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Schleswig-Holstein:
Ina berät Bürger


[21.2.2020] Über die Homepage des schleswig-holsteinischen Integrationsamts können Bürger ab sofort mit Chatbot Ina kommunizieren. Die Anwendung wurde mit dem Fokus auf Barrierefreiheit entwickelt und ist Teil der Landesstrategie Künstliche Intelligenz.

In Schleswig-Holstein steht ab sofort der Chatbot Ina auf der Homepage des Integrationsamts im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren zur Verfügung. Wie IT-Dienstleister Dataport berichtet, beantwortet Ina Anfragen online und ist rund um die Uhr im Einsatz. Bürger könnten über den Chatbot außerdem Informationsmaterial bestellen und einen Rückruftermin mit einem Mitarbeiter vereinbaren.
Ina wurde von Dataport und Inclusify mit Fokus auf Barrierefreiheit entwickelt. Potenzielle Anwender seien befragt und der Chatbot von ihnen getestet worden, damit der Dienst durch Feedback stetig verbessert werden könne. Der Chatbot sei Teil der Landesstrategie Künstliche Intelligenz (wir berichteten). Nach dieser will Schleswig-Holstein KI künftig verstärkt nutzen, um effiziente Lösungen für Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu entwickeln, heißt es in der Meldung weiter.
„Wir wollen den Menschen dort begegnen, wo sie sich aufhalten und Informationen und Dienstleistungen suchen. Das ist für viele Bürgerinnen und Bürger das Internet“, erklärte Sozialminister Heiner Garg. „Gerade Menschen mit Handicap suchen einen niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und Beratungsangeboten. Künstliche Intelligenz kann hier ein bestehendes Angebot verbessern und ergänzend Beratungsangebote des Integrationsamts erweitern.“ (co)

Internet-Auftritt des Integrationsamts (Deep Link)
https://www.dataport.de
https://inclusify.de

Stichwörter: Portale, CMS, Dataport, Chatbot, Schleswig-Holstein, Ina, Barrierefreiheit, Inclusify



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