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Geodaten:
Vier für Esri


[8.1.2018] Einen gemeinsamen Rahmenvertrag für Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt haben IT-Dienstleister Dataport und Geodatensystem-Anbieter Esri geschlossen.

Der IT-Dienstleister Dataport hat für Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt einen gemeinsamen Rahmenvertrag mit dem Unternehmen Esri abgeschlossen. Der Vertrag beinhaltet laut Dataport unbegrenzte Lizenzen für drei Jahre sowie Kontingente für Beratungsleistungen und Schulungen. „Dataport schafft gute Bedingungen, damit die Digitalisierung der Verwaltung vorankommt. Der gemeinsame Rahmenvertrag ist ein konsequenter Schritt auf dem Weg von Dataport: IT länderübergreifend konsolidieren, zentralisieren und Synergien heben“, so Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Wie der IT-Dienstleister berichtet, sparen die vier Länder mit dem gemeinsamen Vorgehen unter anderem rund zehn Prozent Lizenzkosten und 25 Prozent beim Betrieb durch das zentralisierte Lizenz-Management. Zudem sorgten zentrale Ansprechpartner bei Dataport für mehr Effizienz beim Einsatz von Geodatensystemen. Bislang hatten Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt jeweils eigene Verträge mit Esri, während Hamburg und Bremen bereits 2016 einen gemeinsamen Vertrag über Dataport abgeschlossen hatten. Die Esri-Plattform stellt Produkte für die Pflege, Bereitstellung, Analyse und das Reporting von Geodaten zur Verfügung. Über Schnittstellen können diese an Fachverfahren in verschiedensten Verwaltungsbereichen angebunden werden. (ba)

www.dataport.de
www.esri.de

Stichwörter: Geodaten-Management, Dataport, ESRI



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