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Ansprechpartnerin: Andrea Siwek-Schmidt
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Tel.: +49 (0) 231 / 5599-8292
Fax: +49 (0) 231 / 5599-98292
http://www.materna.de
E-Mail: Andrea.Siwek-Schmidt@materna.de

Materna Information & Communications SE

Unser Portfolio für die digitale Transformation der Verwaltung umfasst umfangreiche Beratungsangebote und zahlreiche Lösungsbausteine für die medienbruchfreie Prozessgestaltung in der Kommunikation mit Bürgern und Unternehmen und die zeitgemäße E-Verwaltungsarbeit. Darüber hinaus realisiert Materna innovative IT-Lösungen.

Unternehmensportrait

Firmenzentrale von Materna in Dortmund.
Firmenzentrale von Materna in Dortmund.
Die Materna-Gruppe realisiert seit mehr als 40 Jahren sehr erfolgreich IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung und beschäftigt weltweit mehr als 3.500 Mitarbeitende. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte Materna einen Gruppenumsatz von 433 Millionen Euro. Zum Konzern gehören verschiedene Tochterunternehmen. Materna besitzt Standorte in Europa, Asien und Nordamerika. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters für IT- und Digitalisierungsprojekte ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung.

Das Geschäftsfeld Public Sector fokussiert auf das Kundensegment der öffentlichen Verwaltung und unterstützt Behörden bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben und bei der digitalen Transformation.

Materna unterstützt bei der Konzeption und Einführung von Portal-Lösungen, der Optimierung von Verwaltungsabläufen (EGovG- und OZG-Umsetzung) sowie bei der Einführung und Migration von E-Akte-Lösungen und bei dem Einsatz elektronischer Formularservices, beim Ausbau IT-basierter Personal-Management-Systeme und -Lösungen und der Realisierung kundenspezifischer Fachverfahren.

Zu den Querschnittsthemen der Digitalisierung gehören innovative Themen wie Künstliche Intelligenz und Chatbots, Blockchain, Augmented und Virtual Reality, Data Science, IoT sowie die begleitenden Themen Cyber Security, Privacy, Barrierefreiheit und UX.

Materna betreut Behörden in allen Phasen der Wertschöpfungskette. Projekte reichen von der Beratung bis zum Betrieb sowie von der IT-Infrastruktur bis zur Entwicklung von Fachverfahren, Modellierung der Prozesse, Change Management und modernen IT-Trainingslösungen.

Darüber hinaus bietet Materna IT-Services wie Managed Services, Infrastruktur-Management und Automation bis hin zu Cloud-Betriebs-Szenarien.
Der Public Sector zählt zu den wichtigsten Branchen des Unternehmens. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden mit umfassendem Branchen-Know-how ist Materna seit vielen Jahren sehr gut positioniert. Materna hat weit über 1.000 Projekte für die öffentliche Verwaltung realisiert, beispielsweise die Entwicklung großer Fachverfahren z. B. für die deutsche Zoll- und Justizverwaltung und die Realisierung von Internet- und Intranet-Auftritten für zahlreiche Bundes- und Landesbehörden und im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit.

Lösungen


Onlinezugangsgesetz
Materna steht als bewährter Partner der Bundes- und Landesbehörden zur Verfügung, OZG-Dienste auf etablierten Lösungen zu entwickeln, ebenso wie wir als langjähriger Dienstleister das ITZBund unterstützen. Das Zusammenspiel der Anbieter und ihrer Dienstleister in Digitalisierungsteams sichert den Erfolg und die konkrete Umsetzung. Materna verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Digitalisierung von Antragsverfahren, über ein profundes Projekt-Know-how hinsichtlich der Erstellung von Online-Formularen, einschließlich der Themen User Experience, Design und Barrierefreiheit.

