Sie befinden sich hier: Startseite > Themen > Politik > Hamburg hat Vorsitz inne

IT-Planungsrat:
Hamburg hat Vorsitz inne


[13.1.2021] Mit dem neuen Jahr hat die Freie und Hansestadt Hamburg den Vorsitz im IT-Planungsrat übernommen. Staatsrat Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei, ist somit der neue Vorsitzende des Gremiums.

Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei und des Personalamts der Freien und Hansestadt Hamburg, übernimmt 2021 den Vorsitz im IT-Planungsrat. Jährlich wechselt der Vorsitz des IT-Planungsrats (IT-PLR) zwischen Bund und Ländern. Im Jahr 2021 hat ihn die Freie und Hansestadt Hamburg übernommen. Vertreten wird Hamburg durch Staatsrat Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei, der somit seit dem 1. Januar 2021 den Vorsitz des Gremiums innehat. Mit Blick auf die Corona-Pandemie gilt es laut IT-PLR in diesem Jahr, einerseits bestehende Projekte fortzuführen und sich ebenso den kommenden Herausforderungen zu stellen, die sich mit der rasch fortschreitenden Digitalisierung unter veränderten Rahmenbedingungen ergeben. Schwerpunkt des Hamburger Vorsitzes seien die Weiterentwicklung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit dem Modell Einer für Alle sowie die Neudefinition der Rolle der öffentlichen Verwaltung als Nutzerin, Bereitstellerin und Auftraggeberin von digitalen Technologien. (ve)

https://www.it-planungsrat.de

Stichwörter: Politik, IT-Planungsrat, Hamburg, Jan Pörksen

Bildquelle: Jan-Niklas Pries / Senatskanzlei Hamburg

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Politik
dbb Umfrage: Bürger geben gute und schlechte Noten Bericht
[20.1.2021] Der dbb Beamtenbund und Tarifunion hat im Rahmen seiner Jahrestagung 2021 eine Bürgerbefragung zum Ansehen des öffentlichen Dienstes vorgestellt – und kommt zu schlechten Ergebnissen. mehr...
Gemischte Rückmeldung geben die Bürger dem Öffentlichen Dienst.
Nordrhein-Westfalen: Digitalisierungsschub mit Corona-Hilfe
[21.12.2020] Der nordrhein-westfälische Digitalminister Andreas Pinkwart hat ein Dachabkommen zwischen Bund und Ländern unterzeichnet. Damit werden mehrere hundert Millionen Euro an Fördergeldern aus dem Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket des Bundes nach Nordrhein-Westfalen fließen. mehr...
Friedrich-Naumann-Stiftung: Kritik am geplanten RegMoG
[17.12.2020] Die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung hat einen umfassenden Kommentar zur geplanten Registermodernisierung veröffentlicht, der vor allem auf Datenschutz und -sicherheit abhebt und Alternativen zur Einführung einer Personenkennziffer für den öffentlichen Sektor benennt. mehr...
Brandenburg: Digitalisierungsstrategie evaluiert
[15.12.2020] Die Digitalisierung Brandenburgs wurde einer umfassenden Evaluation unterzogen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor und sollen in ein Digitalprogramm 2025 einfließen. mehr...
Politik: Thüringer Sonderweg Bericht
[14.12.2020] Drei Milliarden Euro für die staatliche Digitalisierung kommen den Bundesländern zugute, solange sie einer Nachnutzung der OZG-Dienste zustimmen. Thüringen stellt sich das anders vor und bringt jetzt den Einsatz von Open Source Software ins Gespräch. mehr...
Thüringen geht bei der OZG-Umsetzung eigene Wege.