Sie befinden sich hier: Startseite > Themen > Panorama > Name für Chatbot gesucht

Berlin:
Name für Chatbot gesucht


[27.2.2019] Der Berliner Innensenat hat die Bürger eingeladen, sich an der Namensgebung für den virtuellen Bürger-Service-Assistenten zu beteiligen.

Hallo! Ich bin der virtuelle Bürger-Service-Assistent und beantworte gerne Ihre Fragen zu ausgewählten Dienstleistungen der Berliner Verwaltung! – so stellt sich seit Herbst 2017 der Chatbot den Bürgern auf dem Service-Portal Berlin vor, der mittlerweile in acht Fremdsprachen hilft. „Das klingt natürlich viel zu sperrig“, sagt IT-Staatssekretärin Sabine Smentek und ergänzt: „Große IT- und Mobilfunkunternehmen machen es bereits vor: Sie haben ihren Betriebssystemen und virtuellen Assistenten originelle und einprägsame Namen gegeben. Auch wir wollen das Ganze nun etwas persönlicher gestalten.“
Aus diesem Grund hat die Senatsverwaltung für Inneres und Sport einen Wettbewerb zur Namensfindung für den virtuellen Bürger-Service-Assistenten ausgelobt. Sabine Smentek: „Grundsätzlich sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Ich rufe die Berlinerinnen und Berliner herzlich auf, sich rege zu beteiligen.“ Einsendeschluss ist der 31. März 2019. Die Jury, bestehend aus IT-Staatssekretärin Sabine Smentek sowie Vertretern des IT-Dienstleistungszentrums Berlin und der Technischen Universität Berlin, kürt im Anschluss den besten Vorschlag, teilt der Innensenat mit. (ba)

Weitere Informationen zum Wettbewerb (Deep Link)
Zum (noch namenlosen) virtuellen Bürger-Service-Assistenten (Deep Link)

Stichwörter: Panorama, Berlin, Chatbot



Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Panorama
115: Auskunft zu Mobilitätsfragen
[22.3.2019] Unter der einheitlichen Behördennummer 115 erhalten Bürger ab sofort auch Auskunft bei Fragen zur Mobilität. mehr...
Studie: E-Government kaum vorangekommen
[12.3.2019] Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT hat erneut Stand und Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland auf regionaler Ebene untersucht. Ein Ergebnis: Die Steigerung des Angebots an Online-Verwaltungsdienstleistungen ist gering. mehr...
ÖFIT hat Stand und Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland auf regionaler Ebene untersucht.
Hamburg: 13 Millionen Anrufe in zehn Jahren
[20.2.2019] Seit dem Jahr 2009 können die Bürger in Hamburg die Behördennummer 115 wählen, um Auskunft rund um Verwaltungsservices zu erhalten. 13 Millionen Anrufe hat der Telefonische HamburgService seitdem angenommen. mehr...
Künstliche Intelligenz: Neue Plattform für Europa
[11.2.2019] Eine offene und kollaborative Plattform soll künftig potenzielle Nutzer der künstlichen Intelligenz (KI) in Europa unterstützen. Gefördert von der Europäischen Kommission soll die Plattform im Laufe dieses Jahres eingerichtet werden. mehr...
Schleswig-Holstein: Initiative gegen Amtsdeutsch
[8.2.2019] Eine Initiative zur verständlichen Behördensprache hat die Staatskanzlei Schleswig-Holstein angekündigt. Mit einem entsprechenden Projektauftrag soll die Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung betraut werden. mehr...
Suchen...
Aktuelle Meldungen