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Bundesagentur für Arbeit:
Mit SAP in die Zukunft


[3.2.2011] Mit der Einführung eines einheitlichen Ressourcenplanungssystems hat die Bundesagentur für Arbeit ihre IT-Landschaft modernisiert. Zahlreiche veraltete IT-Fachverfahren wurden durch SAP-Standard-Software abgelöst.

Bundesagentur für Arbeit: Besserer Service durch SAP-Software? (Foto: BA) Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat zum Jahreswechsel die Erneuerung ihrer internen IT-Plattform abgeschlossen. Wie die Behörde jetzt mitteilt, wurden mit der Einführung des einheitlichen Ressourcenplanungssystems auf Basis von SAP ERP (Enterprise Resource Planning) insgesamt 48 technisch veraltete IT Fachverfahren abgelöst. Über die SAP-Standard-Software werden nun neben vielen Personalfachverfahren auch die Auszahlungen des Arbeitslosengeldes I und II sowie des Kindergeldes abgewickelt. Für die Kunden der BA bedeute dies schnelleren Service und höhere Sicherheit, heißt es in einer Pressemitteilung der Arbeitsagentur. Das IT-Projekt sei vom Generalunternehmer SAP Deutschland sowie dem Subunternehmen Accenture innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren und im Rahmen des ursprünglichen Zeit- und Kostenplans abgeschlossen worden. „Mit dem ERP-Projekt hat die BA einen großen Schritt in die Zukunft gemacht. Moderne Informationstechnologie trägt dazu bei, dass wir für unsere Kunden noch besser werden. Die Projektziele wurden erreicht und das Budget wurde eingehalten. Alle Beteiligten haben hier großartige Arbeit geleistet – mein Dank gilt insbesondere dem hochmotivierten Projekt-Team“, sagte Frank-J. Weise, Vorsitzender des Vorstands der BA. (al)

http://www.arbeitsagentur.de
http://www.sap.de

Stichwörter: Bundesagentur für Arbeit, SAP, SAP ERP, Enterprise Resource Planning



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