Berlin:
Verlag übernimmt Hauptstadtportal


[6.1.2011] Ein Tochterunternehmen des Kölner Medienunternehmens M. DuMont Schauberg übernimmt den Betreiber des Hauptstadtportals berlin.de. Geprüft wird noch, ob das Land über die Investitionsbank Berlin mit 25 Prozent der Anteile einsteigt.

Hauptstadtportal: Landesbank und Volksbank steigen aus. Der Berliner Verlag, ein Tochterunternehmen der Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg und des Heinen-Verlages, übernimmt 100 Prozent der Anteile an der BerlinOnline GmbH, Betreiber der beiden Hauptstadtportale berlin.de und berlinonline.de. Dies teilte M. DuMont Schauberg gestern (5.1.2011) mit. Gegenwärtig hält der Berliner Verlag 45 Prozent an der BerlinOnline GmbH, weitere 45 Prozent liegen bei der Landesbank Berlin und 10 Prozent bei der Volksbank Berlin. Der Berliner Verlag übernimmt zunächst die Anteile der beiden Banken. In einer Pressemitteilung der Mediengruppe heisst es, die landeseigene Investitionsbank Berlin prüfe derzeit in Abstimmung mit dem Land Berlin sich mit mindestens 25 Prozent an BerlinOnline zu beteiligen. Damit soll der Einfluss des Landes auf die weitere Entwicklung des Hauptstadtportals gesichert werden. M. DuMont Schauberg ist einer der größten Zeitungsverlage in Deutschland. Unter anderem gibt die Mediengruppe den Kölner Stadt-Anzeiger, die Kölnische Rundschau, die Mitteldeutsche Zeitung in Halle/Saale, die Frankfurter Rundschau sowie das Boulevardblatt Express heraus. Anfang 2009 übernahm M. DuMont Schauberg das Presse- und Medienhaus Berlin (Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Berliner Abendblatt und Hamburger Morgenpost), an dem der Heinen-Verlag mit 35 Prozent beteiligt ist. (al)

http://www.berlin.de
http://www.berlinonline.de
http://www.dumont.de

Stichwörter: CMS, Berlin, berlin.de, Portale, M. DuMont Schauberg, Berliner Verlag



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