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Branchenindex PlusMaterna Information & Communications SE
Ansprechpartnerin: Andrea Siwek-Schmidt
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Tel.: +49 (0) 231 / 5599-8292
Fax: +49 (0) 231 / 5599-98292
http://www.materna.de
E-Mail: Andrea.Siwek-Schmidt@materna.de

Materna Information & Communications SE

Unser Portfolio für die digitale Transformation der Verwaltung im Kommunalsektor umfasst umfangreiche Beratungsangebote und zahlreiche Lösungsbausteine für die medienbruchfreie Prozessgestaltung in der Kommunikation mit Bürgern und Unternehmen und die zeitgemäße E-Verwaltungsarbeit. Die Lösung verbindet behördenspezifische Fachverfahren mit der Microsoft-Office-Umgebung. Darüber hinaus realisiert Materna innovative IT-Lösungen, u.a. im DOMEA®-Umfeld.

Unternehmensportrait

Firmenzentrale von Materna in Dortmund.
Firmenzentrale von Materna in Dortmund.
Die Materna Information & Communications SE realisiert seit fast 40 Jahren sehr erfolgreich IT-Projekte für ihre Kunden. Weltweit arbeiten mehr als 2.300 Mitarbeiter für das Familienunternehmen, darunter hochspezialisierte Consultants, Software-Entwickler, Software-Architekten, Projekt-Manager sowie Redakteure und Marketing-Experten. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte das Unternehmen einen Gruppenumsatz von 288,6 Millionen Euro. Zur Materna-Gruppe gehören u.a. das Beratungsunternehmen Infora, das auf Basis fundierter Branchenkenntnisse, Methoden, Erfahrungen und Standards seit fast 40 Jahren Behördenprojekte begleitet und das Tochterunternehmen Materna TMT als Spezialist für die Themen Change-Management, Kommunikation, Lernen und Bildungsmanagement.

Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Zielgruppe sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Wir sind spezialisiert auf die Branche Public Sector und unterstützen Behörden aus Bund, Land und Kommunen bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben und der digitalen Transformation. Dazu gehören Konzeption und Einführung von Internet- und Intranet-Lösungen, die Optimierung von Verwaltungsabläufen und die Realisierung kundenspezifischer Fachverfahren in allen Phasen der Wertschöpfungskette: von der Beratung bis zum Betrieb.

Lösungen


DMS/eAkte für den Public Sector
Mit Dokumenten-Management und E-Akte unterstützt Materna die öffentliche Verwaltung dabei, die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien in der modernen E-Verwaltungsarbeit umzusetzen, beispielsweise das Organisationskonzept E-Verwaltung bzw. DOMEA, die technische Richtlinie zur Langzeitspeicherung TR-ESOR oder das E-Government-Gesetz.

Formularmanagement
Intelligente Formulare sorgen für eine optimale, medienbruchfreie Gestaltung moderner Verwaltungsprozesse im Internet und Intranet. Mit den richtigen Komponenten lassen sich Kosten senken und die Effizienz steigern. Die Formular-Management-Projekte von Materna basieren auf dem marktführenden Produkt Lucom Interaction Platform® (LIP) der Lucom GmbH.

Government Site Builder
Der Government Site Builder (GSB) ist das Content-Management-System der deutschen Bundesverwaltung. Der GSB wurde im Rahmen der E-Government-Initiative BundOnline entwickelt. Behörden können mit der Lösung ihren Internet- und Intranet-Auftritt sehr effizient umsetzen. Der GSB bietet flexible Module zu allen typischen Aufgaben eines CMS und bringt darüber hinaus noch viele zusätzliche Funktionen mit. Die vorkonfigurierten Module ermöglichen eine schnelle und wirtschaftliche Realisierung von Projekten ohne aufwendige Programmiertätigkeiten.

EPOS und Personal-Management
EPOS ist ein Web-basiertes Human Ressource-(HR) System. Gemeinsam mit dem Partner MACH AG unterstützt Materna Behörden außerhalb des Bundesverwaltungsamtes bei Einführung und Betrieb des Systems, bei individuellen Anpassungen, der Anbindung von Drittsystemen und Produktschulungen.

IT-Sicherheit (EU-DSGVO und ISIS)
IT-Security betrifft alle. Gründe dafür sind Kunden- und Compliance-Anforderungen, die Auslagerung der IT in die Cloud, gesetzliche Vorgaben oder auch ein starker Wettbewerbsdruck. Schützen Sie Ihre Informationen nachhaltig – mit unseren Beratungspaketen für die Themen Compliance, Datenklassifizierung und Schutzbedarf.

