MACH:
Unterwegs Rechnungen prüfen


[11.5.2021] MACH präsentiert jetzt den neuen Selfservice MACH live! meineRechnung. Damit können elektronische Rechnungen unkompliziert und barrierefrei auch von unterwegs oder aus dem Homeoffice geprüft werden.

Das Unternehmen MACH präsentiert den neuen Selfservice MACH live! meineRechnung. Anwender der MACH Software können mit dem mobilen Selfservice ab sofort elektronische Rechnungen unkompliziert und barrierefrei auch von unterwegs oder aus dem Homeoffice prüfen, berichtet der E-Government-Lösungspartner aus Lübeck. Die Lösung integriere zudem Gelegenheitsnutzer in den digitalen Verwaltungsprozess der Rechnungsprüfung und entlaste so alle Fachanwender. „Ich freue mich sehr, dass wir unseren Nutzerinnen und Nutzern in den öffentlichen Verwaltungen Deutschlands passend zur zunehmenden dezentralen Arbeit aus dem Homeoffice mit den MACH live! Selfservices neue, attraktive Lösungen anbieten können“, erläutert Tobias Adam, Geschäftsfeldleiter bei MACH. „Mit den Selfservices können Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter dezentrale Aufgaben einfach, schnell und unkompliziert erledigen. Die Prüfung von Rechnungen oder Urlaubsanträgen sowie das Anstoßen von Beschaffungsvorgängen sind zukünftig selbsterklärend und schon mit wenigen Klicks von unterwegs erledigt.“

Weitere Selfservices folgen

Nachdem erste öffentliche Einrichtungen bereits seit Anfang 2020 ihre Personalverantwortlichen mithilfe des Selfservices Personalkostenhochrechnung in die Ressourcenplanung einbinden, steht mit MACH live! meineRechnung nun der nächste Selfservice bereit. Es folgen weitere Selfservices zur vereinfachten dezentralen Bearbeitung von Vorgängen in den Modulen Reise, Zeitwirtschaft und Beschaffung, teilt der Software-Anbieter mit. Stefan Kröll, Produktmanager der MACH live! Selfservices, sagt: „Mit dem Selfservice Personalkostenhochrechnung begann unsere Reise in eine neue mobile ERP-Welt und wird nun fortgesetzt. Das Angebot unserer Selfservices werden wir sukzessive erweitern. Durch die flexible Architektur der MACH live! Selfservices ermöglichen wir unseren Kunden Unabhängigkeit sowie eine schnelle Erweiterung der Lösungen. So können die Einrichtungen mitwachsen, ganz ohne aufwendige Implementierung.“
Wohl kaum eine Entwicklung wurde durch die Corona-Pandemie stärker beschleunigt wie der Trend zum mobilen Arbeiten, weiß Kröll: „Wir erleben, dass unsere Kunden spätestens seit dem ersten Lockdown letztes Jahr verstärkt nach ERP-Lösungen fragen, die das dezentrale Arbeiten beispielsweise aus dem Homeoffice unkompliziert ermöglichen. Den Trend zum mobilen Arbeiten beobachteten wir bereits vor der Corona-Pandemie und richteten daher unsere Software-Entwicklung darauf aus.“

Enge Zusammenarbeit

Bei der Entwicklung der neuen Selfservices setzt das Unternehmen MACH laut eigener Angabe weiterhin auf die enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Seit April 2021 würden das Unternehmen und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gemeinsam an der Umsetzung des Selfservices für die E-Beschaffung arbeiten. Bereits in der Konzeptionsphase des Selfservices für die dezentrale Personalkostenhochrechnung habe sich der hohe Wert einer frühen Einbindung dezentraler Anwender und Gelegenheitsnutzer gezeigt.
„Die Selfservices stehen für einen unkomplizierten und selbsterklärenden Zugang zu ausgewählten ERP-Funktionalitäten, die Spaß machen und für alle einfach bedienbar sind“, fasst Tobias Adam die neue ERP-Welt zusammen. Der Einbezug von Gelegenheitsnutzern stellt sich dabei für Verwaltungen nicht nur in Pandemie-Zeiten als essenziell heraus. „Es ist zunehmend notwendig, dezentrale Anwender in die Verwaltungsprozesse zu integrieren, da der öffentlichen Verwaltung künftig weniger Personal zur Verfügung stehen wird. Insofern liefern die Selfservices über die Pandemie hinaus auch eine Antwort auf den demografischen Wandel“, führt Adam aus. (co)

https://www.mach.de

Stichwörter: Unternehmen, MACH AG, E-Rechnung



Druckversion    PDF     Link mailen



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Unternehmen
Prozess-Management: Knapp jede dritte Behörde mit PICTURE
[18.6.2021] Laut einer Umfrage betreiben 77 Prozent der Bundes- und Länderbehörden sowie Kommunalverwaltungen in ausgewählten Bereichen Prozess-Management. Fast ein Drittel setzt dabei auf die PICTURE-Prozessplattform. mehr...
Fujitsu: Thomas Müller wird Head of Public Sector
[14.6.2021] Thomas Müller übernimmt die Leitung des Public-Sector-Bereichs bei Fujitsu. Sein Vorgänger, Juan Perea Rodriguez, ist nun Mitglied der Geschäftsführung und wird außerdem Head of Sales Central Europe, eine neue Position bei Fujitsu. mehr...
Thomas Müller ist neuer Head of Public Sector bei Fujitsu.
Bund: Rahmenvereinbarung mit MACH
[26.5.2021] Eine neue Rahmenvereinbarung mit dem Unternehmen MACH gibt Bundesbehörden die Chance, unkompliziert und rabattiert Lösungen und Services des Software-Anbieters zu beziehen. mehr...
Interview: Im Geleitzug zur Leitregion Interview
[19.5.2021] Von den Besten in Europa lernen und Baden-Württemberg zur digitalen Leitregion machen – das ist das Ziel der Initiative „Digitale Brücke“. Kommune21 sprach mit Andreas Majer, Lisa Maihack und Bertil Kilian vom IT-Dienstleister Komm.ONE über das Projekt. mehr...
publicplan: Standort für Berlin
[6.5.2021] IT-Dienstleister publicplan, der vor allem auf E-Government-Lösungen auf Open-Source-Basis spezialisiert ist, eröffnet ein Büro in Berlin. Damit reagiert das Unternehmen auf verstärkte Nachfragen aus der Hauptstadt und den ostdeutschen Bundesländern. mehr...
Matthias Klame, Senior Technical Sales Consultant bei der publicplan GmbH, wird das Berliner Büro leiten.