5G-Frequenzauktion:
Vier Unternehmen sind zugelassen


[26.2.2019] Neben den Unternehmen Telefónica Germany, Telekom Deutschland und Vodafone hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) auch Drillisch Netz zur 5G-Frequenzauktion zugelassen. Deren Start ist für den 19. März geplant.

Vier Unternehmen hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) jetzt zur 5G-Frequenzauktion zugelassen: Drillisch Netz, Telefónica Germany, Telekom Deutschland und Vodafone. „Frequenzen für Mobilfunk sind begrenzt und sollen daher im Interesse der Verbraucher effizient genutzt werden“, erläutert BNetzA-Präsident Jochen Homann die Entscheidung. „Die Bundesnetzagentur hat im Zulassungsverfahren geprüft, ob die Antragsteller über die Fähigkeiten und Mittel für einen bundesweiten Netzausbau verfügen. Mit der Zulassung der Drillisch Netz AG erhält ein weiteres Unternehmen die Chance, Frequenzen zu erwerben und den Wettbewerb zu stärken.“ Die Versteigerung von Frequenzen für mobiles Breitband soll am 19. März 2019 in Mainz beginnen, kündigt die BNetzA an. Wegen der eingelegten Eilanträge der großen Netzbetreiber sei der Start aber davon abhängig, ob eine gerichtliche Entscheidung eine zeitliche Verschiebung notwendig macht. Während der Versteigerung soll täglich auf der Internet-Seite der Bundesnetzagentur über den Verlauf informiert werden. Insgesamt werden 420 MHz aus den Bereichen 2 GHz und 3,6 GHz versteigert. (ve)

www.bundesnetzagentur.de/mobilesbreitband

Stichwörter: Breitband, Bundesnetzagentur (BNetzA), 5G



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