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Fabasoft Deutschland GmbH
Ansprechpartner: Markus Schenk
THE SQUAIRE 13, Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 / 6435515-0
Fax: +49 (0) 69 / 6435515-99
http://www.fabasoft.com/eakte
E-Mail: egov@fabasoft.com

Fabasoft Deutschland GmbH

Fabasoft ist der Partner für die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung. Projekte wie die Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung (E-Akte Bund) oder im Land Rheinland-Pfalz befinden sich gerade in der Umsetzung. Die Einführung der E-Akte im Freistaat Bayern ist bereits weit fortgeschritten und zählt zu den Vorzeigeprojekten in Deutschland.
Weitere Meldungen und Beiträge
Dokumenten-Management: E-Akte als Standard Bericht
[15.10.2019] In der Landesverwaltung Rheinland-Pfalz hat die flächendeckende Einführung der E-Akte im zweiten Anlauf gute Chancen auf Erfolg. Rheinland-Pfalz-CIO Randolf Stich beschreibt, welche Lehren aus dem ersten Projekt gezogen wurden, und welche Bedeutung der Standardisierung zukommt. mehr...
Rheinland-Pfalz erhält landeseinheitliche E-Akte.
E-Akte Bund: Pilotbetrieb auch bei der bpb
[7.10.2019] Als offiziell dritte Behörde hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) den Pilotbetrieb der E-Akte Bund gestartet. Ende des Jahres sollen die Ergebnisse in einem Erfahrungsbericht zusammengefasst werden. mehr...
Projektarbeit in der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) mit der Anwendung E-Akte Bund.
Zukunftskongress: Vielseitige Fabasoft eGov-Suite
[13.5.2019] Mit der Fabasoft eGov-Suite steht der öffentlichen Verwaltung eine vielseitige Lösung im Umfeld der E-Akte zur Verfügung. Mehr erfahren Interessierte beim 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung. mehr...
BfJ: Pilot für E-Akte Bund
[16.1.2019] Der Startschuss für den ersten produktiven Einsatz der E-Akte Bund ist im Bundesamt für Justiz (BfJ) gefallen, wo die IT-Beschaffungsvorgänge im Rahmen eines Pilotbetriebs jetzt ausschließlich elektronisch geführt werden. mehr...
BfJ-Präsident Heinz-Josef Friehe unterzeichnet den ersten Vorgang in der E-Akte Bund (im Hintergrund Vertreter der am Pilotprojekt beteiligten Behörden und des Software-Herstellers Fabasoft).
E-Akte Bund: Abnahme des Gesamtsystems
[6.12.2018] Die E-Akte Bund hat das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) nun offiziell in sein Produktportfolio aufgenommen. Best Practices sollen die Bundesbehörden bei der Einführung der digitalen Akte unterstützen. mehr...
Rheinland-Pfalz: E-Akte-Basisdienst von Fabasoft
[30.11.2017] In Rheinland-Pfalz führt das Unternehmen Fabasoft einen E-Akte-Basisdienst ein. Zunächst wird er in den obersten Landesbehörden zum Einsatz kommen, aber auch für die 17.000 Arbeitsplätze in den unmittelbaren Landesbehörden ist die Einführung geplant. mehr...
ITZBund: Fabasoft übernimmt E-Akte-Projekt
[28.11.2017] Das Unternehmen Fabasoft hat den Zuschlag im Vergabeverfahren „Beschaffung des Basisdienstes E-Akte/DMS für die Bundesverwaltung“ erhalten. Der Auftragsumfang beinhaltet unter anderem Lizenzen für rund 6.000 Nutzer des E-Akte-Basisdienstes. mehr...
Bundesamt für Güterverkehr: Antragsflut bewältigt
[9.3.2016] Der Start eines reinen Online-Antragsverfahrens des Bundesamts für Güterverkehr ist erfolgreich verlaufen. Das Verfahren basiert auf der elektronischen Vorgangs- und Aktenbearbeitung der Lösung Fabasoft eGov-Suite. mehr...
Vorarlberg: DMS-Kooperation kommt voran
[15.5.2014] Eine gemeinsame Dokumenten-Management-Lösung soll künftig in der Landesverwaltung sowie allen 96 Gemeinden des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg zum Einsatz kommen. Mit dem Fortschritt des Projekts V-DOK zeigen sich Land und kommunaler IT-Dienstleister zufrieden. mehr...
Hochschule Harz: eGov-Suite im Test
[2.10.2012] Die Hochschule Harz testet in ihrem Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) jetzt auch die eGov-Suite von Anbieter Fabasoft. Ziel ist unter anderem die gemeinsame Weiterentwicklung der Lösung. mehr...
Aktuelle Meldungen
FITKO: Geschäftsstelle des IT-Planungsrats übernommen
[2.7.2020] Die FITKO hat planmäßig zum 1. Juli 2020 die Geschäftsstelle des IT-Planungsrats übernommen, die bislang im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) angesiedelt war. mehr...
Baden-Württemberg: Kommunaler IT-Dienstleister umbenannt
[2.7.2020] Die im Jahr 2018 gegründete und vom Land Baden-Württemberg und den Kommunen gemeinsam getragene Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) heißt ab sofort Komm.ONE. Rechtsform und Firmensitz bleiben unverändert. mehr...
