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Sachsen

E-Justiz-Kompetenz fördern

[29.2.2012] In Vorbereitung der Stärkung der E-Justiz-Kompetenzen der Justizangehörigen soll das sächsische Justizministerium eine bundesweite Abfrage zum bestehenden Fortbildungsangebot durchführen. Auf Grundlage dieser Analyse soll dann über eine Kooperation der Länder entschieden werden.


Auf Einladung Sachsens haben sich gestern (28. Februar 2012) die Justizstaatssekretärinnen und Justizstaatssekretäre in Meißen getroffen und über Möglichkeiten beraten, die E-Justiz-Kompetenzen aller Justizangehörigen zu fördern. Der sächsische Justizstaatssekretär Wilfried Bernhardt sagte: „Nur wenn alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die erforderlichen Kompetenzen verfügen, ist gewährleistet, dass die Informationstechnologie die Arbeit der Justiz erleichtert und sie dadurch effizienter erledigt werden kann. Hiervon profitieren sowohl die Justiz als auch die Rechtsuchenden.“ Bernhardt stellte die konzeptionellen Überlegungen Sachsens zur Förderung der E-Justiz-Kompetenzen sowie bestehende Infrastrukturen vor. Wie das sächsische Justizministerium mitteilt, warb der Freistaat für eine umfassende Fortbildung, die auch die Schnittstellen von Justiz und Informatik sowie Organisations- und datenschutzrechtliche Fragestellungen beim Einsatz von Informationstechnik einbezieht. Hierzu haben die vertretenen Länder das sächsische Justizministerium mit einer bundesweiten Abfrage zum bestehenden Fortbildungsangebot beauftragt. Auf Grundlage dieser Analyse soll in einem weiteren Schritt über eine Kooperation der Länder entschieden werden. (rt)


Weitere Informationen:
||| www.justiz.sachsen.de


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- Sachsen - Wilfried Bernhardt - Fortbildung - E-Justiz -

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