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PEPPOL

Mehr Budget von der EU

[9.12.2009] Die ersten Ergebnisse des Projektes PEPPOL hat die EU-Kommission positiv bewertet und das Projektbudget deutlich erhöht. Ziel ist die Schaffung von Infrastrukturen für eine europaweite elektronische Beschaffung öffentlicher Stellen.


Im Rahmen des EU-Projektes PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online), an dem sich unter anderem die Freie Hansestadt Bremen und das Unternehmen bremen online services (bos) beteiligen, sollen im kommenden Jahr erste Pilotprojekte starten. Ziel von PEPPOL ist es, Strukturen zu schaffen, welche die grenzüberschreitende elektronische Beschaffung zwischen Anbietern und öffentlichen Stellen in ganz Europa ermöglichen. Der bisherige Projektverlauf – im vergangenen Jahr wurde vor allem an IT-Spezifikationen und der Entwicklung von Software-Komponenten gearbeitet – wurde von der EU-Kommission positiv beurteilt und mit einer Aufstockung des Budgets um weitere 11,2 Millionen Euro honoriert. Zudem konnten mit Griechenland, Portugal, Schweden und Schottland vier neue Partner für das Projekt gewonnen werden. Dieses verfügt nun über ein Budget von insgesamt knapp 31 Millionen Euro und umfasst 18 Partner aus 12 EU-Ländern. Nach Angaben der EU-Kommission soll die Zusatzfinanzierung eingesetzt werden, um weitere Länder und Partner in das Projekt einzubeziehen und die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse und Dienste über das Projektende im November 2011 hinaus zu gewährleisten. (bs)


Weitere Informationen:
||| www.peppol.eu
||| www.bos-bremen.de


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- PEPPOL - bremen online services - E-Procurement - E-Procurement -

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