BfDI: Tätigkeitsberichte vorgestellt
[1.7.2020] Der Bundesdatenschutzbeauftragte hat seinen 28. Tätigkeitsbericht zum Datenschutz sowie den 7. Tätigkeitsbericht zur Informationsfreiheit vorgestellt. Er stuft darin sowohl die DSGVO als auch das IFG als verbesserungsbedürftig ein. mehr...
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (l.) übergibt seine aktuellen Tätigkeitsberichte an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Wolfgang Schäuble.
Rheinland-Pfalz: Digital resilient während Corona
[1.7.2020] Im Zuge der Pandemiebewältigung hat Rheinland-Pfalz schnellstmöglich neue digitale Infrastrukturen und Anwendungen entwickelt. Dazu hat die Landesregierung nun einen Resilienzbericht veröffentlicht. mehr...
Thüringen: Beitritt zur 115 besiegelt
[30.6.2020] Der Freistaat Thüringen tritt der Behördennummer 115 bei. Damit sind 14 der 16 Bundesländer Teil des 115-Verbunds. mehr...
IT-Sicherheitsindex 2020: Vertrauen der Internet-Nutzer stärken
[30.6.2020] Der DsiN-Sicherheitsindex 2020 stellt eine verbesserte Sicherheitslage im Internet, zugleich aber eine größere Verunsicherung und die größte Wissens-Verhaltens-Lücke bei den Nutzern fest. Einen Vertrauensvorsprung hat die öffentliche Hand, die mit einem Mix aus Online- und Offline-Angeboten aufwarten sollte. mehr...
OZG-Umsetzung: Servicestandard liegt vor
[29.6.2020] Einen Servicestandard für die OZG-Umsetzung hat jetzt das Bundesinnenministerium veröffentlicht. Die darin formulierten Qualitätskriterien sollen die OZG-Umsetzer auf kommunaler, Bundes- und Landesebene unterstützen und anhand von Praxiserfahrungen kontinuierlich weiterentwickelt werden. mehr...
Thüringen: Lehren aus der Corona-Krise
[29.6.2020] Der Freistaat Thüringen zieht Bilanz aus den Erfahrungen der COVID-19-Pandemie. Die Informationstechnik in der Landesverwaltung soll angepasst werden. mehr...
IT-Planungsrat: Digitalisierung gemeinsam beschleunigen
[29.6.2020] Der IT-Planungsrat hat in seiner 32. Sitzung ein Kooperationsmodell beschlossen und treibt die Registermodernisierung voran. So sollen die Weichen für die weitere Digitalisierung der Verwaltung gestellt werden. mehr...
Bund: Einfacher Zugang zu Familienleistungen
[26.6.2020] Die Beantragung von Familienleistungen soll nicht nur vereinfacht, sondern auch so weit wie möglich digital angeboten werden. Im Fokus stehen zunächst Elterngeld, Kindergeld und Namensbestimmung. mehr...
Die digitalen Verwaltungsleistungen für Familien sollen Eltern den Weg zum Amt ersparen.
Berlin: Vorbereitungen zahlen sich aus
[26.6.2020] Schnell und flexibel konnte Berlin in der Corona-Pandemie Zugang zu zahlreichen digitalen Bürgerdienstleistungen gewährleisten. 108 Dienstleistungen können die Bürger bereits online erledigen und zur Beauskunftung die Behördennummer 115 oder den Chatbot Bobbi wählen. mehr...
Thüringen: Neue Strukturen für OZG-Umsetzung
[25.6.2020] In der Thüringer Landesverwaltung soll eine moderne Projektarbeitsstruktur geschaffen werden, damit die Vorgaben durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) erfüllt werden können. mehr...
BIM: Gemeinsam für Hamburg Bericht
[24.6.2020] In der Freien und Hansestadt haben sich einige Verwaltungsbereiche und städtische Unternehmen zur virtuellen Organisation BIM.Hamburg zusammengeschlossen. In sechs Leitstellen werden nun Gewerke-übergreifende Grundlagen für BIM erarbeitet. mehr...
Schleswig-Holstein: Open Source Software in der Diskussion
[23.6.2020] Der schleswig-holsteinische Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht ist von den Vorzügen von Open Source Software überzeugt. Doch andere Anwender in der Landesverwaltung zeigen sich skeptisch. Der Landtag hat sich jetzt mit den Chancen und Risiken befasst. mehr...
KI: Rechtliche Vorgaben bremsen Einsatz
[23.6.2020] Mit dem Thema künstliche Intelligenz (KI) tut sich die öffentliche Verwaltung noch schwer. Grund dafür sind unter anderem die rechtlichen Rahmenbedingungen für deren Einsatz. Das zeigt der Branchenkompass Public Sector von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut. mehr...
Jeder zweite Behördenentscheider (53 Prozent) nennt laut dem Branchenkompass Public Sector die hohen Standards beim Datenschutz und in der Datensicherheit als Hindernis für den Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung.
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20. August 2020, als Online-Format geplant
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