Dataport:
Nachrichtenbroker vermittelt


[13.2.2018] In Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt hat der IT-Dienstleister Dataport für rund 700 Meldebehörden, Standesämter, Gesundheitsämter, Gewerbeämter, Baubehörden und Polizeien mehr als 22 Millionen Nachrichten über die Lösung Nachrichtenbroker vermittelt.

IT-Dienstleister Dataport hat im vergangenen Jahr über 22 Millionen Nachrichten mithilfe des Nachrichtenbrokers zwischen Behörden, Ämtern, Dienststellen und Firmen vermittelt. Das sind laut Dataport 18,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei dem Nachrichtenbroker handelt es sich um eine Infrastruktur, über welche die Fachverfahren der Behörden sicher und standardisiert kommunizieren. Wie Dataport weiter vermeldet, entfielen 52 Prozent aller übermittelten Nachrichten auf das Dienstpaket für den automatisierten Abruf von Meldedaten. Über die so genannten Behördenauskünfte können Ämter und Behörden bundesweit zu jeder Zeit Angaben zu Meldedaten erhalten. Das Dienstpaket für die Behördenauskünfte hat Dataport 2015 nach einer Novelle des Meldegesetzes eingeführt. Es setzt nach Angaben des kommunalen IT-Dienstleisters verbindliche Spezifikationen für den Transport und Austausch von Meldedaten und gewährleistet so die Interoperabilität zwischen den bundes- und länderspezifischen Fachverfahren. Der Nachrichtenbroker kommt laut Dataport in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt bei 700 Dienststellen zum Einsatz. Neben den Meldebehörden nutzen unter anderem auch Standesämter, Gesundheitsämter, Gewerbeämter, Baubehörden und Polizeien den Nachrichtenbroker. (bs)

www.dataport.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Dataport, Fachverfahren, Meldewesen



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