Katastrophenschutz
Schleswig-Holstein: Sicher kommunizieren auch bei Sturmflut
[07.04.2026] Schleswig-Holstein hat ein eigenes 5G‑Campusnetz in Betrieb genommen. Das neue Mobilfunknetz stellt sicher, dass Behörden wie der Küstenschutz künftig auch bei schweren Sturmfluten oder Stromausfällen miteinander kommunizieren und Einsätze koordinieren können. mehr...
ITZBund: Neue Services für PEGELONLINE
[30.03.2026] Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) hat vor Kurzem eine neue Version des Informationssystems PEGELONLINE produktiv geschaltet. Künftig bietet der Service nicht nur echtzeitnahe Wasserstände, sondern auch Vorhersagen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Innovative Technik für den Hochwasserschutz
[27.10.2025] Durch die Erderwärmung nehmen Starkregen- und Hochwasserereignisse zu. Das Land Nordrhein-Westfalen erprobt in einem Modellvorhaben dichte Sensornetze und Künstliche Intelligenz, um die Wasserstände auch kleinerer Gewässer zu beobachten und zu prognostizieren. mehr...
Schleswig-Holstein: BOS-Digitalfunk modernisiert
[30.07.2025] In Schleswig-Holstein wurde mit Inbetriebnahme der letzten neuen Netzersatzanlage für den BOS-Digitalfunk das Vorhaben „Netzhärtung BOS-Digitalfunk“ erfolgreich abgeschlossen. Rund 170 Basisstationen erhielten eine Glasfaseranbindung und eine krisensichere Stromversorgung. mehr...
Baden-Württemberg: Digitales Waldbrandmanagement
[24.07.2025] Baden-Württemberg setzt beim Waldbrandschutz auf digitale Unterstützung: Die neue Plattform WAMIN bündelt entscheidende Informationen, erleichtert so die Lageeinschätzung und stärkt die Sicherheit von Einsatzkräften und Bevölkerung. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Hochwasser-Risiken per App im Blick
[05.05.2025] In Nordrhein-Westfalen werden ein Onlineangebot und eine App zur Risikoerkennung bei Wasserereignissen landesweit ausgerollt. Der Starkregen- und Hochwasser-Check soll helfen, die konkrete Gefährdungslage einer Immobilie einzuschätzen. mehr...
Katastrophenschutz: DWD startet Naturgefahrenportal
[28.04.2025] In Zusammenarbeit mit mehreren Bundes- und Landesbehörden hat der Deutsche Wetterdienst ein Naturgefahrenportal ins Leben gerufen. Es soll künftig als zentrale Anlaufstelle für aktuelle Warnungen, Risikoinformationen und Präventionsmaßnahmen dienen und so den Katastrophenschutz verbessern. mehr...
Saarland: Starkregen besser verstehen
[10.04.2025] Neue Karten für extremen Starkregen ergänzen im Saarland bestehende Vorsorge-Instrumente. Sie zeigen Risiken für Menschen und Infrastruktur, sollen die kommunale Kooperation erleichtern und bilden zudem die Basis für ein geplantes landesweites Frühwarnsystem. mehr...
Rheinland-Pfalz: Wissenschaft für den Katastrophenschutz
[09.04.2025] Rheinland-Pfalz hat ein zentrales Portal für den Brand- und Katastrophenschutz. Die bundesweit einmalige Plattform wird von staatlichen und kommunalen Aufgabenträgern genutzt. Mitentwickelt und betreut wird sie von einem Forschungsteam der Universität Koblenz. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Starkregenschutz aus der Hosentasche
[23.10.2024] Auch als Reaktion auf die Hochwasserkatastrophe 2021 hat der Wasserverband Lippeverband eine App entwickelt, die Bürgern helfen soll, den Überflutungsschutz ihrer Häuser zu überprüfen. Die Flood Check-App, bisher nur in ausgewählten Städten verfügbar, wird nun landesweit in Nordrhein-Westfalen ausgerollt. mehr...








