Sie befinden sich hier: Startseite > Themen > Panorama > GK FIM übernommen

FITKO:
GK FIM übernommen


[19.2.2020] Die Föderale IT-Kooperation (FITKO) betreut künftig die Geschäfts- und Koordinierungsstelle Föderales Informationsmanagement (GK FIM). Damit ist der erste Schritt zur Bündelung der Strukturen des IT-Planungsrats erfolgt.

Zum 1. Januar 2020 hat die Föderale IT-Kooperation (FITKO) die Geschäfts- und Koordinierungsstelle Föderales Informationsmanagement (GK FIM) des IT-Planungsrats übernommen. Damit ist ein erster Schritt zur Bündelung der bestehenden Strukturen des IT-Planungsrats erfolgt.
Der Übernahme vorausgegangen waren nach Angaben des IT-Planungsrats enge Absprachen und ein regelmäßiger Wissensaustausch mit den Beteiligten der bisherigen GK FIM. FITKO-Präsidentin Annette Schmidt sagt dazu: „Neben der Sicherstellung einer strukturierten Übergabe wurden unsere konkreten Aufgaben definiert. Die FITKO übernimmt unter anderem die übergreifende Koordinierung sowie die Budgetverwaltung und -überwachung. Der Betrieb der zentralen technischen Systeme bleibt bei den bausteinführenden Ländern Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern.“
Thorsten Maid, der das Produkt-Management FIM bei der FITKO koordiniert, kündigt an, dass es eine Neuausrichtung der GK FIM geben werde: „Wir werden einen Schwerpunkt auf die Kommunikation legen – sei es bei den Entwicklungsständen, dem Budget oder den einzelnen Abstimmungsprozessen – um einen zufriedenstellenden Fortschritt zu ermöglichen. Dabei müssen Lösungen nicht immer auf Anhieb zu 100 Prozent passen, solange das Prinzip des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses etabliert wird und so nachgesteuert werden kann.“ Im Zuge der Neuausrichtung werde die FITKO sämtliche Anforderungen und Anfragen zu FIM bündeln und damit als zentraler Ansprechpartner für FIM agieren, so Maid weiter.
Die GK FIM koordiniert laut IT-Planungsrat die Redaktionsprozesse zwischen den an FIM beteiligten Verwaltungsebenen und stellt den Betrieb der zentralen technischen Systeme sicher. Der Bündelungsplan der FITKO sieht vor, bis Ende 2021 sukzessive die verschiedenen Geschäfts- und Koordinierungsstellen des IT-Planungsrats zu übernehmen. Zum 1. Juli 2020 erfolgt die Übernahme der Geschäftsstelle des IT-Planungsrats; zu einem späteren Zeitpunkt folgen die Geschäftsstellen GovData und Behördennummer 115 (wir berichteten). (ba)

https://www.fitko.de
https://fimportal.de
https://www.it-planungsrat.de

Stichwörter: Panorama, FITKO, GK FIM, IT-Planungsrat



Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Panorama
Nordrhein-Westfalen: Chatbot thematisiert Vertreibung und Integration
[14.6.2022] Um Geflüchteten aus der Ukraine wichtige Informationen leichter zugänglich zu machen, haben in Nordrhein-Westfalen das Integrations- und Flüchtlingsministerium und IT.NRW einen mehrsprachigen Chatbot entwickelt, der mithilfe von künstlicher Intelligenz eingegebene Fragen beantwortet. mehr...
Hessen: Kultureinrichtungen werden digitaler
[9.6.2022] Mit Mitteln in Höhe von knapp vier Millionen Euro unterstützt die hessische Landesregierung die Digitalisierung in kulturellen Einrichtungen. Gefördert werden unter anderem Projekte zur digitalen Archivierung, für besseres WLAN, zeitgemäße Online-Auftritte oder um die Effizienz der Verwaltungsstrukturen zu verbessern. mehr...
Das Land Hessen fördert die digitale Transformation seiner Kultureinrichtungen.
OZG: Klassenziel verfehlt Bericht
[2.6.2022] Die schlechte Nachricht: Das Onlinezugangsgesetz (OZG) wird nicht fertig. Die gute: Es geht mit der Digitalisierung trotzdem voran. Gefordert sind jetzt auch die kommunalen Spitzenverbände, denn der Change-Prozess will begleitet werden. mehr...
OZG bringt Digitalisierung der Verwaltung voran.
OZG: Kommunikation der föderalen Ebenen
[31.5.2022] Die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen ist für die OZG-Umsetzung unabdingbar. Auf Initiative Hessens fand ein interaktiver Workshop statt, in dem Handlungsempfehlungen zur besseren Kommunikation – vor allem zwischen Ländern und Kommunen – erarbeitet wurden. mehr...
Dataport/NFI: Software für die Strafverfolgung
[16.5.2022] Dataport kooperiert mit dem niederländischen Forensikinstitut (NFI), um künftig auch deutschen Behörden dessen Datananalyse-Software Hansken anzubieten, mit deren Hilfe auch große Datenmengen schnell ausgewertet werden können. Die Software wird bereits von mehreren Ländern eingesetzt. mehr...
Suchen...
Branchenindex PlusCeyoniq Technology GmbH
33613 Bielefeld
Ceyoniq Technology GmbH
GovConnect GmbH
30163 Hannover
GovConnect GmbH
xSuite Group GmbH
22926 Ahrensburg
xSuite Group GmbH
procilon GROUP
04425 Taucha bei Leipzig
procilon GROUP
Aktuelle Meldungen