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E-Justiz

Der Elektronische Rechtsverkehr sichert die moderne Erreichbarkeit der Justiz und die elektronischen Gerichtsakte ermöglicht digitale Workflows in den Kammern. Der aufwändige Transport von Papierdokumenten entfällt – ein zeitlicher, finanzieller und ökologischer Vorteil.
E-Justiz

Niedersachsen:
E-Akte im Justizministerium


[12.2.2021] Seit Jahresbeginn werden im niedersächsischen Justizministerium fast alle Akten elektronisch geführt – ohne parallel geführte Papierakte. Durch die Umstellung können nun 232 der 242 Mitarbeiter regelmäßig im Homeoffice arbeiten.

Seit 1. Januar 2021 werden im niedersächsische Justizministerium bis auf wenige Ausnahmen alle Akten elektronisch geführt. Wie das Ministerium berichtet, fiel der Startschuss für die E-Akte bereits im Jahr 2018. Die Akten seien seitdem in einem groß angelegten Pilotprojekt als Hybridakte sowohl in Papierform als auch elektronisch geführt worden. In den vergangenen zwei Jahren seien außerdem nach und nach alle Mitarbeiter geschult und eingebunden worden. Seit dem 1. Januar 2021 werden die... mehr...

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Justiz
E-Akte: Berliner Justiz bereitet sich vor
[22.1.2021] Die Vorbereitungen für die führende elektronische Akte in der Berliner Justiz sind getroffen. Der Berliner Senat hat die entsprechende Befugnis auf die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung übertragen. mehr...
Bremen: Meilensteine für die E-Justiz
[13.1.2021] In Bremen arbeiten immer mehr Gerichte mit der elektronischen Gerichtsakte. Nun hat das Land eine Verordnung verabschiedet, wonach für erste Gerichte auch der elektronische Rechtsverkehr verbindlich wird. mehr...
Bremen treibt den elektronischen Rechtsverkehr voran.
E-Akte: Studie zur E-Akte in der Praxis
[9.12.2020] Deutsche Gerichte sollen ihre Gerichtsakten spätestens ab dem Jahr 2026 elektronisch führen. Erste Pilotgerichte sammeln bereits Erfahrungen damit. Eine bundesweite Studie unter Richtern und Servicekräften an deutschen Landgerichten wertet diese Erfahrungen nun aus. mehr...
Bremen: „Tschüs, Papierakte“ an vier Gerichten
[16.11.2020] In Bremen arbeitet inzwischen die gesamte Arbeitsgerichtsbarkeit mit der E-Akte. Weitere Gerichte sollen folgen – und von den Erfahrungen der frühen Umstellung bei den ersten vier Bremer Gerichten profitieren. mehr...
Hamburg: E-Akte für die Justiz
[5.10.2020] Am Hamburger Landgericht werden nun an fünf Kammern die Akten neu eingehender Verfahren elektronisch geführt. Weitere Gerichte und Verwaltungsstellen sollen folgen. mehr...
Internet-Kriminalität: Justizminister tauschen sich aus
[25.9.2020] Über die Verfolgung von Cyber-Kriminalität haben sich jetzt die Justizminister der Länder Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen informiert und ausgetauscht. Anlass war ein Besuch in der Zentralstelle für Internet-Kriminalität der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. mehr...
Gemeinsamer Besuch der Zentralstelle für Internetkriminalität der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt (ZIT).
Saarland: 20 Jahre Elektronisches Grundbuch
[6.8.2020] Der Anstoß zur Digitalisierung der saarländischen Grundbücher erfolgte bereits vor 20 Jahren. Aus dem elektronischen Grundbuch können berechtigte Stellen Informationen online abrufen. mehr...
procilon: Sichere Justiz-Kommunikation
[3.7.2020] Über die Lösung procilon PKI erzeugte Zertifikate können nun für die sichere elektronische Justizkommunikation genutzt werden. mehr...
Niedersachsen: Gerichtskosten online zahlen
[23.6.2020] Niedersachsen führt ein digitales Zahlungsmittel für Gerichtskosten ein. Das Bundesland folgt damit dem Beispiel von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Amtsgerichte vergeben Termine online
[18.6.2020] In Nordrhein-Westfalen soll es bald flächendeckend möglich sein, Termine in der Grundbuch- oder Nachlassabteilung, in der Rechtsantragsstelle oder der Zwangsversteigerungsabteilung mit dem Amtsgericht vorab online zu vereinbaren. mehr...
Stralsund: E-Akte im Landgericht
[18.5.2020] Das Landgericht Stralsund führt jetzt testweise die E-Akte ein. Zunächst starten zwei Zivilkammern das neue Verfahren, die übrigen sollen folgen. mehr...