Individuelle Fachverfahren-Entwicklung
Ein Großteil der Aufgaben der öffentlichen Verwaltung lässt sich nicht immer mit Standard-Software bewältigen. Materna ist hoch spezialisiert auf die Realisierung individueller Fachverfahren für Behörden.

IT Service-Management und Automation
Mit IT-Service-Management unterstützen IT-Organisationen bestmöglich die Geschäftsprozesse im Unternehmen. Mit mehreren Hundert erfolgreich realisierten Projekten ist Materna der führende Beratungs- und Implementierungspartner.

Innovative Lösungen, Chatbots für Behörden
Chatbots sind automatisierte Dialogsysteme. Sie bestehen aus einer Texteingabe- und Textausgabe-maske, über die Anwender in natürlicher Sprache mit einem dahinterliegenden System kommunizieren. Chatbots können gezielt den Informationsbedarf von Bürgern oder Mitarbeitern abdecken und bei der Sachbearbeitung unterstützen, um so Bürgeranliegen wie Anträge, Beschwerden und Bestellungen zielgerichteter und schneller zu bearbeiten. Ergänzend können sie hausintern integriertes Verwaltungswissen bereitstellen wie z. B. aktuell gültige Compliance-Richtlinien, Erlasse oder Verwaltungsvorschriften. Das Herzstück unserer Chatbot-Lösung ist der GovBot unseres Partners publicplan.

Referenzen


Warn-App NINA
Gibt es Anzeichen dafür, dass es in Deutschland zu Unwettern, Flutkatastrophen oder anderen Gefahren kommen kann, ist es die oberste Priorität, die Bevölkerung zu warnen. Materna hat für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Warn-App NINA als native Version für iOS und Android erstellt. Die Warn-App alarmiert die Bevölkerung im Umkreis der nahenden Gefahr.
_Praxisbericht_Warn-App_Nina.pdf (PDF, 4.851 KB)

Digitale Arbeitsprozesse für die Zollverwaltung
Die Europäische Kommission verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, die von ihnen ausgezahlten staatlichen Beihilfen zu melden. Dies betrifft auch einige Steuerbegünstigungen im Bereich der Energie- und Stromsteuer. Zur Erfassung der Daten durch die Wirtschaftsbeteiligten an die deutsche Zollverwaltung hat Materna in einem Projekt eine nutzerfreundliche Online-Anwendung entwickelt.
_Praxisbericht-Digitale-Arbeitsprozesse-fuer-die-Zollverwaltung.pdf (PDF, 1.457 KB)

Strukturiert und zentral ad acta gelegt
Der vormals überwiegend regional organisierte Zoll hat seine Zuständigkeiten in einer Generalzolldirektion (GZD) zusammengeführt. Die am 1. Januar 2016 neu gegründete GZD ist mit knapp 7.000 Beschäftigten an über 100 Standorten eine der größten Bundesoberbehörden Deutschlands. Damit die Behörde nach der Umstellung direkt ihre Arbeit aufnehmen konnte, hat sie mit Unterstützung von Materna ein einheitliches zentrales Ablage- und Registratursystem geschaffen.
_Praxisbericht_Strukturiert-und-zentral-ad-acta-gelegt.pdf (PDF, 1.069 KB)

Neun IHKs – ein Content-Pool
Die IHK für München und Oberbayern ist einer der größten Content-Lieferanten im Verbund der bayerischen Industrie- und Handelskammern. Nach dem Relaunch auf FirstSpirit als Content-Management-System brauchte es eine Schnittstelle, um die Anbindung an das bestehende Content Repository zu ermöglichen. Materna hat eine Schnittstelle entwickelt, um den technischen Bruch zu schließen.
_Praxisbericht_Neun-IHKs-ein-Content-Pool.pdf (PDF, 211 KB)

Wissen vermitteln mit E-Learning
Der Datenschutz ist in der katholischen Kirche eine wichtige Aufgabe und die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter erhalten dazu regelmäßige Weiterbildungen. Mit ihrer E-Learning-Plattform unterstützt Materna künftig mehr als 77.000 Mitarbeiter der katholischen Kirche bei der Schulung zu diesem sensiblen Thema.
_Praxisbericht_Wissen-vermitteln-mit-E-Learning.pdf (PDF, 584 KB)


