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PEPPOL berücksichtigt


[16.5.2018] Eine PEPPOL-konforme E-Rechnungserweiterung hat SAP veröffentlicht. Unternehmen können XRechnungen somit direkt aus ihrem SAP-System über das Verwaltungsportal des Bundes an die Empfängersysteme in der Bundesverwaltung senden.

Als einer der ersten Anbieter von Geschäftssoftware schafft SAP eigenen Angaben zufolge die Grundlage zur elektronischen Rechnungsstellung an Behörden nach PEPPOL-Standard (Pan-European Public Procurement OnLine). Der Walldorfer Konzern stellt seinen Kunden hierzu eine cloudbasierte Lösung zur Verfügung, die sich einfach und ohne hohe Kosten in bestehende SAP-ERP-Systeme integrieren lässt. Unternehmen können XRechnungen dank PEPPOL-Konformität dann direkt aus ihrem SAP-System über das Verwaltungsportal des Bundes an die Empfängersysteme in der Bundesverwaltung senden.
Fred Kellermann, Co-Projektleiter E-Rechnung aus dem Bundesfinanzministerium, sagt: „Es freut uns zu sehen, dass die Umstellung auf Rechnungsstellerseite durch Lösungen von Unternehmen wie SAP frühzeitig für einen reibungslosen Übergang realisiert wird, sodass die gesetzlichen Fristen eingehalten werden können.“ Susanne Diehm, Leiterin Public Services und Healthcare sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei SAP Deutschland, ergänzt: „Als stetiger Innovationstreiber hat SAP eine Lösung für seine Kunden entwickelt, die bereits heute den PEPPOL-Standard erfüllen kann und die E-Rechnungsstandards unterstützt, die ab November 2020 für alle Rechnungssteller an öffentliche Auftraggeber des Bundes verpflichtend sein werden.“ Der neue Standard könne diverse Vorteile bieten: Neben einem großen Einsparpotenzial durch effizientere Prozesse unterstütze die Lösung die Verringerung des manuellen Aufwands und helfe, Medienbrüche zu vermeiden. (ba)

www.sap.de

Stichwörter: Finanzwesen, SAP, PEPPOL, E-Rechnung, XRechnung



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