Data Economy
Materna begleitet Behörden ganzheitlich auf dem Weg in die Datenökonomie der Zukunft. Dazu gehört die Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle, der Aufbau souveräner Dateninfrastrukturen, die Umsetzung digitaler Kundenerlebnisse sowie die Realisierung von Advanced Smart Services mit KI. Wir führen Pilotprojekte und Verbundvorhaben durch und begleiten beim Rollout in den föderierten und souveränen europäischen Dateninfrastrukturen. Materna realisiert anspruchsvolle Anwendungsfälle gemeinsam mit Partnern, beispielsweise für die Bereiche digitaler Staat, intermodale Mobilität, E-Health und E-Logistics.

Registermodernisierung
Materna steht beratend und umsetzend zur Seite – sowohl im Bereich der Architektur als auch bei der konkreten Umsetzung von innovativen Ideen zur Schaffung eines einheitlichen Grundgerüstes für Register. Materna besitzt ein umfassendes Verständnis für die Anforderungen an Register. Darüber hinaus genießt Materna als Realisierer von Registern sowie der Register-Querschnittskomponenten umfangreichen Einblick in die Registerlandschaft des Bundesverwaltungsamtes. Die Komponenten bilden die Grundlage für die Erstellung moderner Register.

DMS/eAkte für den Public Sector
Mit Dokumenten-Management und E-Akte unterstützt Materna die öffentliche Verwaltung dabei, die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien in der modernen E-Verwaltungsarbeit umzusetzen, beispielsweise das Onlinezugangsgesetz, das Organisationskonzept E-Verwaltung bzw. DOMEA, die technische Richtlinie zur Langzeitspeicherung TR-ESOR oder das E-Government-Gesetz.

Formularmanagement
Intelligente Formulare sorgen für eine optimale, medienbruchfreie Gestaltung moderner Verwaltungsprozesse im Internet und Intranet. Mit den richtigen Komponenten lassen sich Kosten senken und die Effizienz steigern. Die Formular-Management-Projekte von Materna basieren auf dem marktführenden Produkt Lucom Interaction Platform® (LIP) der Lucom GmbH.

Government Site Builder
Der Government Site Builder (GSB) ist das Content-Management-System der deutschen Bundesverwaltung. Behörden können mit der Lösung ihre Internet- und Intranet-Auftritte sehr effizient umsetzen. Der GSB bietet flexible Module zu allen typischen Aufgaben eines CMS und bringt darüber hinaus noch viele zusätzliche Funktionen mit. Die vorkonfigurierten Module ermöglichen eine schnelle und wirtschaftliche Realisierung von Projekten ohne aufwendige Programmiertätigkeiten.

Personal-Management mit EPOS und PVSplus
EPOS ist ein Web-basiertes Human Ressource-(HR) System. Materna unterstützt Behörden außerhalb des Bundesverwaltungsamtes bei Einführung und Betrieb des Systems, bei individuellen Anpassungen, der Anbindung von Drittsystemen und Produktschulungen. Darüber hinaus steht Materna allen Verwaltungen, die ihre EPOS-Daten nach PVSplus migrieren müssen, mit Beratungs- und Implementierungsleistungen zur Seite.

Cyber Security
Materna begleitet die Verwaltung bei der Planung, Erstellung und Umsetzung von ganzheitlichen Cyber Security-Maßnahmen: von der Awareness über die Beratung hin zur Projektierung und dem sicheren Betrieb der Cyber Security-Lösungen im eigenen Security Operations Center (SOC) bzw. Cyber Defense Center (CDC). Weitere Themen sind Informationssicherheit (verschiedene Leistungen für die Einführung, Migration und Überarbeitung eines ISMS, ISO 27001, IT-Grundschutz), technische Beratungen (Penetration-Testing, Cyber Checks und Architekturberatung) sowie Design-Beratung.

Agile Software-Entwicklung und Methoden
Ein Großteil der Aufgaben der öffentlichen Verwaltung lässt sich nicht immer mit Standard-Software bewältigen. Materna ist hoch spezialisiert auf die Entwicklung individueller Fachverfahren für Behörden und gefragter Spezialist für Software-Architekturen, State-of-the-Art-Technologien, erprobte Methoden und professionelles Projekt-Management. Materna entwickelt, modernisiert und integriert Fachverfahren und Register entlang individueller Anforderungen.

