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Computacenter:
DMS mit CMIS


[22.2.2010] Eine auf dem Standard Content Management Interoperability Services (CMIS) aufbauende elektronische Akte für die Justiz hat das Unternehmen Computacenter vorgestellt.

Das Unternehmen Computacenter setzt beim Dokumenten-Management auf den Standard Content Management Interoperability Services (CMIS). Bruno Höller, Principal Consultant ECM Solutions bei Computacenter, erklärt: „Oft sind in Unternehmen und Behörden verschiedene ECM- und Kollaborationssysteme im Einsatz, die Informationen in eigenen Verzeichnissen und Archiven verwalten. CMIS ermöglicht es, mit standardisierten Abfragen auf Informationen aus diesen Systemen zuzugreifen.“ Auf dem Anwenderforum E-Government (17. bis 18. Februar 2010, Berlin) hatte der IT-Dienstleister erstmals eine auf CMIS aufbauende elektronische Akte für die Justiz präsentiert. Das Konzept der E-Akte für Richter, Rechtspflege und Verwaltung basiert laut Hersteller auf dem Dokumenten-Management-System DOMEA von Open Text. Ein Client auf Basis von Adobe-Produkten greife über CMIS-konforme Web-Services auf dieses System zu und stelle die Akte den Nutzern in ergonomisch optimierter Form zur Verfügung. Im Hintergrund werde die ordnungsgemäße Führung der Akte sichergestellt. (rt)

http://www.computacenter.de

Stichwörter: Computacenter, Dokumenten-Management, Content Management Interoperability Services (CMIS)



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