Schleswig-Holstein / Hamburg:
Mehr Hilfe für die Beihilfe


[18.10.2017] Eine weiterentwickelte Version der Fachanwendung Permis-B/Beihilfe steht ab sofort den Behörden in Schleswig-Holstein und Hamburg zur Verfügung.

Die Sachbearbeiter im Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) und im Zentrum für Personaldienste des Landes Hamburg (ZPD) können für die Antragsbearbeitung bei der Beihilfe ab sofort eine weiterentwickelte Version der Fachanwendung Permis-B/Beihilfe nutzen. Wie IT-Dienstleister Dataport berichtet, werden damit Anträge und Belege vor der Bearbeitung digitalisiert und automatisiert für die Weiterbearbeitung vorbereitet. Mussten die Sachbearbeiter früher Papieranträge händisch weiterverarbeiten und die Inhalte einzeln eingeben, können sie nun mit den eingescannten Dokumenten arbeiten, was zu einer Zeitersparnis führt. Hierbei werden nicht nur die Papierdokumente als Dateien abgelegt, sondern auch die Inhalte erkannt und die Masken für die Bearbeitung vorgefüllt. Laut Dataport ist dadurch im ZPD die Anzahl der Anträge pro Sachbearbeiter um circa 20 Prozent gestiegen und liegt damit über dem Bundesschnitt. Mit dem vor Kurzem erfolgreich abgeschlossenen Roll-out im DLZP Schleswig-Holstein sei das Projekt eBeihilfe nun erfolgreich abgeschlossen. IT-Dienstleister Dataport unterstützte die Auftraggeber nach eigenen Angaben bei der Projektleitung, entwickelte die Konzeption und realisierte die notwendigen Anpassungen am Fachverfahren inklusive der Neuentwicklung zusätzlicher Komponenten und Schnittstellen. (bs)

www.dataport.de

Stichwörter: Personalwesen, Dataport, Schleswig-Holstein, Hamburg



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