BMVg:
Digitalrat unterstützt von der Leyen


[20.5.2019] Ein neuer Digitalrat steht Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen künftig bei Fragen zur Digitalisierung der Bundeswehr zur Seite.

Mitte April 2019 hat die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, die Umsetzungsstrategie Digitale Bundeswehr gebilligt. Wie das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mitteilt, beschreibt diese die Schritte zur Umsetzung der Digitalisierung innerhalb der gesamten Bundeswehr. Vor diesem Hintergrund hat das BMVg auch einen Digitalrat einberufen, der sich jetzt zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen hat. Er wird die Verteidigungsministerin als unabhängiges Gremium in Fragen der Digitalisierung beraten.
Der Digitalrat bestehe aus sechs ständigen Mitgliedern und soll künftig um zwei wechselnde Mitglieder aus der Start-up-Szene und der Bundeswehr ergänzt werden. Als ständige Mitglieder für die Sitzungsperiode 2019 bis 2021 wurden die Professorinnen Cristina Besio (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg) und Gabi Dreo Rodosek, Leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE / Universität der Bundeswehr München, bestimmt. Für die Wirtschaft sind Martin Kaloudis, Chief Executive Officer der BWI GmbH sowie Matthias Moeller, CEO von Arvato Systems und Chief Information Officer bei Bertelsmann, als ständige Mitglieder vertreten. Die Zivilgesellschaft vertrete Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21. Ministerialdirigent Ralf Schnurr wurde als Vertreter des BMVg zum ständigen Mitglied des Digitalrats berufen. (ve)

https://www.bmvg.de

Stichwörter: Politik, Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Ursula von der Leyen



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