BayernWLAN:
Hotspots an Münchner Universitäten


[1.6.2017] Mehr als 2.500 bislang intern genutzte WLAN-Hotspots an den Münchner Universitäten sind jetzt für das BayernWLAN freigeschaltet und ermöglichen eine kostenlose Internet-Nutzung für alle.

„Ab sofort kann an den Münchner Universitäten, LMU und TU, sowie an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) kostenlos, rund um die Uhr, ohne Begrenzung, sicher und mit Jugendschutzfilter im Internet gesurft werden – dank BayernWLAN.“ Das sagte jetzt Bayerns Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Markus Söder bei der Freischaltung der entsprechenden Hotspots. Wie das Finanzministerium mitteilt, stellt das Leibniz-Rechenzentrum in Garching (LRZ) als IT-Dienstleister der LMU, der TU und der BAdW sowie weiterer Münchener Hochschulen mehr als 2.500 Hotspots für das BayernWLAN zur Verfügung. Bislang seien diese nur intern genutzt worden. Die Hotspots seien mit einem separaten Anschluss mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde an das Internet angebunden. Auch außerhalb von München sei das BayernWLAN über das vom LRZ betriebene Münchner Wissenschaftsnetz an weiteren universitären Standorten verfügbar, darunter Freising, Triesdorf, Oberschleißheim oder Berchtesgaden. Der Freistaat nutze an den Hochschulen vorhandene Netze zur Unterstützung von Lehre und Forschung für das kostenlose BayernWLAN. Die durch das Freischalten für BayernWLAN anfallenden Kosten übernehme der Freistaat. Wie der Meldung weiter zu entnehmen ist, soll bis zum Jahr 2020 das BayernWLAN mit 20.000 Hotspots aufgerüstet und davon 8.000 an den bayerischen Universitäten und Hochschulen auf Basis der bestehenden WLAN-Installationen entstehen. Ferner werde auf allen BayernWLAN-Hotspots das weltweite Wissenschaftsnetz Eduroam zur Verfügung gestellt. (ve)

www.stmflh.bayern.de

Stichwörter: Breitband, Hochschul-IT, Bayern, Markus Söder



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