Sachsen:
Freistaat telefoniert weiter via BT


[11.7.2017] Staatliche und kommunale Behörden in Sachsen nutzen auch in den kommenden vier Jahre das Netzwerk von Anbieter BT für die Sprachkommunikation. Damit wird die seit dem Jahr 2007 bestehende Zusammenarbeit fortgesetzt.

Für weitere vier Jahre wird die Sprachkommunikation der sächsischen Landes- und Kommunalverwaltung über das Netzwerk von BT laufen. Wie das Unternehmen mitteilt, haben der Staatsbetrieb Sächsische Informatikdienste (SID) und Kommunale DatenNetz GmbH BT erneut den Zuschlag erteilt und setzen somit die seit dem Jahr 2007 bestehende Zusammenarbeit fort. Alle Telefone im Sächsischen Verwaltungsnetz – darunter auch besonders kritische Anwender wie Polizei, Justiz und Ministerien – werden über einen zentralen, digitalen Netzwerkanschluss von BT mit dem öffentlichen Telefonnetz verbunden. Künftig können auch die sächsischen Hochschulen und zusätzlich die über 300 Kommunen auf diesen Service zugreifen. BT konnte laut eigenen Angaben nicht nur mit einem attraktiven Preis, sondern auch mit gutem Service punkten. Der SID habe zudem den extrem stabilen Betrieb und die schnelle Umsetzung von Änderungen gelobt. Wichtig sei zudem gewesen, dass der Service den Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entspreche und aus Deutschland erbracht wird. (ve)

www.bt.com

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Sachsen, BT



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