Enterprise Service Management
Mit Enterprise Service Management unterstützt die IT bestmöglich die Geschäftsprozesse in Organisationen. Mit mehreren Hundert erfolgreich realisierten Projekten ist Materna der führende Beratungs- und Implementierungspartner. Materna begleitet die Verwaltung mit Prozess- und Organisationsberatung über Technologien und Implementierung bis zum Betrieb der Lösungen für die führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Plattformen.

Künstliche Intelligenz und digitale Assistenten
Digitale Assistenten und Chatbots sind automatisierte Dialogsysteme. Sie bestehen aus einer Texteingabe- und Textausgabemaske, über die Anwendende in natürlicher Sprache mit einem dahinterliegenden System kommunizieren. Digitale Assistenten können gezielt den Informationsbedarf von Bürger:innen oder Mitarbeitenden abdecken und bei der Sachbearbeitung unterstützen, um so Bürgeranliegen wie Anträge, Beschwerden und Bestellungen zielgerichteter und schneller zu bearbeiten. Ergänzend können sie hausintern integriertes Verwaltungswissen bereitstellen wie z. B. aktuell gültige Compliance-Richtlinien, Erlasse oder Verwaltungsvorschriften.

Referenzen


WarnApp NINA im millionenfachen Einsatz
NINA ist die WarnApp des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Es gibt sie für iOS- und Android-Geräte. Unser Empfehlung: Laden Sie NINA auf jeden Fall herunter. Entwickelt wurde die App gemeinsam mit Materna.
Weitere Informationen zur WarnApp NINA

Bundesländerübergreifendes Verkehrsmanagement
Die Autobahn GmbH des Bundes schafft derzeit die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für ein effizientes deutschlandweites Verkehrsmanagement. Die Verkehrszentralen werden deutschlandweit vernetzt und die Verkehrslenkung und -steuerung koordiniert aus einer Hand optimiert. Die Vorteile sind eine abgestimmte Planung von Baustellen, die dynamische Lenkung des Verkehrs über Alternativrouten im Fall von Störungen und die Bereitstellung aktueller, konsistenter Informationen. Materna unterstützt das Innovationsprojekt mit Konzeption und Projektmanagement. Gemeinsam mit der TraffGo Road GmbH hat Materna für die Autobahn GmbH des Bundes die Verkehrszentrale Deutschland (VZD) entwickelt, die künftig bundesweit das Verkehrsmanagement koordiniert.

Föderierter Mobilitätsdatenraum für umweltfreundliche Städte (GAIA-X 4 moveID)
Vernetzte Mobilitätsangebote spielen eine immer größere Rolle, um die Mobilität in den Städten umweltfreundlicher zu gestalten. Das Forschungsprojekt GAIA-X 4 moveID spielt hier eine bedeutende Rolle und bringt Angebote aus privater und öffentlicher Hand zusammen. Anwendungsbereiche sind unter anderem das Smart Parking, die smarte Strombeladung für E-Fahrzeuge und die Einrichtung dynamischer Umweltzonen im urbanen Raum. Materna entwickelt in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit zahlreichen Konsortialpartnern, darunter Unternehmen wie Bosch und Continental, den zugrundeliegenden Mobilitätsdatenraum für einen souveränen Datenaustausch. Über diesen föderierten Datenraum können sich Fahrzeuge mit anderen Verkehrsteilnehmern und Verkehrsinfrastruktur-Komponenten sicher vernetzen und miteinander interagieren.
Weitere Informationen zu GAIA-X 4 moveID

