Dataport:
Gemeinsam weiterentwickeln


[2.8.2017] Eine Partnerschaft über acht Jahre hat Dataport mit dem IT-Dienstleister Computacenter geschlossen. Das britische Unternehmen wird Kommunikations- und Integrationsservices für die Weiterentwicklung des Twin Data Centers von Dataport liefern.

Dataport hat mit dem britischen IT-Dienstleister Computacenter eine langjährige Technologie-Partnerschaft vereinbart. In den nächsten acht Jahren wird Computacenter umfassende Kommunikations- und Integrationsservices für die Weiterentwicklung des Twin Data Centers von Dataport liefern. Nach Angaben von Dataport umfasst der Vertrag die Komplettversorgung mit allen Rechenzentrumskomponenten. Sie reiche vom x86-Server bis hin zum großen Storage-System. Das Vertragsvolumen belaufe sich auf rund 80 Millionen Euro. Der Vertrag mit Computacenter sei das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung. „Als IT-Dienstleister der öffentlichen Hand stehen wir zum einen vor steigenden Anforderungen der Verwaltung und Ministerien bei der Digitalisierung und zum anderen vor der Herausforderung, dass sich Technologien permanent ändern. Unser Partner muss somit nicht nur die aktuellen Anforderungen erfüllen, sondern auch neue Technologietrends verstehen und frühzeitig Lösungen einbeziehen, die auf den Markt treten“, sagt Andreas Reichel, Technik-Vorstand von Dataport. Das Unternehmen betreibt sein Twin Data Center an zwei identisch ausgestatteten Standorten, die aneinander gekoppelt sind und im Notfall füreinander einspringen. Es ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nach ISO 27001 („sehr hoch“) und nach TÜViT Level 4 zertifiziert. Damit ist es nach Angaben von Dataport eines der sichersten Rechenzentren Europas. (sav)

www.dataport.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Dataport, Computacenter



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