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Finanzwesen

Bundes- und Landesbehörden benötigen moderne IT-Systeme für Haushaltsplanung, -bewirtschaftung und Kasse. Wichtig ist auch die die elektronische Abbildung der Rechnungsbearbeitung.
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Finanzwesen:
Hamburg bucht doppisch


Die Freie und Hansestadt Hamburg ist Doppik-Vorreiter. [20.3.2020] Auf Landesebene hat bislang nur Hamburg vollständig auf die Doppik umgestellt. Die Freie und Hansestadt ist von diesem Weg überzeugt und hofft auf viele Nachahmer. Hierzu haben Hamburg und Nordrhein-Westfalen die Berliner Thesen veröffentlicht.

Seitdem die EU-Kommission begonnen hat, an der Entwicklung einheitlicher europäischer Rechnungslegungsvorschriften (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS) zu arbeiten, wird in Deutschland wieder verstärkt über die Notwendigkeit der Anwendung von kaufmännischen Grundsätzen für öffentliche Gebietskörperschaften diskutiert. Dabei ist klar, dass diese Diskussion international nicht mehr geführt wird. Sowohl die internationalen Standards für die öffentliche Rechnungslegung... mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Finanzwesen
Thüringen: Elektronischer Steuerbescheid
[2.3.2020] In Thüringen wird das Besteuerungsverfahren digitaler: Statt nur der Steuerberechnung liegen künftig die Steuerbescheide in Gänze elektronisch vor. Die Papierausfertigungen fallen weg. mehr...
E-Rechnungs-Gipfel: Erstmals mit Preisverleihung
[27.2.2020] Der E-Rechnungs-Gipfel Ende Mai bietet neben dem Vortragsprogramm für den Austausch von Wirtschaft und Verwaltung auch eine Fachausstellung mit zahlreichen Lösungsanbietern. Erstmals wird in diesem Jahr der „Deutsche E-Rechnungspreis“ verliehen. mehr...
Hamburg: Steuererklärung vereinfacht
[9.1.2020] Hamburg hat die Steuererklärung verschlankt. Das Finanzamt berücksichtigt elektronisch vorliegende Daten künftig automatisch. Entsprechend wurden auch die Papiervordrucke neu gestaltet. mehr...
Bund: E-Rechnung mit MACH
[12.12.2019] In über 20 unmittelbaren Bundesbehörden hat das Unternehmen MACH pünktlich zum Stichtag seine E-Rechnungslösung eingeführt. Als nächstes sollen die Stückzahlen hochgefahren und die Rechnungsverarbeitung automatisiert werden. mehr...
Bund: E-Rechnung flächendeckend
[29.11.2019] Die E-Rechnung ist in der Bundesverwaltung jetzt flächendeckend eingeführt. Ziel ist es, die papierbasierte Rechnungsbearbeitung durch einen elektronischen Rechnungseingang und einen möglichst einheitlichen digitalen Bearbeitungsprozess in der gesamten Bundesverwaltung abzulösen. mehr...
Thüringen: E-Rechnungsportal freigeschaltet
[29.11.2019] Als erstes Bundesland hat jetzt Thüringen die E-Rechnung für Unternehmen gestartet. Der Freistaat setzt dabei auf die zentrale Rechnungseingangsplattform des Bundes und bietet diese auch seinen Kommunen zur Mitnutzung an. mehr...
Hessen: Doppik-Vorreiter seit 10 Jahren
[20.11.2019] Vor zehn Jahren hat Hessen eine Bilanz nach kaufmännischen Prinzipien veröffentlicht. Das Land ist bis heute Vorreiter staatlicher Doppik und bringt sich auch in die Entwicklung europäischer Rechnungslegungsstandards ein. mehr...
Hessens Finanzminister Thomas Schäfer: „Toll, dass wir auch nach zehn Jahren immer noch Serienmeister der transparenten Haushaltspolitik sind.“
E-Rechnung: Berlin nutzt Plattform des Bundes
[22.10.2019] Bund und Land Berlin kooperieren bei der E-Rechnung: Die Verwaltungsvereinbarung zur Mitnutzung der elektronischen Rechnungseingangsplattform wurde jetzt unterzeichnet. mehr...
Bund und Land Berlin unterzeichnen eine Verwaltungsvereinbarung zur Mitnutzung einer elektronischen Rechnungseingangsplattform.
Hamburg: Migration auf SAP HANA abgeschlossen
[27.9.2019] In Hamburg laufen jetzt die Systeme für das Finanz- sowie das Planungs- und Berichtswesen auf der Datenbank SAP HANA. Für die Migration zeichnete der IT-Dienstleister Dataport verantwortlich. mehr...
E-Rechnung: Thüringen nutzt Plattform des Bundes
[19.9.2019] Thüringen wird das zentrale E-Rechnungsportal des Bundes nutzen und damit Kosten sparen. Die Kommunen des Freistaats sind ebenfalls berechtigt, auf die Plattform zurückzugreifen. mehr...
Hamburg / Nordrhein-Westfalen: Doppik sollte Standard werden