Weitere Meldungen und Beiträge
Besucher-Management: Pforte 4.0 Bericht
[9.12.2019] Mit einer Formular-Management-Lösung lässt sich die Besucherverwaltung in Behörden digitalisieren. Das elektronische Besucher-Management ist ein übersichtliches und einheitliches Verfahren, es vermeidet Medienbrüche, vereinfacht die Nachweispflicht und beschleunigt die Einlassprozedur für die Besucher und die Mitarbeiter an den Pforten. mehr...
Digitales Besucher-Management beschleunigt die Einlassprozedur für die Besucher und die Mitarbeiter an den Pforten.
Bund: Besucher-Management mittels eID
[15.11.2019] Die eID-Funktion des Personalausweises können Bundesbehörden jetzt auch für ihr Besucher-Management nutzen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat einen entsprechenden Prototyp vorgestellt, der über Materna bezogen werden kann. mehr...
Personalwesen: Bildung neu gedacht Bericht
[29.10.2019] In vielen Behörden verändert sich die Personalarbeit grundlegend. Ein Treiber ist der demografische Wandel, der eine strategische Personalarbeit notwendig macht. Ob junge Talente oder erfahrene Mitarbeiter – alle benötigen neue, moderne Bildungskonzepte. Ein Beitrag von Johannes Rosenboom, bei Materna Vertriebsleiter für den Public Sector. mehr...
Die Handlungsfelder der Verwaltung im Rahmen von Bildung 4.0.
Bund: Neuer Rahmenvertrag für FMS
[4.10.2019] Der Bund hat einen neuen Rahmenvertrag für Dienstleistungen rund um das Formular-Management-System (FMS) mit Materna geschlossen. Damit ist die Grundlage für medienbruchfreie E-Government-Prozesse über alle Verwaltungsebenen geschaffen. mehr...
Portale: Zensusbefragung online
[1.10.2019] Die neue Website für den Zensus 2021 haben die Unternehmen Materna und Aperto umgesetzt. Mit dem Relaunch wurde auch die digitale Datenerhebung für die deutschlandweite Befragung ermöglicht. mehr...
Personalwesen: Workflow-unterstützte Prozesse
[18.9.2019] Wie elektronische Workflows die Prozesse in der Personalabteilung unterstützen können, welche Varianten zur Auswahl stehen und warum Verwaltungen auf eine Kombination aller drei setzen sollten, wird in dem Fachbeitrag der Materna-Tochter IQDoQ beschrieben. mehr...
Die verschiedenen Aspekte der digitalen Personalaktenverwaltung beschleunigen die Arbeitsabläufe und entlasten von administrativen Aufgaben.
Deutsche Rentenversicherung: Modern im Web
[30.8.2019] Die Deutsche Rentenversicherung hat ihren Web-Auftritt modernisiert und übersichtlicher gestaltet. Für den umfangreichen Relaunch verantwortlich zeichnen die Unternehmen Materna und Aperto. mehr...
Website der Deutschen Rentenversicherung präsentiert sich jetzt modern und übersichtlich im Web.
20. ÖV-Symposium: Ceyoniq zeigt E-Akte-Basisdienst
[20.8.2019] Wie ein E-Akte-Basisdienst für die öffentliche Verwaltung aussehen kann, zeigt das Unternehmen Ceyoniq auf dem 20. ÖV-Symposium. Die von Materna und Infora organisierte Veranstaltung findet Mitte September in Düsseldorf statt. mehr...
Das Unternehmen Ceyoniq zeigt an seinem Messestand auf dem ÖV-Symposium sein Lösungsportfolio rund um die E-Akte.
BVA: Neuer Rahmenvertrag im Drei-Partner-Modell
[9.8.2019] Über das Drei-Partner-Modell des Bundesverwaltungsamts (BVA) steht ein neuer Rahmenvertrag zum Thema „VBS, DMS, E-Akte“ zur Verfügung. Vertragspartner Sopra Steria wird von zahlreichen Unterauftragnehmern unterstützt. mehr...
Materna: Wachstumstreiber Public Sector
[2.8.2019] Materna hat sein Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2019 deutlich erhöht. Als wichtigste Wachstumstreiber in der Gruppe werden die Branche Public Sector und die SAP-Beratung ausgemacht. mehr...
Aktuelle Meldungen
Schleswig-Holstein: Ina berät Bürger
[21.2.2020] Über die Homepage des schleswig-holsteinischen Integrationsamts können Bürger ab sofort mit Chatbot „Ina“ kommunizieren. Die Anwendung wurde mit dem Fokus auf Barrierefreiheit entwickelt und ist Teil der Landesstrategie Künstliche Intelligenz. mehr...
Gaia-X: Gemeinsames Papier mit Frankreich
[21.2.2020] Ein gemeinsames Papier zu Gaia-X haben Deutschland und Frankreich vorgelegt. Es wurde mit Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden erstellt und formuliert die Anforderungen, welche die beteiligten Unternehmen an die geplante europäische Dateninfrastruktur stellen. mehr...
DSGVO: Noch immer Fragen und Unsicherheiten
