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E-Justiz

Der Elektronische Rechtsverkehr sichert die moderne Erreichbarkeit der Justiz und die elektronischen Gerichtsakte ermöglicht digitale Workflows in den Kammern. Der aufwändige Transport von Papierdokumenten entfällt – ein zeitlicher, finanzieller und ökologischer Vorteil.
E-Justiz

Nordrhein-Westfalen:
Justiz bekommt mehr Geld für IT


[22.11.2017] Schwerpunkte seines Justizhaushalts 2018 hat der nordrhein-westfälische Justizminister Peter Biesenbach vorgestellt. Vorgesehen ist unter anderem, mehr Geld für die Informationstechnik der Justiz bereitzustellen.

Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Haushaltsplanung für das kommende Jahr vorgenommen. Wie das nordrhein-westfälische Justizministerium mitteilt, sollen im Justizhaushalts 2018 unter anderem zusätzliche Mittel für die Informationstechnik der Justiz in Höhe von 11,2 Millionen Euro sowie Sachmittel für den elektronischen Rechtsverkehr in Höhe von 29,3 Millionen Euro bereitgestellt werden. Darüber hinaus sei geplant, im IT-Bereich 67 neue Stellen zu schaffen und... mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Justiz
Schleswig-Holstein: Vorfahrt für elektronischen Rechtsverkehr
[17.11.2017] Alle Justizbehörden des Landes Schleswig-Holstein sind jetzt an den elektronischen Rechtsverkehr angeschlossen. mehr...
Dataport: Analyseplattform für die Strafverfolgung
[13.11.2017] Eine neue Analyse- und Archivierungsplattform ermöglicht ab sofort eine behörden- und länderübergreifende Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden. Betrieben wird das Portal im Rechenzentrum von Dataport. mehr...
Eine neue Analyse- und Archivierungsplattform ermöglicht die behörden- und länderübergreifende Arbeit mit digitalisierten Beweismitteln.
Hessen: 20 neue Stellen für die E-Justiz
[27.10.2017] Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) soll die Verfahren für einen fast vollständig digitalisierten Rechtsverkehr in Hessen entwickeln und dauerhaft betreiben. Dafür erhält sie 20 neue Stellen. mehr...
20 neue Stellen erhält die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) für die Digitalisierung der Justiz.
E-Rechtsverkehr: Bayernweit eröffnet
[20.10.2017] Dank elektronischem Rechtsverkehr können Verfahrensbeteiligte in Bayern fortan förmliche Schreiben bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten elektronisch einreichen. mehr...
E-Justiz: Bundesweites IT-Programm für Gerichte
[22.9.2017] Den Grundstein für die Entwicklung eines bundesweiten IT-Programms für Gerichte und Staatsanwaltschaften hat jetzt der E-Justice-Rat gelegt. Die gemeinsame Lösung soll unter anderem den Austausch elektronischer Akten erleichtern. mehr...
Gerichte und Staatsanwaltschaften sollen künftig mit einem bundesweit einheitlichen IT-Programm arbeiten.
Baden-Württemberg: Weitere Piloten für die E-Gerichtsakte
[2.8.2017] Mit dem Landesarbeits- und dem Finanzgericht sind in Baden-Württemberg weitere Piloten für die elektronische Gerichtsakte gestartet. Bis zum Jahr 2020 soll die E-Akte flächendeckend an allen Gerichten des Landes zum Einsatz kommen. mehr...
Niedersachsen: E-Justiz erfolgreich im Test
[11.7.2017] Das Landgericht Oldenburg nimmt seit knapp zwei Jahren als eJustice-Testgericht an der Pilotierung des elektronischen Rechtsverkehrs teil. Weitere Landgerichte in Niedersachsen sollen nun folgen. mehr...
Sachsen: Justiz elektronisch im Austausch
[7.7.2017] Die Datenübermittlung zwischen der Bundespolizei und den Staatsanwaltschaften in Sachsen kann künftig auch elektronisch erfolgen. Ein entsprechendes Pilotprojekt ist erfolgreich verlaufen. mehr...
Hamburg: Video-Dolmetschen für Gefangene
[6.7.2017] Für eine bessere Verständigung mit ausländischen Gefangenen setzen in Hamburg die Justizvollzugsanstalt (JVA) Billwerder und die Untersuchungshaftanstalt (UHA) auf das Video-Dolmetschen. Dataport wurde mit der Umsetzung des Vorhabens beauftragt. mehr...
Für eine bessere Verständigung mit ausländischen Gefangenen, testen Hamburger Haftanstalten das Video-Dolmetschen.
Mecklenburg-Vorpommern: E-Justiz unter einem IT-Dach
[4.7.2017] In Mecklenburg-Vorpommern startet der gemeinsame IT-Betrieb für die Gerichte, Staatsanwaltschaften und das Justizministerium. Dadurch sollen nicht zuletzt Synergien genutzt werden. mehr...
