DAAD:
GISA unterstützt beim Umstieg auf S/4HANA


[11.1.2023] Das Unternehmen GISA begleitet den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) beim geplanten Umstieg auf die Lösung SAP S/4HANA. Der Rahmenvertrag über Beratungsleistungen wurde jetzt noch einmal verlängert.

Im Sinne seiner IT-Strategie strebt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) den Wechsel auf die neue SAP S/4HANA Business Suite an. Von Beginn an bei diesem Vorhaben unterstützt wurde der DAAD von dem Unternehmen GISA. Wie der IT-Dienstleister mitteilt, wurde der Rahmenvertrag über SAP-Beratungsleistungen jetzt verlängert. „Durch die langjährige Zusammenarbeit können wir den DAAD im Sinne eines Greenfield-Ansatzes über den kompletten Prozess hinweg begleiten“, erklärt dazu Marco Fahsel, Business Line Manager Higher Education & Research bei GISA. „Von den ersten Überlegungen über die Konzeption bis hin zur Beratung und der späteren Betreuung im Betrieb.“
Der DAAD verfügt nach Angaben von GISA über eine komplexe, vielschichtige System- und Anwenderlandschaft, die unter anderem zur Bearbeitung von Förderszenarien genutzt wird. Um die grundlegenden Anforderungen für den Umstieg auf S/4HANA herauszuarbeiten, sei im Jahr 2020 ein Vorprojekt inklusive Systemanalyse abgeschlossen worden. Anschließend erfolgte die Feinkonzeptionierung. Seit knapp einem Jahr laufe nun der Aufbau des S/4HANA-ERP-Systems. Dabei setze der DAAD auf ein Netzwerk aus mehreren IT-Dienstleistern. GISA sei neben der Beratung und dem Support für die Module Finanzen, Controlling und Personal-Management auch für die inhaltliche und technische Weiterentwicklung des Moduls Rechnungswesen, die Testunterstützung und die Begleitung bei der Produktivsetzung verantwortlich. (bw)

https://www.daad.de
https://www.gisa.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, GISA, SAP



Druckversion    PDF     Link mailen



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich IT-Infrastruktur
Dataport: dPhoenixSuite 3.0 veröffentlicht
[7.2.2023] Das neue Release seiner dPhoenixSuite hat IT-Dienstleister Dataport vorgestellt. Version 3.0 bietet noch mehr Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in virtuellen Räumen. mehr...
MODUL-F: Lücke schließen Bericht
[19.1.2023] In einem Gemeinschaftsprojekt entwickeln die Stadt Hamburg und das BMI eine Plattform, über die Fachverfahren schnell und einfach mit vorprogrammierten Modulen erstellt werden können. Ab 2023 soll MODUL-F in einer ersten Version zur Verfügung stehen. mehr...
MODUL-F: Baukasten für Fachverfahren.
Dataport: Kulturarbeitsplatz für Hamburg
[13.1.2023] In acht Hamburger Museen führt IT-Dienstleister Dataport seinen Kulturarbeitsplatz ein. Die eigens für den Kulturbetrieb entwickelte Lösung unterstützt unter anderem bei der digitalen Objekterfassung aus Sammlungen, einer erfolgreichen internen Organisation oder der Publikumsansprache mithilfe digitaler Inhalte. mehr...
Das Hamburger Museum am Rothenbaum gehört zu den Nutzern des neuen Kulturarbeitsplatzes von Dataport.
OZG: Digitalisierung im Länderverbund
[9.1.2023] Für den länderübergreifenden Austausch von Online-Prozessen, die auf einer gemeinsamen technischen Plattform entwickelt werden, arbeiten das Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen jetzt auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung zusammen. Mit Thüringen besteht ebenfalls eine einvernehmliche Zusammenarbeit. mehr...
Infora/Materna: Schiffsmessbrief digital beantragen
[9.12.2022] Beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist ein weiterer OZG-Service verfügbar: Der digitale Antrag zur Vermessung von Sportbooten kann nun komplett papierlos erfolgen. Der darauf basierende Messbrief ist für die Eintragung in ein Seeschiffsregister erforderlich. mehr...
Neuer OZG-Service: Die Vermessung von Sportbooten kann jetzt digital beantragt werden.
Suchen...

 Anzeige


Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich IT-Infrastruktur:
Aktuelle Meldungen