[20.2.2020] Der bayerische Innen- und Datenschutzminister Joachim Herrmann zieht eine Zwischenbilanz zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Noch immer gäbe es unter den Rechtsanwendern Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit der vor zwei Jahren verabschiedeten Regelung. mehr...
Bayerns Innen- und Datenschutzminister Joachim Herrmann bei der Konferenz „Zwei Jahre DSGVO“.
Virtual Solution: Messenger wird noch sicherer
[20.2.2020] Die Messenger-App SecurePIM wurde um neue Funktionen erweitert. Unter anderem können nun verschlüsselte Telefonate geführt und Dokumente einfacher und sicher geteilt werden. mehr...
kommune.digital.praxisforum: Zukunftschance Digitalisierung
[20.2.2020] Auf der Veranstaltung kommune.digital.praxisforum werden neue Möglichkeiten des Zusammenlebens und Arbeitens im Zuge der Digitalisierung thematisiert. Auf der Agenda stehen Vorträge über Smart City, Stadt- und Standortentwicklung, E-Government und Mobilität. mehr...
BMJV: E-Akte in der Pilotphase
[19.2.2020] Seit Dezember läuft die Pilotphase für die E-Akte Bund im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Damit sind nun alle geplanten Pilotbehörden der Maßnahme E-Akte Bund an die Anwendung angebunden. mehr...
Das Projekt-Team E-Akte im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).
Studie: Digitaler Nachlass
[19.2.2020] Mit der Nachlassregelung in digitalen Zeiten befasst sich eine Studie von Fraunhofer SIT und den Universitäten Bremen und Regensburg. Das Dokument beinhaltet Empfehlungen und Vorlagen für Vollmachten und letztwillige Verfügungen. mehr...
FITKO: GK FIM übernommen
[19.2.2020] Die Föderale IT-Kooperation (FITKO) betreut künftig die Geschäfts- und Koordinierungsstelle Föderales Informationsmanagement (GK FIM). Damit ist der erste Schritt zur Bündelung der Strukturen des IT-Planungsrats erfolgt. mehr...
Fellowships: Arbeiten am digitalen Staat Bericht
[18.2.2020] Die Fellowship-Programme Work4Germany und Tech4Germany, bei denen Nachwuchstalente und Behördenmitarbeiter auf einen digitalen Staat hinwirken, der nutzerzentrierte Bürgerservices bereitstellt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Für das diesjährige Fellowship wurden 70 Ideen eingereicht, acht können umgesetzt werden. mehr...
Tech4Germany: Den digitalen Staat in interdisziplinären Teams gestalten.
Bremen: E-Payment für Liegenschaftskarten
[18.2.2020] Mit der Online-Bezahlung von Liegenschaftskarten ist Bremens erstes behördliches E-Payment-Verfahren gestartet. Der Service steht auch für Bremerhaven zur Verfügung. mehr...
BfDI: Erstes Konsultationsverfahren
[17.2.2020] Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) führt sein erstes Konsultationsverfahren durch. Gefragt sind Fachleute etwa aus der Zivilgesellschaft oder der Wissenschaft. mehr...
BMI / BSI: Kampagne für Internet-Sicherheit
[14.2.2020] Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) planen eine gemeinsame Informationskampagne über Risiken der Internet-Nutzung. Für welche Themen sich die Bürger dabei besonders interessieren, wird vorab in Online-Umfragen ermittelt. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Sechs Millionen für Cyber-Campus
[14.2.2020] Um das Projekt „Cyber-Campus Nordrhein-Westfalen“ umzusetzen, erhalten zwei Hochschulen Fördermittel in Höhe von sechs Millionen Euro. Damit soll ein neues Studienangebot rund um das Thema Cyber-Sicherheit entstehen. mehr...
Hamburg: eIP im Einsatz
[13.2.2020] Ab Februar nutzt die Staatsanwaltschaft Hamburg erstmals die neue Anwendungssoftware eIP für ihre elektronische Hilfsakte. Die Freie und Hansestadt will die E-Akte früher als vom Gesetzgeber gefordert einführen. mehr...
Hamburg: Gerichtssäle verfügen über Computer mit Touchscreens und Tablets, mit denen die Richter jedes Gerät einzeln bedienen und steuern können.
NRW: Beschaffungswesen weiter digitalisiert
[13.2.2020] Nordrhein-Westfalen treibt die Digitalisierung im Beschaffungswesen voran. So wurde ein Nachprüfungstool gestartet und das landesweite E-Vergabe-Portal für die rechtssichere Abwicklung von E-Rechnungen ertüchtigt. mehr...
Portal vergabe.NRW ermöglicht jetzt auch eine rechtssichere Abwicklung von E-Rechnungen.
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12. - 14. Mai 2020, Köln
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