Materna:
Frank Grotheer für die Bundeswehr


[2.10.2017] Für den Ausbau und die Weiterentwicklung von Projekten mit der Bundeswehr sorgt bei Materna jetzt Frank Grotheer als Sales Director Defense.

Frank Grotheer ist seit September 2017 Sales Director Defense bei Materna. Materna baut den Geschäftsbereich Public Sector weiter aus. Wie das Unternehmen mitteilt, verstärkt seit dem 1. September 2017 Frank Grotheer im Bereich Bundeswehr/BWI als Sales Director Defense. Dort ist er für den geschäftsbereichsübergreifenden Ausbau und die Weiterentwicklung von Projekten mit der Bundeswehr zuständig. Der studierte Betriebswirt bringt laut Materna mehr als 20 Jahre Erfahrung im IT-Vertrieb im Public Sector mit. So habe er etwa bei Microsoft 18 Jahre lang die fachliche und personelle Führung für alle Projekte der Bundeswehr übernommen. „Die Bundeswehr-Projekte sind künftig eine weitere Säule in unserem Portfolio“, sagt Helmut Binder, CEO bei Materna. „Mit Frank Grotheer haben wir einen ausgewiesenen Bundeswehr- und Public Sector-Experten für uns gewinnen können.“ Frank Grotheer ergänzt: „Materna ist im IT-Dienstleistungsbereich sehr gut aufgestellt, um die Bundeswehr bei ihren IT-Aufgaben zu unterstützen. Viele Lösungen von Materna können auch bei der Bundeswehr effizient eingesetzt werden. Diese gemeinsam mit Partnern im IT-Umfeld umzusetzen, wird einer meiner Schwerpunkte sein.“ (ve)

http://www.materna.de

Stichwörter: Innere Sicherheit, Materna, Bundeswehr, Frank Grotheer

Bildquelle: Materna GmbH

Druckversion    PDF     Link mailen



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Innere Sicherheit
NRW: Gewalt-Meldesystem für Rettungskräfte
[17.1.2022] In Nordrhein-Westfalen sollen Rettungskräfte gegen sie gerichtete körperliche Angriffe, verbale und non-verbale Übergriffe sowie Sachbeschädigungen unkompliziert online und plattformunabhängig melden können. Ein entsprechendes IT-System wird nun in zwölf Kreisen und kreisfreien Städten pilotiert. mehr...
IT-System unterstützt NRW-Rettungskräfte beim Melden von Gewaltübergriffen auf sie.
Bund: Schneller warnen im Katastrophenfall
[3.12.2021] Der Bundesrat hat jetzt die Mobilfunk-Warn-Verordnung beschlossen. Mittels der Cell-Broadcast-Technologie sollen Warnungen die Betroffenen künftig schneller erreichen. Die Bundesnetzagentur will dazu zeitnah noch eine Technische Richtlinie herausgeben. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Echtzeit-Lagebilder nach Katastrophen
[15.10.2021] Nordrhein-Westfalen fördert ein Forschungsprojekt zur Erstellung von Echtzeit-Lagebildern nach Katastrophenereignissen. Die per Drohne aufgenommenen Bilder könnten künftig Einsatzkräfte schnell mit wichtigen Informationen versorgen und die Auswertung von Schäden erleichtern. mehr...
Kameradrohne im Einsatz.
Baden-Württemberg: Fünf Jahre MoWaS und Warn-App NINA
[12.10.2021] Das satellitengestützte Modulare Warnsystem MoWaS und die Warn-App NINA sind in Baden-Württemberg seit fünf Jahren im Einsatz, um im Gefahrenfall möglichst viele Menschen zu erreichen. Mit Erfolg: Bis heute wurden in Baden-Württemberg 617 Warnmeldungen über NINA veröffentlicht. mehr...
Baden-Württembergs Warn-App NINA ist ein Erfolgsmodell.
Schleswig-Holstein: Eine App für die Landespolizei
[4.10.2021] Bei der Landespolizei in Schleswig-Holstein sollen Ordnungswidrigkeiten künftig per mobiler App erfasst werden. Damit sollen Fehlerquellen gemieden und die Bearbeitung beschleunigt werden. Die Entwicklung der pmOWI-App ist ein Projekt von Dataport und GovConnect. mehr...
Suchen...

 Anzeige


Aktuelle Meldungen