Bundesverwaltung:
IT-Beschaffungsstrategie beschlossen


[20.12.2018] Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat gemeinsam mit allen Ressorts eine IT-Beschaffungsstrategie für die drei zentralen IT-Beschaffungsstellen der Bundesverwaltung entwickelt.

Die Bundesverwaltung kauft jährlich Hardware, Software und IT-Dienstleistungen im Wert von mehr als 800 Millionen Euro ein. Das berichtet das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) auf dem Portal verwaltung-innovativ. Laut der Mitteilung soll dieser Einkauf künftig stärker strategisch gesteuert und an wichtigen politischen Zielen ausgerichtet werden. Der IT-Bedarf der Bundesverwaltung werde in großem Umfang über drei zentrale Stellen gedeckt: die Zentralstelle für IT-Beschaffung im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (ZIB), das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) und die BWI GmbH. Diese Stellen sollen neben Bedarfsdeckung, Rechtskonformität und Wirtschaftlichkeit auch die Ziele IT-Sicherheit, Datenschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit sowie Wettbewerbs- und Innovationsförderung im Einkauf berücksichtigen. Dazu habe das BMI gemeinsam mit allen Ressorts die IT-Beschaffungsstrategie für die drei zentralen IT-Beschaffungsstellen entwickelt, die ab 2019 verbindlich anzuwenden sei. (ve)

www.verwaltung-innovativ.de

Stichwörter: E-Procurement, Beschaffung, Bundesverwaltung, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), ZIB, ITZBund, BWI



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