Das Landgericht Stralsund hat nun offiziell die Pilotierung der E-Akte gestartet.
Bayern: Videotechnik im Gerichtssaal
[18.5.2020] Bayern treibt die Digitalisierung seiner Gerichte unter anderem durch den Einsatz der Videotechnik in Verhandlungen voran. 50 Videokonferenzanlagen stehen hierzu bereits zur Verfügung, acht weitere Anlagen hat der Freistaat erworben. In einem Pilotprojekt soll außerdem das Programm Microsoft Teams in zivilgerichtlichen Verhandlungen erprobt werden. mehr...
Sachsen: Gefangenenbesuche per Videotelefonie
[30.4.2020] Strafanstalten in Sachsen ermöglichen ihren Insassen jetzt über Webcam und Headset mit ihren Angehörigen und Freunden zu kommunizieren. Gefangenenbesuche sind aufgrund der Corona-Pandemie verboten. mehr...
Bremen: Arbeitsgericht wechselt zur E-Akte
[22.4.2020] Die elektronische Aktenführung wurde nun an drei von zwölf Kammern des Bremer Arbeitsgerichts eingeführt. Die Pilotkammern folgen damit dem Beispiel des Verwaltungsgerichts der Freien Hansestadt. mehr...
Hamburg: Haftprüfung per Tablet
[8.4.2020] Als Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus muss auch die Justiz physische Kontakte zwischen Verfahrensbeteiligten reduzieren. In Hamburg finden deshalb ab sofort auch Haftprüfungen per Tablet statt. mehr...
Hamburg: eIP im Einsatz
[13.2.2020] Ab Februar nutzt die Staatsanwaltschaft Hamburg erstmals die neue Anwendungssoftware eIP für ihre elektronische Hilfsakte. Die Freie und Hansestadt will die E-Akte früher als vom Gesetzgeber gefordert einführen. mehr...
Hamburg: Gerichtssäle verfügen über Computer mit Touchscreens und Tablets, mit denen die Richter jedes Gerät einzeln bedienen und steuern können.
Sozialgericht Stade: Auszeichnung als digitaler Ort
[8.1.2020] Niedersachsen hat das Sozialgericht Stade als digitalen Ort ausgezeichnet. Schon jetzt werden dort alle Arbeitsabläufe digital ausgeführt. mehr...
Schleswig-Holstein: E-Rechtsverkehr wird Pflicht
[2.12.2019] Ab dem kommenden Jahr wird die Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs in der Arbeitsgerichtsbarkeit in Schleswig-Holstein Pflicht – zwei Jahre früher als bundesweit vorgesehen. mehr...
Sachsen: E-Gerichtsakte wird erprobt
[27.9.2019] Die elektronische Gerichtsakte für Sachsen wird jetzt am Landgericht Dresden erprobt. Mobile Endgeräte für die Richter und Staatsanwälte sollen die E-Akte transportabel machen, auch werden die Sitzungssäle mit moderner Medientechnik ausgestattet, um die Akteninhalte visualisieren zu können. mehr...
Hessen: Ein Jahr Digitaler Service Point
[12.9.2019] Vor einem Jahr hat der Digitale Service Point der hessischen Justiz seine Arbeit aufgenommen. Die Bürger haben das Serviceangebot sehr gut angenommen. Nicht zuletzt deshalb soll es weiter ausgebaut werden. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Modernisierung des Hinterlegungsrechts
[28.8.2019] Im Bereich des Hinterlegungsrechts soll in Nordrhein-Westfalen künftig der elektronische Rechtsverkehr eingeführt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat jetzt das Justizministerium des Landes vorgelegt. mehr...
Elektronischer Rechtsverkehr: Auf dem Weg zum Erfolgsmodell
[13.6.2019] Die Digitalisierung der Justiz-Kommunikation hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt. Noch in diesem Jahr wird im Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) voraussichtlich die Marke von 20 Millionen Nachrichten überschritten. mehr...
Sachsen: Neues Justizrechenzentrum aufgebaut
[5.6.2019] Die produktiven IT-Systeme der Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz (LIT) sind in ein neues Rechenzentrum verlagert worden. Projektpartner war das Unternehmen operational services. mehr...
Bremen: E-Akte im Verwaltungsgericht
[15.5.2019] Die Arbeit der 5. Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Bremen ist auf die E-Akte als rechtlich führende Akte umgestellt. Weitere Kammern sowie weitere Gerichte in Bremen sollen dem Piloten folgen. mehr...
Baden-Württemberg: E-Akte für alle Arbeitsgerichte
[29.4.2019] In Baden-Württemberg ist die erste vollständig digital arbeitende Flächengerichtsbarkeit in Deutschland umgesetzt worden: Alle Arbeitsgerichte des Landes haben die E-Akte eingeführt. mehr...
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