Dataport:
Fünf-Länder-Kooperation für ein Servicekonto


[21.3.2017] Das von Dataport entwickelte GovernmentGateway, das bereits in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz erfolgreich im Einsatz ist, wird künftig auch von Berlin genutzt.

Die Bundesländer Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein setzen auf ein gemeinsames Servicekonto. Wie der IT-Dienstleister Dataport mitteilt, der die Infrastruktur entwickelt hat, ist das GovernmentGateway in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Einsatz; in Berlin wird die Portal-Infrastruktur nun eingeführt. Dazu Ines Fiedler, Vorständin des IT-Dienstleistungszentrums Berlin: „Die Infrastruktur des GovernmentGateway hat sich bereits in anderen Bundesländern bewährt. Ein Vorteil, von dem wir auch in Berlin bald profitieren werden.“ Darüber hinaus wird das Servicekonto laut Dataport um neue Funktionen wie zum Beispiel die Interoperabilität mit anderen Servicekonten erweitert. Auch digitale Bescheide könnten künftig mit dem GovernmentGateway zugestellt und empfangen werden. Eine Roadmap für den weiteren Ausbau liege vor. Sie berücksichtige alle Anforderungen, die für den gemeinsamen Portalverbund umgesetzt werden müssen, auf den sich Bund und Länder im Rahmen der Neuregelung des Bund-Länder-Finanzausgleichs 2016 geeinigt haben. Die Fünf-Länder-Kooperation zum Servicekonto versteht sich nach Angaben von Dataport als offene Kooperation – weitere Länder und Institutionen können sich jederzeit anschließen. (bs)

www.dataport.de

Stichwörter: Portale, CMS, Servicekonto, Berlin, Dataport



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