkte2Go der Firma Computacenter bietet die Möglichkeit, von unterwegs auf das zentrale Aktensystem zuzugreifen.
| Optimal Systems: Neue Signaturlösung [18.3.2013] Zur Sicherung der Beweiskraft digitaler Dokumente hat das Unternehmen Optimal Systems zusammen mit Mentana-Claimsoft eine neue Lösung entwickelt.
| Bundesdruckerei: Bundestag hat digitales Gedächtnis [1.3.2013] Die Bundesdruckerei hat alle Drucksachen und Plenarprotokolle der 1. bis 13. Wahlperiode des Deutschen Parlaments digitalisiert. Damit stehen nun alle Dokumente seit 1949 im Internet zur Verfügung.
| Sachsen: Elektronisches Staatsarchiv startet Regelbetrieb [27.2.2013] Unterlagen der Gerichte und Behörden des Freistaats Sachsen werden in Zukunft digital gespeichert. In das neue Elektronische Staatsarchiv (el_sta) hat das Land rund zwei Millionen Euro investiert.
| Materna: DOMEA als App [27.2.2013] Die Firma Materna stellt im Rahmen der CeBIT 2013 ihre App für die Dokumenten-Management-Lösung DOMEA vor. Damit wird eine mobile Aktenbearbeitung ermöglicht.
| Bremen: Staatsarchiv verbessert Online-Recherche [26.2.2013] Das Bremer Staatsarchiv weitet seine digitalen Bestände aus. Aktuell wurden so genannte Findbücher online gestellt.
| Polen: Sparen mit ePUAP [25.2.2013] Die Verwaltung der südwestpolnischen Provinz Karpatenvorland konnte durch elektronische Kommunikation und den Einsatz eines DMS Kosteneinsparungen erzielen.
| Bundesagentur für Arbeit: Dauerhafte Archivierung [20.12.2012] Das Unternehmen Fujitsu hat die Ausschreibung der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Einführung einer Software zur Langzeitarchivierung gewonnen.
Aktuell in Kommune21
Titelthema der Juni-Ausgabe:
IT-Lösungen für Kitas
Weitere Themen: