Universität Leipzig:
Website-Performance verbessert


[13.4.2018] Eine Lösung von Anbieter Avi Networks bringt der Website der Universität Leipzig umfangreiche Automatisierungs-, Analyse- und Self-Service-Optionen und fängt Traffic-Spitzen ab.

Die Universität Leipzig setzt bei der Optimierung ihrer Infrastruktur auf die Next-Generation Application Delivery Platform von Avi Networks. Die Hochschule profitiert dabei laut Hersteller von einer starken Performance ihrer http-basierten Web-Anwendungen für Online-Einschreibungen, E-Assessments und -Lernsysteme sowie für Microsoft Exchange, SharePoint und Nextcloud, das für Dateisynchronisation genutzt wird.
Insbesondere während der Einschreibungsphasen schnellt die Anzahl der Zugriffe auf die Systeme der Hochschule in die Höhe. Nicht zuletzt deshalb sind eine funktionierende Lastverteilung – Load Balancing – und schnell antwortende Server ein Muss. Die Lösung von Avi Networks ersetzt bei der Universität Leipzig nach Herstellerangaben einen traditionellen Hardware-Load-Balancer, der weder die aktuellen noch die künftigen Anforderungen an die Lastverteilung erfüllen konnte und darüber hinaus keinerlei Analysemöglichkeiten der Kommunikation der Endnutzer mit den Servern ermöglichte. Mit der softwaredefinierten Lösung eröffnen sich der Universität laut Avi Networks nicht nur umfangreiche Automatisierungs- und Self-Service-Möglichkeiten; die Plattform verfügt außerdem über ausgereifte Analysefähigkeiten und gibt tiefe Einblicke in die Applikationen.
Der Load Balancer von Avi Networks ist zwischen den Clients und dem Server platziert und kann somit Paketinformationen auswerten, so der Hersteller. Damit erkenne das IT-Team der Universität Problemfälle sofort. Das war der Hochschule im Hinblick auf die IT-Sicherheit besonders wichtig. Mithilfe der Analysefähigkeiten könnten etwa Latenzen und die Gründe für weitere Probleme identifiziert und behoben werden; der Health-Zustand jeder Applikation lasse sich direkt einsehen. Das sorge für eine große zeitliche Entlastung der IT-Abteilung. Zudem würden beim Einrichten virtueller Applikationsservices manuelle Fehler verhindert. Die Automatisierungs- und Analytics-Fähigkeiten erlauben ein einfacheres Skalieren der Services. Darüber hinaus sei die Responsiveness deutlich verbessert. (ba)

www.uni-leipzig.de
www.avinetworks.com

Stichwörter: Hochschul-IT, Universität Leipzig, AVI Networks, Next-Generation Application Delivery Platform, Load Balancer



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