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Brandenburg:
Studie zu Prozessketten


[11.11.2008] Eine Studie zur Identifizierung strategisch relevanter Prozessketten zwischen öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft hat das Land Brandenburg beauftragt. Auf Basis der Ergebnisse soll der Bürokratieabbau vorangetrieben werden.

Das IfG.CC eGovernment Competence Center mit Hauptsitz in Potsdam ist vom Innenministerium Brandenburg Anfang November 2008 beauftragt worden, eine Studie zur Identifizierung strategisch relevanter Prozessketten zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand zu erstellen. Hintergrund ist, dass für Unternehmer eine Reihe von Informations- und Genehmigungspflichten gegenüber der öffentlichen Verwaltung bestehen. Wenn solche Prozessketten künftig elektronisch abgewickelt werden, lassen sich – je nach Prozesstyp, Branche und Größe eines Unternehmens – Bürokratiekosten zum Teil erheblich reduzieren. Wie das IfG.CC mitteilt, geht es in der Studie nicht um eine werkzeugbasierte Prozessmodellierung, sondern um die Auswahl von Prozessketten mit hohem Potenzial zum Bürokratieabbau. Die Ergebnisse der Studie sollen insbesondere dazu dienen, handlungsorientiertes und für die praktische Umsetzung verwertbares Wissen für das Land Brandenburg zu schaffen und mittelfristig umsetzbar sein. (rt)

http://www.mi.brandenburg.de
http://www.ifg.cc

Stichwörter: Brandenburg, IfG.CC eGovernment Competence Center, Bürokratieabbau, Prozessketten



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