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Niedersachsen:
ANDI begeistert Landwirte


[25.5.2009] In Niedersachsen haben 89 Prozent der berechtigten Antragsteller die GIS-basierte Anwendung „Agrarförderung Niedersachsen Digital“ (ANDI) genutzt. Aufgrund dieser hohen Akzeptanz soll ANDI auch 2010 zum Einsatz kommen. Rückmeldungen der Landwirte werden momentan ausgewertet.

Die GIS-basierte Anwendung „Agrarförderung Niedersachsen Digital“ (ANDI) ist von den Landwirten sehr gut angenommen worden: 89 Prozent der etwa 53.400 berechtigten Antragsteller haben die Lösung genutzt. Wie die GDV - Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mitteilt, ist ANDI vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sowie dem Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) entwickelt worden. Externe Unterstützung sei lediglich in Bezug auf die eingesetzte Java-GIS-Technologie (GDV-MapBuilder) in Anspruch genommen worden. Die GDV war für Einführungsschulung und Workshops verantwortlich. Aufgrund der hohen Akzeptanz soll ANDI auch im kommenden Jahr eingesetzt werden. Derzeit werden die Rückmeldungen der Anwender ausgewertet. Sie finden nach Angaben der GDV zusammen mit eventuell neuen Anforderungen der EU-Kommission Eingang in eine Liste von neuen Funktionen und Verbesserungen für die Version 2010. (rt)

www.sla.niedersachsen.de
www.gdv.com

Stichwörter: Niedersachsen, Agrarförderung, Agrarförderung Niedersachsen Digital (ANDI), GDV - Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung



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