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E-Justiz

Der Elektronische Rechtsverkehr sichert die moderne Erreichbarkeit der Justiz und die elektronischen Gerichtsakte ermöglicht digitale Workflows in den Kammern. Der aufwändige Transport von Papierdokumenten entfällt – ein zeitlicher, finanzieller und ökologischer Vorteil.
E-Justiz

Hamburg:
eIP im Einsatz


Hamburg: Gerichtssäle verfügen über Computer mit Touchscreens und Tablets, mit denen die Richter jedes Gerät einzeln bedienen und steuern können. [13.2.2020] Ab Februar nutzt die Staatsanwaltschaft Hamburg erstmals die neue Anwendungssoftware eIP für ihre elektronische Hilfsakte. Die Freie und Hansestadt will die E-Akte früher als vom Gesetzgeber gefordert einführen.

Die Hamburger Justizbehörde führt laut eigenen Angaben bei Gericht und in der Staatsanwaltschaft die elektronische Akte ein. Ab Februar 2020 nutze die Staatsanwaltschaft Hamburg die neue Anwendungssoftware eIP (elektronisches Integrationsportal) für ihre elektronische Hilfsakte etwa bei bestimmten großen Wirtschaftsstrafverfahren. Im Sommer 2020 starte die Pilotierung der elektronischen Akte in einigen Kammern des Landgerichts Hamburg und in der zweiten Jahreshälfte in einigen Kammern der... mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Justiz
Sozialgericht Stade: Auszeichnung als digitaler Ort
[8.1.2020] Niedersachsen hat das Sozialgericht Stade als digitalen Ort ausgezeichnet. Schon jetzt werden dort alle Arbeitsabläufe digital ausgeführt. mehr...
Schleswig-Holstein: E-Rechtsverkehr wird Pflicht
[2.12.2019] Ab dem kommenden Jahr wird die Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs in der Arbeitsgerichtsbarkeit in Schleswig-Holstein Pflicht – zwei Jahre früher als bundesweit vorgesehen. mehr...
Sachsen: E-Gerichtsakte wird erprobt
[27.9.2019] Die elektronische Gerichtsakte für Sachsen wird jetzt am Landgericht Dresden erprobt. Mobile Endgeräte für die Richter und Staatsanwälte sollen die E-Akte transportabel machen, auch werden die Sitzungssäle mit moderner Medientechnik ausgestattet, um die Akteninhalte visualisieren zu können. mehr...
Hessen: Ein Jahr Digitaler Service Point
[12.9.2019] Vor einem Jahr hat der Digitale Service Point der hessischen Justiz seine Arbeit aufgenommen. Die Bürger haben das Serviceangebot sehr gut angenommen. Nicht zuletzt deshalb soll es weiter ausgebaut werden. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Modernisierung des Hinterlegungsrechts
[28.8.2019] Im Bereich des Hinterlegungsrechts soll in Nordrhein-Westfalen künftig der elektronische Rechtsverkehr eingeführt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat jetzt das Justizministerium des Landes vorgelegt. mehr...
Elektronischer Rechtsverkehr: Auf dem Weg zum Erfolgsmodell
[13.6.2019] Die Digitalisierung der Justiz-Kommunikation hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt. Noch in diesem Jahr wird im Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) voraussichtlich die Marke von 20 Millionen Nachrichten überschritten. mehr...
Sachsen: Neues Justizrechenzentrum aufgebaut
[5.6.2019] Die produktiven IT-Systeme der Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz (LIT) sind in ein neues Rechenzentrum verlagert worden. Projektpartner war das Unternehmen operational services. mehr...
Bremen: E-Akte im Verwaltungsgericht
[15.5.2019] Die Arbeit der 5. Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Bremen ist auf die E-Akte als rechtlich führende Akte umgestellt. Weitere Kammern sowie weitere Gerichte in Bremen sollen dem Piloten folgen. mehr...
Baden-Württemberg: E-Akte für alle Arbeitsgerichte
[29.4.2019] In Baden-Württemberg ist die erste vollständig digital arbeitende Flächengerichtsbarkeit in Deutschland umgesetzt worden: Alle Arbeitsgerichte des Landes haben die E-Akte eingeführt. mehr...
Schleswig-Holstein: E-Akte beim Arbeitsgericht Kiel
[5.4.2019] Als Pilot ist jetzt beim Arbeitsgericht Kiel die elektronische Verfahrensakte gestartet. Die anderen Arbeitsgerichte Schleswig-Holsteins sowie das Landesarbeitsgericht sollen im Laufe dieses Jahres folgen. mehr...
Niedersachsen: Neue Lern-Software für Juristen
[8.2.2019] Über die Lern-Software ELAN-REF können Rechtsreferendare in Niedersachsen ihre Kenntnisse im Zivil- und Strafrecht sowie neuerdings auch im Verwaltungsprozessrecht multimedial erweitern. mehr...
Baden-Württemberg: Alle Grundbücher digitalisiert
[7.12.2018] In Baden-Württemberg wurden rund sechs Millionen Grundbücher digitalisiert. Jetzt ist das Projekt abgeschlossen und das Grundbuch für ganz Baden-Württemberg bei jedem Grundbuchamt und jeder Grundbucheinsichtsstelle einsehbar. mehr...
