BMWi:
Interaktive Beraterlandkarte


[2.5.2019] Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine geförderte Beratung aus dem Programm go-digital des Bundeswirtschaftsministeriums in Anspruch nehmen möchten, können dafür ab sofort auf eine interaktive Beraterlandkarte zurückgreifen.

Bundeswirtschaftsministerium bietet mittelständischen Unternehmen interaktive go-digital-Beraterlandkarte an. Mittelständische Unternehmen, die eine geförderte Beratung aus dem Programm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Anspruch nehmen möchten, können ab sofort online auf einer interaktiven Beraterlandkarte nach passenden Beratern in ihrer Region suchen: Kontaktdaten, Ansprechpartner und Hintergrundinformationen zum Leistungsspektrum stehen per Mausklick bereit, teilt das Ministerium mit. Die Beraterlandkarte werde fortlaufend aktualisiert und ergänzt.
Das Förderprogramm go-digital unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Beratungsleistungen für die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse, die digitale Markterschließung und zur IT-Sicherheit in Anspruch nehmen wollen. Nachdem ein Unternehmen über die Beraterlandkarte den geeigneten Berater gefunden hat, muss es mit diesem lediglich noch einen Beratervertrag abschließen, so das Ministerium. Um alles Weitere, also Antragstellung und das administrative Prozedere, kümmere sich das Beratungsunternehmen. Das BMWi übernimmt nach eigenen Angaben bis zu 50 Prozent der Beratungskosten. Der Bedarf sei groß: Aktuell gingen circa 200 Förderanträge im Monat ein – Tendenz steigend. Auch die Zahl der vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen entwickle sich mit mittlerweile 700 stetig nach oben. (ba)

Zur go-digital-Beraterlandkarte (Deep Link)
Weitere Informationen zu go-digital (Deep Link)
https://www.bmwi.de

Stichwörter: Portale, CMS, BMWi, KMU, go-digital

Bildquelle: Screenshot

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich CMS | Portale
OZG: FIM-Standard als Katalysator
[11.6.2019] Mehr Tempo bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) fordert der Nationale Normenkontrollrat im Monitor Digitale Verwaltung #2. Nach Ansicht des Unternehmens cit kann dies nur mit einer einheitlichen E-Government-Plattform, die den FIM-Standard unterstützt, gelingen. mehr...
Das Unternehmen cit empfiehlt die Nutzung einer FIM-konformen, einheitlichen Plattform für E-Government.
Plattformen: Hessen nimmt Sozialportal in Betrieb
[7.6.2019] Nach dem Standesamtsportal ist in Hessen mit dem Sozialportal jetzt ein weiterer Baustein zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes realisiert worden. Über die Plattform kann etwa die Übernahme von Kita-Gebühren bei den Jugendämtern vorgenommen werden. mehr...
Startschuss für das Sozialportal in Hessen fällt auf der ekom21-Hausmesse eXPO.
Plattform: Baut zusammen, Hamburg
[4.6.2019] Die Kontaktbörse „Baut zusammen, Hamburg“ ist online gegangen. Das Angebot der Agentur für Baugemeinschaften der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen richtet sich an Interessierte und Baugemeinschaften. mehr...
Portale: Relaunch für Einfach teilhaben
[31.5.2019] Das 2009 gestartete Portal einfach-teilhaben präsentiert sich jetzt als Wegweiser zum Thema Leben mit Behinderungen. Die Website haben der IT-Dienstleister Materna und die Agentur Aperto neu konzipiert und umgesetzt. mehr...
Schweiz: Via-App lässt schneller einreisen
[27.5.2019] In der Schweiz sollen Zoll-, Abgaben- und Kontrollprozesse künftig vorrangig digital ablaufen. Dazu sind jetzt die Via-App zur Abwicklung der pauschalen Schwerverkehrsabgabe für ausländische Fahrzeuge sowie das Pilotprojekt Activ für den Warenverkehr gestartet. mehr...
Suchen...
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich CMS | Portale:
TSA - Teleport GmbH
06108 Halle (Saale)
TSA - Teleport GmbH
]init[ AG
10997 Berlin
]init[ AG
SEITENBAU GmbH
78467 Konstanz
SEITENBAU GmbH
Aktuelle Meldungen