Nordrhein-Westfalen:
Mehr Kapazitäten für Telearbeit


[3.2.2021] Die technischen Kapazitäten für Telearbeit in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen sollen aufgestockt werden. Mit dem Ausbau der Infrastruktur hat CIO Andreas Meyer-Falcke IT.NRW, den zentralen IT-Dienstleister des Landes, beauftragt.

Der Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Informationstechnik (CIO), Alexander Meyer-Falcke, hat jetzt den Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) damit beauftragt, die technische Infrastruktur zur Nutzung der Telearbeit in der Landesverwaltung massiv auszubauen. Damit kommt IT.NRW laut eigener Angabe dem gesteigerten und weiter steigenden Bedarf an Homeoffice-Plätzen in der Landesverwaltung nach. Im vergangenen Jahr habe sich die Nutzung der Zugänge zur Telearbeit bereits mehr als verdoppelt. Dies zeige die hohe Veränderungsbereitschaft der Beschäftigten in der Landesverwaltung in Bezug auf die Anpassung ihrer Arbeitsweise an die neuen, pandemiebedingten Herausforderungen. Mit dem weiteren Ausbau werde nun kurzfristig eine höhere Kapazität dieser technischen Infrastruktur geschaffen. Hiermit soll ermöglicht werden, dass alle Beschäftigen des Landes, die einer Homeoffice fähigen Arbeit nachgehen, von zu Hause arbeiten können. Ziel sei es, dass in Spitzenzeiten bis zu 60.000 Landesbedienstete gleichzeitig über die zentrale Infrastruktur auf ihre Arbeitsplatzumgebung zugreifen können. (co)

https://www.it.nrw

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Personalwesen, Nordrhein-Westfalen, IT.NRW, CIO, Andreas Meyer-Falcke, Telearbeit



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