Netze des Bundes:
Videokonferenzsysteme vernetzt


[11.1.2018] Im Projekt Netze des Bundes sind die hochwertigen IP Videokonferenzsysteme der Behörden vernetzt worden. Bislang standen sie ihnen nur im Verbindungsnetz getrennt zur Verfügung.

Im Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB) sind der Bundesverwaltung, den Ländern und den Kommunen zunächst im Verbindungsnetz getrennte hochwertige IP Videokonferenzsysteme zur Verfügung gestellt worden. Wie das Bundesministerium des Innern auf dem Portal innovative-verwaltung.de mitteilt, wurde nun im Rahmen des Projekts Netze des Bundes (NdB) eine IP-basierte Kopplung dieser Videoplattformen bereitgestellt. Bislang seien diese Videokonferenzen nur über einen fehleranfälligen ISDN-Zugang möglich gewesen. Jetzt können Bundesbehörden und Länder gemeinsam störungsfreie und qualitativ hochwertige Konferenzen durchführen. Die Lösung sei im Rahmen der Umsetzung zur sicheren Regierungskommunikation zunächst zum Pilotbetrieb freigegeben. In zahlreichen übergreifenden Videokonferenzen werde die neue Möglichkeit bereits erfolgreich genutzt. Im Zuge der Migration von IVBB nach NdB im Jahr 2018 folgt die Erweiterung zum Wirkbetrieb, heißt es in der Mitteilung weiter. Der IP-Videodienst ermögliche übrigens nicht nur Videokonferenzen zwischen den Behörden, sondern auch mit externen Teilnehmern. (ve)

www.verwaltung-innovativ.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB), Netze des Bundes (NdB)



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