Schweiz:
Neue PCs für die Bundesverwaltung


[22.5.2013] Die Schweizer Bundesverwaltung erneuert ihre PC-Ausstattung. Insgesamt 64.000 Computer und Notebooks sollen die beiden Hersteller Hewlett-Packard und Dell bis Ende 2016 liefern. Das lässt sich die Schweiz rund 58 Millionen Euro kosten.

Einen Rahmenvertrag über die Lieferung von insgesamt 64.000 Computern mit dazugehörigen Dienstleistungen hat die Schweizer Bundesverwaltung mit den Herstellern Hewlett-Packard und Dell geschlossen. Wie inside-it.ch berichtet, ist der Deal in Lose aufgeteilt. Los Nummer 1 beinhalte die Lieferung von 24.000 Computern und habe ein finanzielles Volumen ohne Mehrwertsteuer zwischen 15,1 und 18,9 Millionen Franken (zwischen zwölf und 15 Millionen Euro). Los Nummer 2 umfasse die Lieferung von 40.000 Notebooks und Subnotebooks und habe ein Volumen zwischen 32,6 und 48,9 Millionen Franken (zwischen 26 und 39 Millionen Euro). Der Bund werde also inklusive Mehrwertsteuer bis zu 73,2 Millionen Franken (58,4 Millionen Euro) für Computer der beiden Marken ausgeben. Die PCs und Notebooks sollen sukzessive bis Ende 2016 geliefert werden. Dabei gebe es keine Mindestabnahmemenge. Die Rechner werden laut inside-it.ch in der gesamten Schweizer Bundesverwaltung benötigt; aktuell beschäftige der Bund rund 36.000 Mitarbeiter. (bs)

Zur Meldung auf inside-it.ch (Deep Link)
http://www.admin.ch

Stichwörter: Panorama, Dell, Hewlett-Packard (HP), Schweiz, International



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