Konzept für bundesweite Plattform für E-Scooter
E-Scooter prägen inzwischen das moderne Stadtbild. Eine bundesweite Daten- und Serviceplattform steht in den Startlöchern, um im Rahmen der Shared-Mobility-Angebote verschiedene Anbieter und Kommunen zu koordinieren. Auf dieser Grundlage lassen sich neue Services entwickeln, um die städtische Mobilität weiter zu verbessern. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft hat der Mobilitätsspezialist TraffGo Road GmbH, ein Unternehmen der Materna-Gruppe, den Grundstein für die innovative Mehrbetreiber-Plattform gelegt.
Weitere Informationen zum Konzept für bundesweite Plattform für E-Scooter

E-Akte im Land Berlin
Materna realisiert für die Senatsverwaltung für Inneres und Sport die Einführung der digitalen Akte in allen Berliner Behörden. Die E-Akte Berlin basiert auf „nscale eGov“ von Ceyoniq, die auch schon bei der E-Akte in Nordrhein-Westfalen im Einsatz ist. Den technischen Betrieb übernimmt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ). Es werden sukzessive rund 70.000 PC-Arbeitsplätze in der Berliner Verwaltung mit der elektronischen Akte ausgestattet.
Mehr Informationen zur E-Akte im Land Berlin



