XRechnung:
crossinx unterstützt Pilotbetrieb


[29.8.2018] Das Unternehmen crossinx unterstützt gemeinsam mit anderen Anbietern das Bundesinnen- und das Bundesfinanzministerium beim Pilotbetrieb zum elektronischen Rechnungsaustausch.

Ab November 2018 sollen Bundesministerien und Verfassungsorgane elektronische Belege annehmen können. Das Unternehmen crossinx unterstützt in einem Pilotprojekt gemeinsam mit anderen Anbietern das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bei der Umstellung auf den elektronischen Rechnungsaustausch via XRechnung (wir berichteten).
Aufgrund der verschiedenen Formate, aber auch der Anzahl der Lieferanten und dementsprechend der Rechnungsdokumente, sei die Umstellung ein sehr komplexes Projekt. Daher haben sich BMI und BMF entschieden, externe Partner an Bord zu holen, so crossinx. Die Anbieter sollten ein möglichst breites Spektrum unterschiedlichster Dokument- und Datenformate abbilden und konvertieren können.
crossinx beliefert im Rahmen des Projekts die Eingangsseite des eRechnungsportals Bund mit XRechnungsdokumenten. Deren Absender seien kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie internationale Großkonzerne. Als zertifizierter PEPPOL Access Point kann crossinx die Anlieferung nach eigenen Angaben auch in diesem Standard abbilden.
Durch das Zusammenspiel von Provider und eRechnungsportal Bund könnten Lieferanten ihre Forderungen ohne Mehraufwand und sicher im Format XRechnung bei Behörden einreichen. Sei der Lieferant noch nicht in der Lage, Rechnungen im Format XRechnung zu verschicken, könne crossinx die Konvertierung übernehmen. Alle crossinx-Lösungen sind laut Hersteller XRechnung-konform. Damit könnten Lieferanten auch PDF-Rechnungen übermitteln oder Rechnungsdaten in ein Portal eingeben – als Ergebnis werde immer eine Rechnung im Format XRechnung an das Bundesportal durch crossinx übertragen. (ba)

http://www.crossinx.de

Stichwörter: Finanzwesen, crossinx, E-Rechnung, Rechnung, XRechnung, BMI, BMF



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