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E-Justiz

Der Elektronische Rechtsverkehr sichert die moderne Erreichbarkeit der Justiz und die elektronischen Gerichtsakte ermöglicht digitale Workflows in den Kammern. Der aufwändige Transport von Papierdokumenten entfällt – ein zeitlicher, finanzieller und ökologischer Vorteil.
E-Justiz

Bayern:
IT-Zentrale der Justiz jetzt in Amberg


[15.9.2022] Das zentrale IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz ist von München nach Amberg in der Oberpfalz umgezogen. Die Standortverlagerung geschah im Rahmen der bayerischen Heimatstrategie, mit der hochqualifizierte Arbeitsplätze auch in ländlichen Regionen geschaffen werden sollen.

Das IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz (Jus-IT) ist schrittweise von München nach Amberg verlegt worden – seit Anfang September 2022 ist der Umzug komplett. Darauf weist jetzt das Bayerische Staatsministerium der Justiz hin. Die Digitalisierungszentrale der bayerischen Justiz ist für alle IT-Angelegenheiten der Gerichte, Staatsanwaltschaften sowie weiterer Stellen im Justizbereich zuständig. Fast 16.000 IT-Arbeitsplätze werden von ihr betreut. Das IT-Team in Amberg ist für die... mehr...

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Justiz
Limburg: Landgericht ist Vorreiter bei der E-Akte
[7.9.2022] Das Landgericht Limburg nimmt in Hessen eine Schlüsselrolle im E-Justiz-Projekt ein. Das Gericht ist der bisher erste und hessenweit einzige Standort, der Zivilverfahren digital bearbeitet. Bis zum Herbst 2022 soll in den Zivilkammern ausschließlich mit der E-Akte gearbeitet werden. mehr...
Hessen: Digitalisierung der Juristenausbildung
[5.9.2022] In Hessen haben angehende Juristen ihre Klausuren erstmals elektronisch geschrieben. Eine Evaluation dieses Prüfungsdurchlaufs soll entscheiden, ob elektronische Examen künftig fester Bestandteil der hessischen Juristenausbildung werden. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Schuldnerportal ist online
[15.8.2022] Mit dem mittlerweile in Kraft getretenen Restrukturierungsgesetz können Verfahren auf Antrag eines Schuldners auch öffentlich geführt werden. In Nordrhein-Westfalen wurde zu diesem Zweck ein neues Schuldnerportal entwickelt. mehr...
Das neue Schuldnerportal kann Unternehmen dabei helfen, Insolvenzen zu vermeiden.
ITDZ Berlin: Vertrag für JustizPC erneuert
[11.8.2022] Das Kammergericht und das IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin haben den Betriebsvertrag für den so genannten JustizPC erneuert. Das ITDZ wird sich demnach für weitere 4,5 Jahre um die IT-Umgebung der Ordentlichen Gerichtsbarkeit kümmern. mehr...
Hessen: Online-Termine für die Justiz pilotiert
[4.8.2022] In Hessen ist an den Amtsgerichten Darmstadt und Friedberg die Pilotierung der Online-Terminvereinbarung gestartet. Der Service soll nach und nach an weiteren Gerichten und für zusätzliche Leistungen angeboten werden. mehr...
Itzehoe: Online-Termin beim Amtsgericht buchen
[1.8.2022] Termine in Nachlassangelegenheiten können beim Amtsgericht Itzehoe jetzt online gebucht werden. Damit ist der Startschuss für die Einführung der Online-Terminbuchung an allen 22 Amtsgerichten des Landes Schleswig-Holstein gefallen. mehr...
Hessen: E-Akte fordert die Justizmitarbeiter
[25.7.2022] Der hessische Justizminister Roman Poseck hat das Landessozialgericht in Darmstadt besucht, wo die elektronische Aktenführung erprobt wird. Der Minister betonte, dass es nur gemeinsam mit den Mitarbeitern gelingen könne, die Justiz modern und zukunftsfest zu machen. mehr...
Thüringen: E-Akte beim Oberverwaltungsgericht
[27.6.2022] Beim Oberverwaltungsgericht in Thüringen werden die Akten zu allen neu eingehenden Verfahren digital geführt; frühere Verfahrensakten sollen jedoch nicht digitalisiert werden. Bis Anfang 2023 soll die gesamte Verwaltungsgerichtsbarkeit des Landes ihre Akten elektronisch führen. mehr...
Sachsen-Anhalt: Justiz bündelt IT-Referate
[27.6.2022] Neu strukturiert wurde jetzt der IT-Bereich in Sachsen-Anhalts Justizministerium. Alle IT-Referate sind nun in der Zentralabteilung angesiedelt. Ein neu eingerichtetes Fachreferat zeichnet für das Management und die Fortentwicklung der Haushaltssoftware-Systeme zuständig. mehr...
Baden-Württemberg: Alle Fachgerichte arbeiten mit der E-Akte
[15.6.2022] In Baden-Württemberg haben nun alle Fachgerichte die vollständige Umstellung auf die elektronische Akte erreicht. Zudem arbeiten bereits 100 Gerichte und Staatsanwaltschaften im Land mit der papierlosen Akte. mehr...
Rheinland-Pfalz: Diktier-Software für die Justiz
[13.6.2022] In Rheinland-Pfalz wird die Justiz mit der Diktier-Workflow-Lösung DictNow des Herstellers Wolters Kluwer ausgestattet. Insgesamt 2.000 Lizenzen wurden angeschafft, die Einführung soll mit 150 Lizenzen und einer Schulung durch Experten von Wolters Kluwer starten. mehr...