Weitere Meldungen und Beiträge
Materna: Digitales Bundesgesetzblatt umgesetzt
[30.1.2023] Die amtliche Verkündung von Gesetzen auf Bundesebene erfolgte bis Ende 2022 auf Papier. Eine Grundgesetzänderung erlaubt jetzt die amtliche Verkündung auf digitalem Weg. Umgesetzt wurde die neue Verkündungsplattform von Materna, die fachliche Konzeption erarbeitete das Bundesjustizministerium. mehr...
Deutsche Rentenversicherung: Open Source für Web-Auftritt
[22.12.2022] Eine der größten deutschen Behörden, die Deutsche Rentenversicherung, setzt für ihren weitverzweigten Online-Auftritt auf Open Source. Zum Einsatz kommt das CMS GSB 10. Federführend bei dem nun abgeschlossenen Großmigrationsprojekt war IT-Dienstleister Materna. mehr...
Deutsche Rentenversicherung: Sämtliche Websites wurden auf ein Open-Source-basiertes CMS migriert.
Infora/Materna: Schiffsmessbrief digital beantragen
[9.12.2022] Beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist ein weiterer OZG-Service verfügbar: Der digitale Antrag zur Vermessung von Sportbooten kann nun komplett papierlos erfolgen. Der darauf basierende Messbrief ist für die Eintragung in ein Seeschiffsregister erforderlich. mehr...
Neuer OZG-Service: Die Vermessung von Sportbooten kann jetzt digital beantragt werden.
Unternehmen: Materna übernimmt RADAR Cyber Security
[30.9.2022] Die Materna-Gruppe hat das in Wien ansässige Unternehmen RADAR Cyber Security aufgekauft und will so zu einem der führenden Anbieter für Cybersecurity im DACH-Raum werden. Künftig will Materna den Kunden Beratung, Lösungen und Services zur Cyber-Resilience aus einer Hand liefern. mehr...
v.l.: Eugenio Carlon, Uwe Scariot (beide Materna) und Christian Polster (RADAR) bei der Vertragsunterzeichnung in Wien.
ITZBund/Materna Virtual Solution: Bundesbehörde setzt auf SecurePIM
[1.9.2022] ITZBund und Materna Virtual Solution statten eine Bundesbehörde flächendeckend mit der containerbasierten Systemlösung SecurePIM aus. Insgesamt 7.500 Lizenzen für iOS-Dienstgeräte sollen ausgerollt werden, damit die Mitarbeiter künftig sicher mobil arbeiten können. mehr...
ÖV-Symposium NRW: Anmeldungen laufen auf Hochtouren
[10.8.2022] Die Anmeldungen für das am 24. August 2022 im Congress Center Düsseldorf stattfindende ÖV-Symposium laufen auf Hochtouren. Ausgerichtet wird das Behördentreffen von Materna und Infora. mehr...
Materna Virtual Solution: Einheitliche Kommunikation für BOS
[25.7.2022] Mitarbeiter von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) arbeiten häufig mobil, gleichzeitig bestehen hohe Sicherheitsanforderungen. Der Software-Hersteller Materna Virtual Solution zeigt, warum eine verschlüsselte Kommunikation aus einem Guss so wichtig ist. mehr...
Materna: Gern gesehener Partner Interview
[15.7.2022] Mit dem neuen Vorstandsressort Public Sector & Security will IT-Dienstleister Materna die Belange der öffentlichen Auftraggeber weiter in den Fokus rücken. Kommune21 sprach mit Ressortleiter Michael Hagedorn über die Unternehmensstrategie. mehr...
Michael Hagedorn
Zukunftskongress: Sichere Kommunikation mit Materna
[15.6.2022] Auf dem diesjährigen Zukunftskongress teilt sich Materna einen Stand mit den Tochterunternehmen Virtual Solution und Infora. Außerdem hält Alexander Fronk von Materna am ersten Messetag einen Vortrag zum OZG der Zukunft. mehr...
Materna Virtual Solution: Erst Übernahme, jetzt Namenswechsel
[7.6.2022] Virtual Solution heißt nun auch offiziell Materna Virtual Solution. Mit den gebündelten Kompetenzen will das Unternehmen die öffentliche Hand künftig noch besser bei der Gestaltung sicherer, mobiler Arbeitsplätze unterstützen, die auch für jüngere Fachkräfte attraktiv sind. mehr...
Aktuelle Meldungen
Hessen: E-Akte für Neueingänge
[3.2.2023] Zivilverfahren vor dem Landgericht Limburg und alle Verfahren vor dem Sozialgericht Kassel werden nur noch elektronisch geführt. Weitere Gerichte werden folgen. Dabei soll die Zeit der doppelten Aktenführung (Papier und digital) möglichst kurz gehalten werden. mehr...
Neue Verfahren werden an einigen hessischen Gerichten bereits nur noch mit elektronischen Akten geführt.
Schleswig-Holstein: Gesetzentwurf zurückgezogen
[3.2.2023] Nachdem unter anderem der Databund eine eindeutige Stellungnahme zum Entwurf zur Änderung des E-Government-Gesetzes abgegeben hatte, hat die schleswig-holsteinische Landesregierung diesen nun zurückgezogen. mehr...
Schleswig-Holstein: Landesregierung wird Entwurf zur Änderung des E-Government-Gesetzes überarbeiten.
Sachsen-Anhalt: Kabinett verabschiedet Portalverordnung