Digitaler Rechtsverkehr: Entwurf einer ERV
[23.5.2017] Um die Rahmenbedingungen der Kommunikation von Gerichten untereinander geht es in dem vom Bundesjustizministerium vorgelegten Entwurf einer Elektronischen-Rechtsverkehrs-Verordnung (ERV). Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako, sieht darin einen Mehraufwand für Kommunen. mehr...
procilon: Anbindung an beA
[22.5.2017] procilon ermöglicht es jetzt, Fachanwendungen und Kommunikationslösungen an das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) anzubinden. mehr...
Hamburg: Erstes Stadtteilgericht mit EVR
[9.5.2017] Mit dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek bietet das erste der Hamburger Stadtteilgerichte den Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) an. Die übrigen Stadtteilgerichte sollen bis Ende des Jahres folgen. mehr...
Baden-Württemberg: Zwei Pilotprojekte zur E-Akte
[13.4.2017] Die Landkreise Biberach und Karlsruhe sollen künftig elektronisch mit dem jeweils zuständigen Verwaltungs- und Sozialgericht kommunizieren. Ziel der Pilotprojekte ist es, dass Behörden und Justiz ohne Medienbruch kommunizieren können. mehr...
Sachsen: E-Grundbuchakte im gesamten Freistaat
[6.4.2017] In Sachsen steht die landesweite Einführung der elektronischen Grundakte bevor. Im April wird zunächst das Grundbuchamt Chemnitz umgestellt, bis Herbst 2018 sollen alle anderen Ämter folgen. mehr...
E-Justice-Rat: Bundesweite Lösung für Fachverfahren
[3.4.2017] Die Justiz soll künftig bundesweit mit einem gemeinsamen Fachverfahren arbeiten. Der E-Justice-Rat entschied sich daher, eine bundesweit einheitliche Lösung zu entwickeln. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern: Justiz startet ins digitale Zeitalter
[1.2.2017] Als erstes Amtsgericht in Mecklenburg-Vorpommern ist Güstrow für den elektronischen Rechtsverkehr geöffnet. Schrittweise sollen in den kommenden Jahren alle anderen Gerichte des Landes folgen. mehr...
Niedersachsen: Gerichte und BAMF kommunizieren elektronisch
[16.1.2017] Den elektronischen Rechtsverkehr mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgebaut haben die niedersächsischen Verwaltungsgerichte. Verfahren können dadurch beschleunigt werden. mehr...
Schleswig-Holstein: Alle Grundbuchämter auf E-Akte umgestellt
[7.12.2016] Als erstes Bundesland hat Schleswig-Holstein alle Grundbuchämter vollständig auf die elektronische Aktenführung umgestellt. mehr...
Schleswig-Holstein: Justiz öffnet sich digitalen Wegen
[7.11.2016] Bei weiteren Gerichten in Schleswig-Holstein ist jetzt der elektronische Rechtsverkehr eröffnet worden. Bis 2018 soll es möglich sein, in sämtlichen Verfahrensarten elektronisch mit der Justiz zu kommunizieren. mehr...
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[3.8.2016] In Mecklenburg-Vorpommern ist die elektronische Kommunikation zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und den Verwaltungsgerichten in Schwerin und Greifswald angelaufen. Asylverfahren können so deutlich beschleunigt werden. mehr...
Niedersachsen: E-Kommunikation mit dem BAMF
[19.7.2016] Niedersächsische Verwaltungsgerichte nehmen die elektronisch geführte Asylverwaltungsakte des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) elektronisch entgegen. mehr...
Baden-Württemberg/Schleswig-Holstein: E-Grundbuch wird optimiert
[11.7.2016] Das elektronische Grundbuch in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein wird vom Unternehmen T-Systems weiterentwickelt. So soll die Ergonomie verbessert und eine durchgängige Digitalisierung der Prozesse erreicht werden. mehr...
E-Justice-Rat: Niedersachsen übernimmt Vorsitz
[7.7.2016] In den kommenden vier Jahren übernimmt Niedersachsen den Vorsitz im E-Justice-Rat, der obersten Bund-Länder-Koordinierungsinstanz mit Blick auf die E-Justiz. mehr...
Baden-Württemberg: E-Gerichtsakte in Stuttgart und Mannheim
[15.6.2016] Als erstes Bundesland führt Baden-Württemberg die vollelektronische Gerichtsakte ein. Pilotiert wird das Vorhaben nicht nur in Stuttgart, sondern auch in Mannheim. Projektpartner ist das Unternehmen PDV-Systeme. mehr...
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Gigabit-Netze sind das Ziel
Der Breitband-Ausbau in Deutschland kommt nur stockend voran. Welche Rolle können Kommunen und Stadtwerke jetzt übernehmen?