[13.9.2019] Fünf Thesen, warum die Doppik hierzulande flächendeckend angewendet werden sollte, haben die Länder Nordrhein-Westfalen und Hamburg formuliert. mehr...
E-Rechnung: Sachsen nutzt Plattform des Bundes mit
[27.8.2019] Der Freistaat Sachsen wird die vom Bund zur Verfügung gestellte OZG-konforme Rechnungseingangsplattform (OZG-RE) nutzen. Eine entsprechende Absichtserklärung ist unterzeichnet. mehr...
cosinex: Neuer Dienst zur XRechnung
[26.8.2019] Mit einem neuen Microservice will das Unternehmen cosinex Auftraggebern sowie Auftragnehmern den Einstieg in die E-Rechnung erleichtern. Auftragnehmer können über xrechnung.io ihre Belege XRechnung-konform erstellen, Auftraggeber wiederum entsprechend formatierte E-Rechnungen abrufen. mehr...
E-Rechnung: DPMA geht produktiv
[2.7.2019] Das Deutsche Patent- und Markenamt bearbeitet alle Rechnungen vollelektronisch. Die Behörde ist nach einigen Monaten Pilotbetrieb der E-Rechnung jetzt in den Produktivbetrieb gestartet. mehr...
Sachsen-Anhalt: Neues Hausbankverfahren spart Kosten
[29.5.2019] Der IT-Dienstleister Dataport hat das bisherige Hausbankverfahren des Landes Sachsen-Anhalt durch seine eigene Lösung ersetzt. Mit dem neuen Verfahren können die Kosten mittelfristig gesenkt werden. mehr...
Bayern: Online-Finanzamt wird ausgebaut
[24.5.2019] Mit dem Aufbau einer E-Akte, der Einführung des rechtsverbindlichen elektronischen Steuerbescheids über ELSTER und der Übermittlung von digitalen Belegen zur Steuererklärung will Bayern das Online-Finanzamt ausbauen. mehr...
Steuererklärung: Per Datenübernahme vereinfacht
[2.5.2019] Eine vereinfachte Steuererklärung für Rentner und Pensionäre bieten jetzt Sachsen, Brandenburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern an. Daten, die der Finanzverwaltung bereits elektronisch vorliegen, müssen nicht mehr eingetragen werden. mehr...
Hamburg: E-Rechnung im Aufwind
[4.4.2019] Seit vier Jahren verarbeitet die Freie und Hansestadt Hamburg Rechnungen mit dem Standard XRechnung. 2018 waren es über 100.000. mehr...
ZUGFeRD: Version 2.0 veröffentlicht
[18.3.2019] Ab sofort steht die finale Version von ZUGFeRD 2.0 zur Verfügung. Bei der Weiterentwicklung wurden die Richtlinie 2014/55/EU und die Europäische Norm EN 16931 berücksichtigt. mehr...
Finanzamt: Mein ELSTER statt ElsterFormular
[4.3.2019] Letztmalig wird für die Steuererklärung 2019 die Steuer-Software ElsterFormular zur Verfügung stehen. Dann wird sie endgültig von Mein ELSTER abgelöst. mehr...
Online-Umfrage: Bürgerfreundlichkeit der Finanzämter
[1.3.2019] Eine gemeinsame Online-Bürgerbefragung zur Arbeit der Finanzämter starten die Länder Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. mehr...
E-Rechnung: Umsetzungsstand auf Länderebene
[19.2.2019] Beim Bund und in Bremen sind E-Rechnungsplattformen bereits im Einsatz. Auf Länderebene gibt es hinsichtlich der Umsetzung uneinheitliche Regelungen. Eine interaktive Infografik veranschaulicht dies. mehr...
Umsetzung der EU-Richtlinie zur E-Rechnung nach Bundesländern.
Bremen: Bei E-Rechnung vorne
[25.1.2019] Bremen legt beim Thema E-Rechnung vor und schafft eine Blaupause für die föderale Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU in Deutschland. Die zentralen Technologiekomponenten für die papierlose Eingangsrechnungsverarbeitung im Stadtstaat kommen von den Unternehmen WMD, Dataport und Governikus. mehr...
E-Rechnung: Berlin kooperiert mit dem Bund
[17.12.2018] Bei der Einführung der E-Rechnung setzt das Land Berlin auf Effizienz: Es will die Zentrale Rechnungseingangsplattform des Bundes mitnutzen. mehr...
Bremen: E-Rechnungsplattform gestartet
[30.11.2018] Als erstes Bundesland hat Bremen jetzt die E-Rechnungsplattform gestartet. Lob gab es für den Entwicklungsprozess und dessen Ergebnis: Die Nutzerinteressen seien von Anfang an berücksichtigt worden. mehr...
Finanzsenatorin Karoline Linnert beim feierlichen Start der E-Rechnungsplattform im Bremer Rathaus.
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Urbane Mobilität von morgen
Städte stehen vor dem Verkehrskollaps. Multimodale Angebote, E-Mobility und autonomes Fahren sollen aus der Sackgasse führen.

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Heft 3/2020 (Märzausgabe)

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