[3.2.2023] Bereits in seinem E-Government-Gesetz von 2019 hat das Land Sachsen-Anhalt festgelegt, dass Verwaltungsleistungen und notwendige Basisdienste über das Landesportal angeboten werden sollen. Nun hat das Kabinett eine Portalverordnung verabschiedet, die weitere Details regelt. mehr...
BMI/KMK: IT-Plattform zur Zeugnisbewertung
[2.2.2023] Die Bewertung ausländischer Hochschulzeugnisse ist ein wichtiger Schritt für den Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt. Dieses Verfahren soll nun durchgehend digitalisiert werden. Dazu trafen BMI und KMK eine Kooperationsvereinbarung. Noch in diesem Jahr soll die Pilotphase starten. mehr...
Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen BMI und KMK geht das Projekt „Zeugnisbewertung Digital“ in die Umsetzungsphase.
McKinsey-Studie: Massiver Fachkräftemangel bis 2030
[2.2.2023] Bis 2030 werden im öffentlichen Dienst insgesamt 840.000 Fachkräfte fehlen, viele im IT-Bereich. Das prognostiziert das Beratungsunternehmen McKinsey in einer aktuellen Studie und rät neben Neueinstellungen und Weiterbildung zu einem Austausch von Best Practices unter Behörden. mehr...
Im öffentlichen Dienst bleiben in den kommenden Jahren zahlreiche Stellen unbesetzt.
Bremen: Elterngeldantrag wird digitaler
[2.2.2023] Die Plattform ElterngeldDigital ist inzwischen in vielen Ländern im Einsatz. Jedoch müssen Anträge immer noch ausgedruckt und unterschrieben werden. In Bremen wurde nun der erste Antrag komplett elektronisch abgewickelt – inklusive Authentifizierung per BundID und digitaler Nachweise. mehr...
Fraunhofer FOKUS: Datenbestände kontrolliert teilen
[2.2.2023] In dem EU-geförderten Projekt PISTIS entwickeln 31 Projektpartner unter der Leitung von Fraunhofer FOKUS eine Lösung, die den sicheren Datenaustausch und -handel über die Grenzen von Organisationen und Datenräumen hinweg ermöglichen soll – auch für öffentliche Einrichtungen. mehr...
OZG: Entwurf für Änderungsgesetz vorgelegt
[1.2.2023] 
Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Onlinezugangsgesetzes (OZG-ÄndG) vorgelegt. Zu den darin vorgeschlagenen Maßnahmen zählt etwa, landeseigene Entwicklungen für Bürgerkonto und Postfach durch vom Bund bereitgestellte Basisdienste zu ersetzen. mehr...
IT.NRW: Einheitliches Portal mit Insolvenzdaten
[1.2.2023] Aufgrund gesetzlicher Änderungen mussten die Daten aus einem älteren Insolvenzportal der Länder in ein neueres Portal übertragen werden. IT.NRW hat die Integration nun erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 600.000 Verfahren mit knapp 1,8 Millionen Veröffentlichungen wurden übertragen. mehr...
Capgemini-Studie: Datenökosysteme in der Verwaltung
[1.2.2023] Gemeinsame Datenökosysteme helfen der öffentlichen Verwaltung, auf systemische Herausforderungen zu reagieren. Eine breite Akzeptanz fehlt jedoch noch, ebenso wie wichtige Technologien. Dies sind die Kernergebnisse einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Capgemini. mehr...
Schleswig-Holstein: Digitalisierungscheck und Green IT
[31.1.2023] Ein Digitalisierungscheck soll künftig in Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass Gesetze und Verordnungen von Anfang an digitalkompatibel ausgearbeitet werden. Digitalisierung und Klimaschutz in Einklang bringen soll außerdem eine Green-IT-Strategie. mehr...
Niedersachsen: Wolters Kluwer stellt NI-VORIS bereit
[31.1.2023] Wolters Kluwer stellt ab sofort das Vorschrifteninformationssystem des Landes Niedersachsen (NI-VORIS) bereit. Das Unternehmen konnte sich in der entsprechenden Ausschreibung durchsetzen. mehr...
GovData: Sachsen-Anhalt beteiligt sich
[30.1.2023] Sachsen-Anhalt beteiligt sich am Betrieb des bundesweiten Metadatenportals GovData. Um die freie Verfügbarkeit offener Daten aus allen Ebenen der staatlichen Verwaltung zu fördern, plädiert das Land für ein konzertiertes und abgestimmtes Vorgehen. mehr...
Materna: Digitales Bundesgesetzblatt umgesetzt
[30.1.2023] Die amtliche Verkündung von Gesetzen auf Bundesebene erfolgte bis Ende 2022 auf Papier. Eine Grundgesetzänderung erlaubt jetzt die amtliche Verkündung auf digitalem Weg. Umgesetzt wurde die neue Verkündungsplattform von Materna, die fachliche Konzeption erarbeitete das Bundesjustizministerium. mehr...
Berlin: IT-Arbeitsplanung für die Justiz 2023
[30.1.2023] In Berlin haben der Justizsenat und das Kammergericht eine IT-Vereinbarung verabschiedet, die den Weg zur weiteren Digitalisierung im Justizwesen bahnen soll. Wichtige Aspekte sind die Einführung der elektronischen Gerichtsakte und der Aufbau des Rechenzentrums Justiz. mehr...
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