[18.04.2024] Das Bundespresseamt ist ab sofort mit einem eigenen Kanal auf WhatsApp vertreten. WhatsApp-Kanäle müssen gezielt abonniert werden, um die Inhalte zu sehen; Abonnenten können aber keine eigenen Antworten schreiben. Der Bund will mit seinem Informationsangebot vor allem Menschen erreichen, die klassische Social-Media-Plattformen nicht nutzen.
Ein Smartphone liegt schräg auf einer blauen Oberfläche. Der weiße Screen zeigt in der Mitte das WhatsApp-Logo

Die Bundesregierung nutzt ab sofort auch WhatsApp, um über ihre Arbeit zu informieren.

(Bildquelle: Mourizal Zativa/Unsplash)

Seit geraumer Zeit bietet der Messenger-Dienst WhatsApp, offenbar nach dem Vorbild von Telegram, die neue Funktion Kanäle. Über die Kanäle veröffentlichen Organisationen, Marken, aber auch Personen kurze News. WhatsApp-Nutzer können Kanäle aus einem umfangreichen Verzeichnis auswählen und abonnieren. Wer einen solchen Kanal abonniert hat, kann auf gepostete Inhalte nicht selbst antworten, aber mit Emojis reagieren.Ab sofort ist auch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Außenaufnahme des Sitzes der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt.

ThüringenNovelle für das E-Government-Gesetz

[17.04.2024] Das Landeskabinett Thüringen hat die Novellierung des E-Government-Gesetzes beschlossen. Die interkommunale Zusammenarbeit soll gestärkt und die Abkehr von dem Schriftformerfordernis erleichtert werden – wichtige Schritte, um digitale Verwaltungsleistungen künftig flächendeckend anbieten zu können. mehr...

Blick auf einen Schreibtisch mit Laptop, Aktenn und einer männlichen Person mit hellem Oberhemd.

Riverbed-StudieDigitales Erlebnis im öffentlichen Sektor

[17.04.2024] Mit der fortschreitenden Digitalisierung rückt auch das digitale Erlebnis stärker in den Fokus – der Eindruck, den jemand auf Basis der digitalen Interaktion von einem Unternehmen oder einer Organisation gewinnt. Eine Studie beleuchtet, wie dieses Thema im Public Sector gesehen wird. mehr...

adessoODIS für digitale Identitätsprüfung

[17.04.2024] Die eID-Funktion des Personalausweises wird bisher eher wenig genutzt. Das Unternehmen adesso bietet nun eine Lösung, mit der Unternehmen und Organisationen die Online-Ausweisfunktion komfortabel und sicher in ihre Kundendienste einbinden können. Das Angebot richtet sich vorrangig an die Privatwirtschaft, eignet sich aber auch für die öffentliche Verwaltung. mehr...

Weitere Meldungen

Digital-Ranking: Hamburg vor Berlin und Bayern

[16.04.2024] Der Hightech-Verband Bitkom hat ein Digital-Ranking aller 16 Bundesländer erstellt. Es soll Fortschritte und Defizite in der Digitalpolitik der Länder identifizieren und vergleichbar machen. Angeführt wird das Ranking von Hamburg, gefolgt von Berlin und Bayern. 
 mehr...

Hand hält Smartphone horizontal, grau-violetter Hintergrund, Abstraktion durch starkes Bokeh.

BMI/SPRIN-D: E-Wallet-Prototypen gesucht

[16.04.2024] Eine digitale Brieftasche soll es bald erlauben, sich europaweit digital auszuweisen. Daneben sollen auch der digitale Führerschein, der Reisepass oder wichtige Dokumente wie Abschlusszeugnisse gespeichert werden können. Die Bundesagentur für Sprunginnovationen startet nun einen Innovationswettbewerb für Prototypen dieser European Digital Identity Wallet. mehr...

IT-Planungsrat: Meilenstein für EfA-Marktplatz

[16.04.2024] Über den Marktplatz für EfA-Leistungen können digitale Verwaltungsservices auf Grundlage standardisierter Verträge eingestellt und bestellt werden. Als Projekt des IT-Planungsrats haben die FITKO und govdigital den Marktplatz gemeinsam entwickelt – nun wurde er in das Portfolio des IT-Planungsrats aufgenommen. mehr...

Die Firmenlogos von Disy und Opitz Consulting.

