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TU Darmstadt:
Schutz für virtuelle Maschinen


[9.8.2011] Ein Muster, um Hacker-Attacken auf virtuelle Maschinen frühzeitig zu erkennen, haben Wissenschaftler der TU Darmstadt ermittelt und wollen nun eine Software entwickeln, die entsprechende Schutzmaßnahmen auslöst.

Wissenschaftler der TU Darmstadt haben einen Weg gefunden, Hacker-Attacken auf virtuelle Maschinen frühzeitig zu erkennen. Unternehmen und Behörden, die virtuelle Maschinen einsetzen, könnten die dort gespeicherten Daten somit vor Diebstahl schützen. André König vom Fachgebiet Multimedia Kommunikation (KOM) erläutert: „Beim Umzug einer virtuellen Maschine sind einzelne Informationspakete länger im Netz unterwegs und gehen teilweise sogar verloren. Eine virtuelle Maschine in Bewegung sendet also ein spezifisches Echomuster aus.“ Das Forscher-Team will nun eine Software entwickeln, die dieses Muster erkennt und Schutzmaßnahmen gegen den Angriff auslöst. Wichtig sei dabei vor allem der Faktor Zeit, betont König: „Daten, die einmal entwendet sind, lassen sich nicht mehr zurückholen – der Angriff muss daher vor der vollständigen Migration der Maschine erkannt und gestoppt werden.“ (rt)

www.kom.tu-darmstadt.de

Stichwörter: TU Darmstadt, Datensicherheit, virtuelle Maschinen, Diebstahlschutz



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