BITBW:
USU-Software steuert IT-Services


[12.2.2018] Beim IT-Service-Management setzt IT Baden-Württemberg (BITBW) auf Software aus dem Hause USU. Schrittweise sollen landesweit die bisherigen Einzelsysteme ersetzt werden.

Auf Basis der USU-Software Valuemation bietet die Landesoberbehörde IT Baden-Württemberg (BITBW) (wir berichteten) ein breites IT-Serviceportfolio und konsolidiert die IT-Infrastruktur des Landes. Wie USU berichtet, handelt es sich dabei um eine modulare, integrierte und IT-Infrastructure-Library-zertifizierte Lösung für das operative IT- und Enterprise-Service-Management. Kunden können damit sämtliche Serviceprozesse steuern und Transparenz über ihre Servicekosten sowie IT-Infrastruktur schaffen. Laut USU sollen in Baden-Württemberg in einem geplanten Zeitraum von sechs Jahren die verschiedenen Einzelsysteme abgelöst und schrittweise durch die landesweite Nutzung von Valuemation als zentraler ITSM-Software ersetzt werden. Nach dem erfolgreichen Projektstart sei Valuemation im Jahr 2017 zuerst bei der BITBW in Betrieb gegangen. Seither werde die Software sukzessive bei den Kunden ausgerollt. Aktuell steuere die Landesoberbehörde mit der Lösung landesweit circa 40.000 betreute Arbeitsplatzrechner und 3.800 Remote-Anschlüsse. Valuemation unterstütze BITBW beim Betrieb und bei der Steuerung des gesamten Lebenszykluses aller IT-Systeme und -Anwendungen, der Verwaltung von IT-Assets (Hardware und Software-Lizenzen) sowie bei der Erbringung und Abrechnung von IT-Serviceleistungen. Die Servicekunden können mit der Lösung nicht nur IT-Güter oder -Services bestellen. Sie können sich auch bei Fragen und Störungen über Valuemation als zentrales IT-Ticketsystem oder per IT-Self-Service an den IT-Support wenden. „Mit Valuemation haben wir die Projektanforderungen in einer ersten Phase trotz engem Zeitrahmen erfolgreich umsetzen können“, sagt Ulrich Buck, Service-Manager und Projektleiter bei BITBW. „Sowohl USU als Projektpartner als auch das Tool haben sich als flexibel und funktional erwiesen, sodass wir noch während der ersten Projektphase auf zusätzliche Anforderungen eingehen konnten.“ Eine Fallstudie zum USU-Projekt bei BITBW steht im Internet als Download zur Verfügung. (ve)

http://www.bitbw.de
http://valuemation.com
http://www.usu.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, USU, IT Baden-Württemberg (BITBW), Valuemation



Druckversion    PDF     Link mailen



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich IT-Infrastruktur
Digitale Souveränität: Die Lock-in-Falle umgehen
[19.1.2022] Um echte digitale Souveränität zu erlangen und nicht wieder in einer Lock-in-Falle zu landen, muss die öffentliche Hand bei der Bundescloud auf das passende Betreibermodell setzen. Alternativangebote zu den so genannten Hyperscalern sind daher nach Angaben von Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance (OSBA), dringend erforderlich. mehr...
Peter H. Ganten – CEO Univention und Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance
Dataport: Ein Jahr data[port]ai
[13.1.2022] Dataport und das Land Schleswig-Holstein blicken ein Jahr nach Projektstart auf Fortschritte bei der KI- und Datenplattform data[port]ai zurück, die sich an öffentliche Verwaltung, Forschung und Wirtschaft richtet. Bisher wurden insgesamt 15 Projekte im Rahmen von data[port]ai umgesetzt. mehr...
Landespolizeiinspektion Jena: Bargeldloser Zahlungsverkehr
[11.1.2022] In den Polizeidienststellen der Landespolizeiinspektion (LPI) Jena kann der Zahlungsverkehr ab sofort bargeldlos abgewickelt werden. Möglich macht dies die dreimonatige Pilotierungsphase eines neuen IT-Verfahrens, das Thüringen flächendeckend ausweiten will. mehr...
Sopra Steria / OVHcloud: Digitale Plattform für das Gaia-X-Umfeld
[13.12.2021] Sopra Steria und der Cloud-Anbieter OVHcloud haben ein gemeinsames Service-Angebot entwickelt. Die Trusted Digital Plattform bietet Zugriff auf souveräne Cloud-Services und will Initiativen unterstützen, die sich rund um die europäische Initiative Gaia-X entwickeln. mehr...
Thüringen: Sichere Arbeitsplatztechnik steht bereit
[22.11.2021] In den Landesverwaltungen ist ein Kulturwandel zu beobachten: Alle Ressorts streben eine Fortentwicklung des flexiblen Arbeitens und der modernen Arbeitsweise an. Über den Ausbau der digitalen Arbeitsplätze für flexibles und mobiles Arbeiten in der Thüringer Landesverwaltung hat jetzt der Thüringer Finanzstaatssekretär und CIO Hartmut Schubert informiert. mehr...
Suchen...

 Anzeige


Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich IT-Infrastruktur:
Aktuelle Meldungen