Disy Informationssysteme: Kooperation mit Opitz Consulting

[15.04.2024] Die Unternehmen Opitz Consulting und Disy Informationssysteme werden Partner. Die Datenanalyse-Plattform disy Cadenza trifft somit auf maßgeschneiderte IT-Lösungen für Digitalisierungsprojekte vom Start bis zur Ziellinie. mehr...

Montage einer Roboterhand, die auf einem Computer-Keyboard eine Taste drückt.

Nordrhein-Westfalen: KI-Sprachmodell für Hochschulen

[15.04.2024] Die Nutzung kommerzieller generativer KI-Lösungen wie ChatGPT & Co. ist datenschutzrechtlich schwierig. In Nordrhein-Westfalen startet ein vom Wissenschaftsministerium gefördertes Pilotprojekt, in dessen Rahmen ein KI-Sprachmodell speziell für Hochschulen entwickelt werden soll – auf Open-Source-Basis. mehr...

Grafik zeigt den ansteigenden Fachkräftemangel bis 2040.

Bitkom: IT-Fachkräftemangel verschärft sich

[15.04.2024] Der Mangel an IT-Fachkräften droht sich dramatisch zu verschärfen. Dies geht aus einer Studie des Bitkom hervor, wonach bis 2040 in Deutschland über 660.000 IT-Fachleute fehlen. Dies betrifft das gesamte Land, auch die Verwaltung. Der Verband benennt gezielte Gegenmaßnahmen – vom Schulunterricht bis hin zur freiwilligen Weiterbeschäftigung im Alter. mehr...

Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung Land Berlin und Fraunhofer

Berlin: Sicherheitslagen simulieren

[12.04.2024] Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung wollen Berlins Sicherheitsbehörden und das Fraunhofer-Zentrum SIRIOS Sicherheitslagen simulieren und visualisieren, um im Ernstfall schneller reagieren zu können. mehr...

Brustbild einer Frau in einem dunklen Raum, über deren Gesicht farbiger Programmcode projiziert wird.

BMI/BMWK: Kick-off zur Gründung des Dateninstituts

[12.04.2024] Das künftige nationale Dateninstitut soll die Verfügbarkeit und Nutzung von Daten in Deutschland verbessern, indem es Akteure vernetzt, Expertise bündelt und praxisnahe Methodenkompetenz zur Verfügung stellt. Nun fand eine Kick-off-Veranstaltung zum Gründungsprozess statt. mehr...

Bayern: Zero Trust im Behördennetz

[12.04.2024] Einen Fahrplan für die sukzessive Einführung einer Zero-Trust-Architektur im Bayerischen Behördennetz hat das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut AISEC aufgestellt. mehr...

Eine Hand hält ein Smartphone hoch, auf dessen Screen das TikTok-Logo zu sehen ist.

Baden-Württemberg: Finanzministerium startet TikTok-Kanal

[12.04.2024] Das Finanzministerium Baden-Württemberg geht neue Wege, um vor allem jüngere Menschen zu erreichen. Dazu startet das Ministerium unter dem Handle finanzenbw einen eigenen Kanal auf dem Videoportal TikTok. TikTok ist mittlerweile eine der am häufigsten genutzten Social-Media-Plattformen. mehr...

Notizblock liegt neben einer Tastatur auf dem Tisch.

Schleswig-Holstein: Examensklausuren elektronisch schreiben

[11.04.2024] In Schleswig-Holstein können die Rechtsreferendarinnen und -referendare die acht fünfstündigen Examensklausuren in der zweiten juristischen Staatsprüfung auch elektronisch am PC schreiben. Auf Anhieb nahmen dies 80 Prozent der Kandidatinnen und Kandidaten in Anspruch. mehr...

Blick in ein kleines Hafenbecken, im Vordergrund liegen mehrere kleinere Schiffe mit der Aufschrift "Hamburg".

Bremen/Hamburg: Elektronischer Abruf für Schiffsregister

[11.04.2024] Eine gemeinsame Bundesratsinitiative aus Hamburg und Bremen will dafür sorgen, dass digitale Schiffsregister noch nutzerfreundlicher werden können. Die Bundesratsinitiative beider Länder soll dazu führen, dass Schiffsregisterblätter künftig elektronisch abgerufen werden dürfen. mehr...

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