[29.09.2026] Das Serviceportal Migration Deutschland des Bundesministeriums des Innern hat beim eGovernment-Wettbewerb 2026 den ersten Platz in der Kategorie „Kundenzentrierte Verwaltungsprozesse von Anfang bis Ende (E2E) neu gedacht“ erreicht. Die Plattform soll Verwaltungsverfahren im Ausländerwesen durchgängig digitalisieren.

Das Serviceportal Migration Deutschland des Bundesinnenministeriums wurde gemeinsam mit den Pilotkommunen Bonn und Potsdam entwickelt.

(Bildquelle: https://www.serviceportal-migration-deutschland.de)

Die Digitalisierung der Migrationsverwaltung ist aufgrund der föderalen Zuständigkeiten besonders anspruchsvoll. Während der Bund den gesetzlichen Rahmen im Ausländerrecht setzt, sind die Länder für die Ausführung der Bundesgesetze verantwortlich. Die praktische Anwendung liegt vielfach bei den Kommunen und ihren Ausländerbehörden. Hinzu kommen unterschiedliche Fachverfahren und bislang vielfach kommunale Einzellösungen. Standardisierung, Vernetzung und die gemeinsame Nutzung ... mehr...

Aktuelle Meldungen

BrandenburgDigitalisierung ist kein Selbstzweck

[17.09.2026] Beim Brandenburger Digital- und Verwaltungstag 2026 standen Staatsmodernisierung, Künstliche Intelligenz und Cyber-Sicherheit im Mittelpunkt. Land und Kommunen sollen bei der Verwaltungsdigitalisierung stärker zusammenarbeiten. mehr...

ATHENE-StudieLücken beim Sicherheitsmonitoring

[17.09.2026] Knapp neun von zehn aktiven IP-Adressen der Bundesverwaltung fehlen laut einer ATHENE-Studie im Monitoring des BSI. Die Forschenden fanden zudem zahlreiche veraltete und kritische Schwachstellen. mehr...

Das passende Vorgehensmodell zu wählen

HessenLand fördert Low Code für Kommunen

[17.09.2026] Der Main-Kinzig-Kreis will die Open-Source-Plattform Limbas für den Einsatz in Kommunalverwaltungen weiterentwickeln. Das Land Hessen unterstützt das Projekt OSLOCO-Hessen mit rund 1,3 Millionen Euro. Verwaltungen sollen damit eigene Anwendungen ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellen können. mehr...

mITCloud-Stack fürs eigene Rechenzentrum

[17.09.2026] Öffentliche Verwaltungen und Unternehmen können die Cloud-Plattform der mitteldeutschen IT künftig als Private Cloud im eigenen Rechenzentrum betreiben. Damit sollen insbesondere Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und digitale Souveränität angesprochen werden. mehr...

Weitere Meldungen

Freistaat Bayern: KI-Gipfel zu Sicherheit und Regulierung

[16.09.2026] Der bayerische Digitalminister Fabian Mehring will führende Unternehmen der KI-Branche zu einem Gipfeltreffen nach München einladen. Thema sollen die Risiken leistungsfähiger KI-Systeme und mögliche internationale Regeln für deren Einsatz sein. mehr...

Normenkontrollrat: Seit 20 Jahren für bessere Rechtsetzung

[16.09.2026] Der Nationale Normenkontrollrat besteht seit 20 Jahren. Das ursprünglich zur Kontrolle von Bürokratiekosten eingesetzte Gremium beschäftigt sich heute auch mit Verwaltungsdigitalisierung und Staatsmodernisierung. Zum Jubiläum fordert der Rat eine frühere Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren und stärkere Praxistests. mehr...

IT-Planungsrat: Projekt Infrastructure as Code

[16.09.2026] Der IT-Planungsrat hat ein Projekt zu Infrastructure as Code abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen: Automatisierte Cloud-Infrastrukturen erfordern neben technischen Lösungen auch neue Prozesse, Rollen und Kompetenzen in der Verwaltung. mehr...

moresophy: KI braucht Transparenz

[16.09.2026] Ein europäischer Hosting-Standort allein sorgt noch nicht für digitale Souveränität beim Einsatz Künstlicher Intelligenz. Nach Einschätzung von Professor Heiko Beier von moresophy sind ebenso Kontrolle über Daten und Nachvollziehbarkeit der KI-Ergebnisse entscheidend. mehr...

Sachsen-Anhalt: Erste Bilanz der Digitalstrategie

[16.09.2026] Sachsen-Anhalt will die Digitalisierung von Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft bis 2030 systematisch vorantreiben. Die Strategie „Sachsen-Anhalt Digital 2030“ setzt dabei auf digitale Verwaltungsangebote, vernetzte Smart Regions, digitale Souveränität und nachnutzbare Lösungen. mehr...

BIM Berliner Immobilienmanagement: Ausbau der Geodateninfrastruktur

[15.09.2026] BIM Berliner Immobilienmanagement baut seine Geodateninfrastruktur neu auf und verknüpft dafür Geo-Informationssysteme mit Immobiliendaten und SAP-Prozessen. Gemeinsam mit VertiGIS entsteht eine zentrale Plattform, die Geodaten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und deren Verarbeitung stärker automatisieren soll. mehr...

ÖV-Symposium NRW: Digitale Souveränität im Fokus

[15.09.2026] Ende September findet in Düsseldorf das 27. ÖV-Symposium NRW statt. Im Mittelpunkt stehen digitale Souveränität, resiliente Infrastrukturen und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung. mehr...

Thüringens Digitalminister Steffen Schütz im Dialog mit Bürgern

Thüringen: Im Digital Dialog mit Bürgern

[14.09.2026] Unter dem Motto „Mitreden. Nachfragen. Mitgestalten“ fand kürzlich im Festsaal Schloßvippach der Auftakt zur Gesprächsreihe „Digital Dialog – Thüringen digital verstehen“ statt. mehr...

Die Marktanalyse 2020 des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) stellt eine positive Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland fest.

ANGA: Netzbetreiber nicht ausbremsen

[14.09.2026] Die ANGA sieht kommunale und mittelständische Netzbetreiber als zentrale Träger des Glasfaserausbaus. Der Verband warnt, das geplante Recht auf Vollausbau und neue Zugangspflichten für Gebäudenetze könnten deren Investitionsbereitschaft deutlich schwächen. mehr...

Das Bild zeigt die neue Firmenzentrale von Materna in Dortmund.

Materna/deepset: Souveräne KI made in Germany

[11.09.2026] Materna und das Berliner KI-Unternehmen deepset wollen Behörden und regulierte Branchen gemeinsam beim kontrollierten Einsatz von KI unterstützen. Dazu verbinden sie das Framework Haystack mit Beratung, Integration und Betrieb in kontrollierten IT-Umgebungen. mehr...

Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Deutschland vollständig in 3D erfasst

[11.09.2026] Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie hat die 3D-Befliegung für den Digitalen Zwilling Deutschland abgeschlossen. Die dabei gewonnenen Daten sollen künftig als Grundlage für Analysen, Simulationen und datenbasierte Entscheidungen der Bundesverwaltung dienen. mehr...

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