Wolters Kluwer (hier der deutsche Hauptsitz in Hürth) liefert Diktier-Workflow-Lösung an rheinland-pfälzische Justiz.
Brandenburg: E-Akte in Zivil- und Familiensachen
[17.5.2022] In Brandenburg wird an allen Standorten der ordentlichen Gerichtsbarkeit die E-Akte in Zivil- und Familiensachen ausgerollt. Bereits in den Regelbetrieb gestartet ist das Landgericht Potsdam. mehr...
Brandenburg hat an allen Standorten der ordentlichen Gerichtsbarkeit die E-Akte in Zivil- und Familiensachen eingeführt.
Mecklenburg-Vorpommern: Bargeldlos zahlen bei Gericht
[5.5.2022] In Mecklenburg-Vorpommern können nun Elektronische Kostenmarken als Zahlungsmittel für Gerichtskosten genutzt werden. Im Gegensatz zu den bisher möglichen Bezahlarten können so auch eilbedürftige Verfahren mit Kostenvorschuss schnell und elektronisch bearbeitet werden. mehr...
Baden-Württemberg: Gemeinsame elektronische Strafakte
[31.3.2022] Das Land Baden-Württemberg hat jetzt den Startschuss für das Pilotprojekt einer gemeinsamen elektronischen Strafakte zwischen Polizei und Justiz gegeben. Über die Datenautobahn Strafsachen können Akten schnell und sicher ausgetauscht werden. mehr...
Polizei und Justiz in Baden-Württemberg erproben die gemeinsame elektronische Strafakte.
Thüringen: Fünftes Gericht führt E-Akte ein
[22.3.2022] Das Landgericht Mühlhausen hat nun teilweise auf die elektronische Aktenführung umgestellt. Es ist das fünfte Gericht in Thüringen, das die elektronische Gerichtsakte einführt. mehr...
Hessen: Justiz richtet Bürgerpostfach ein
[16.3.2022] Für eine schnelle und sichere Kommunikation mit der Justiz wird Hessen das elektronische Bürger- und Organisationenpostfach (eBO) einrichten. mehr...
Hessen: E-Akte bei der Staatsanwaltschaft
[11.3.2022] Mit der Pilotierung der E-Akte bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt ist jetzt der Startschuss für die elektronische Aktenführung bei den hessischen Staatsanwaltschaften gefallen. mehr...
Bayern: E-Akte an Finanzgerichten
[10.1.2022] Die Finanzgerichte in München und Nürnberg führen seit diesem Jahr alle Gerichtsakten vollständig elektronisch. mehr...
Bundesamt für Justiz: USU kümmert sich um VEGAS
[10.12.2021] Für die Pflege und Weiterentwicklung des Fachverfahrens für die Vollstreckungshilfe von EU-Geldsanktionen VEGAS ist künftig der IT-Lösungsanbieter USU zuständig. Das Möglinger Unternehmen hat den Zuschlag für den vom Bundesamt für Justiz ausgeschriebenen Serviceauftrag erhalten. mehr...
Baden-Württemberg: Homeoffice auch nach der Pandemie
[30.11.2021] Für Angehörige der baden-württembergischen Justiz sollen Homeoffice und Telearbeit langfristig möglich sein. Hierzu haben das Ministerium der Justiz und für Migration, der Landesrichter- und -staatsanwaltsrat sowie der Hauptpersonalrat nun neue Dienstvereinbarungen unterzeichnet. mehr...
Nach jetzt unterzeichneten Dienstvereinbarungen können Angehörige der baden-württembergischen Justiz auch langfristig Homeoffice-Angebote nutzen.
Schleswig-Holstein: Meilenstein für Digitale Justiz
[29.11.2021] In Schleswig-Holstein wurden alle Fachgerichtsbarkeiten vollständig auf die Nutzung von E-Akten umgestellt. Von der Vorreiterrolle Schleswig-Holsteins könnten auch andere Länder profitieren: dort gemachte Erfahrungen flössen in gesetzliche Regelungen des Bundes ein. mehr...
Niedersachsen: Gericht erhält modernes Gesicht
[15.11.2021] In Niedersachsen sind jetzt alle Gerichte mit spezieller Technik für Videoverhandlungen ausgestattet. Starker Antreiber für diese Entwicklung war die Corona-Pandemie. mehr...
Thüringen: Start der E-Akte am Oberlandesgericht
[1.10.2021] Die Umstellung auf die E-Akte in der Thüringer Justiz schreitet voran: Am Oberlandesgericht werden neu anzulegende Gerichtsakten seit September fast ausschließlich in elektronischer Form geführt. mehr...
Bremen: Landgericht stellt auf E-Akte um
[28.9.2021] Ab 2026 müssen alle bundesdeutschen Gerichte mit der E-Akte arbeiten. In Bremen wurde nach den Fachgerichten mit der Umstellung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit begonnen. Am Landgericht wird erstmals eine komplette Software-Lösung erprobt, die im Länderverbund entwickelt wurde. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern: E-Akte setzt sich an Gerichten durch
[9.9.2021] In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten rund ein Viertel aller Richterinnen und Richter mit der elektronischen Akte. Nach dem OLG Rostock ist jetzt auch die E-Akte in den Zivilkammern des Landgerichts Neubrandenburg eingeführt worden. mehr...
Justizministerin Hoffmeister und der Präsident des Landgerichts Neubrandenburg Christian Möllenkamp in der Scan-Strecke des Landgerichts.
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Heft 9/2022 (Septemberausgabe)

Einführung der E-Akte
Schlanke Prozesse als Basis