Baden-Württemberg: Justizminister Guido Wolf schließt symbolisch das letzte Papiergrundbuch.
Justiz Rheinland-Pfalz: E-Akte auf dem Weg zum nächsten Meilenstein
[5.12.2018] In Rheinland-Pfalz hat Justizminister Herbert Mertin den Startschuss für den nächsten Meilenstein auf dem Weg zur Digitalisierung der Justiz gegeben: In Bad Kreuznach wird der medienbruchfreie Instanzenzug pilotiert. mehr...
Justizminister Herbert Mertin gibt den Startschuss für den nächsten Meilenstein auf dem Weg zur Digitalisierung der Justiz in Rheinland-Pfalz.
Berlin: Gerichte bekommen freies WLAN
[24.9.2018] In Berlin sollen noch in diesem Jahr die Sitzungssäle der Gerichte mit WLAN ausgestattet werden. Besucher können dann kostenfrei, unbegrenzt und ohne Anmeldung auf das Internet zugreifen. mehr...
Hessen: Justiz startet digitalen Service Point
[12.9.2018] Einen einfacheren Weg zur Justiz will das Land Hessen bieten und hat dafür einen digitalen Service Point gestartet. Zudem sollen Justizverfahren künftig online abgewickelt werden können. Als erste Lösung wird der Digitale Erbschein bereitgestellt. mehr...
Hessen bietet mit dem Digitalen Service Point jetzt eine Art Bürgerbüro im Bereich der Justiz.
Sachsen: Grundbuchämter arbeiten elektronisch
[7.9.2018] Alle 25 Grundbuchämter des Freistaats Sachsen sind auf die digitale Aktenführung umgestellt. Anträge auf Eintragungen in das Grundbuch in Sachsen können Notare nur noch elektronisch einreichen. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern: E-Akte-Pilot am Landgericht Rostock
[6.9.2018] Mecklenburg-Vorpommern führt schrittweise die elektronische Akte in Gerichten und Staatsanwaltschaften ein. Den Anfang machte jetzt das Landgericht Rostock. mehr...
Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister (2.v.l.) informiert sich beim Landgericht Rostock über das E-Akte-Pilotprojekt.
Mecklenburg-Vorpommern: Justiz mit neuer Website
[3.9.2018] Mit komplett überarbeiteter Website präsentieren sich die Gerichte und Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern. Das gemeinsame Portal soll auch der Gewinnung von Fachkräften dienen. mehr...
Auch über Karrieremöglichkeiten informieren die Gerichte und Staatsanwaltschaften Mecklenburg-Vorpommerns auf ihrer neuen Website.
Bundesrechtsanwaltskammer: beA-Schwachstellen sind beseitigt
[24.8.2018] Die Firma secunet hat der Bundesrechtsanwaltskammer nun bestätigt, dass die Schwachstellen des beA-Systems (besonderes elektronisches Anwaltspostfach) beseitigt wurden. Anfang September soll nun die Wiederinbetriebnahme erfolgen. mehr...
Hessen: Online-Zugang für Rechtsreferendare
[2.8.2018] Hessen gewährt den Rechtsreferendaren im juristischen Vorbereitungsdienst einen kostenfreien Online-Zugang zu den Datenbanken beck-online und juris. Das Land will so für den Wettbewerb um die klügsten Köpfe gerüstet sein. mehr...
Amtsgericht München: Grundbuchdaten werden digital
[20.7.2018] Fast 15.000 Grundbuchblätter sind in der Grundbuchumschreibungsstelle des Amtsgerichts München bereits umgeschrieben worden. Sie werden in das digitale System für ein bundesweites Datenbankgrundbuch übertragen. mehr...
Justiz Rheinland-Pfalz: Positives Fazit zur E-Akte
[18.7.2018] Die rheinland-pfälzische Justiz zieht sechs Wochen nach Einführung der elektronischen Gerichtsakte in Zivilverfahren ein positives erstes Fazit. mehr...
E-Justiz: Qualität statt Geschwindigkeit
[26.6.2018] Bei der Einführung der elektronischen Akte in der Justiz plädieren die Neue Richtervereinigung sowie der Bundesfachausschuss Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in ver.di für Qualität statt möglichst schneller Umsetzung. mehr...
Bei der Einführung der elektronischen Akte in der Justiz sollte Qualität vor Geschwindigkeit gehen.
EUREKA-Fach: Gerichtssoftware feiert Geburtstag
[16.4.2018] Die Justiz-Software EUREKA-Fach ist seit mittlerweile 20 Jahren im Einsatz. Inzwischen arbeiten mehr als 10.000 Menschen an 220 Gerichten bundesweit mit der Lösung. mehr...
Die Justiz-Software EUREKA-Fach feiert ihren 20. Geburtstag.
IT.Niedersachsen: Prüfstelle für Behördenpostfächer
[19.2.2018] Der Landesbetrieb IT.Niedersachsen (ITN) wird auf Beschluss der Landesregierung Prüfstelle für die Freischaltung eines besonderen elektronischen Behördenpostfachs. mehr...
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Städte stehen vor dem Verkehrskollaps. Multimodale Angebote, E-Mobility und autonomes Fahren sollen aus der Sackgasse führen.