[28.09.2026] Die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen hat in Kaarst bei Düsseldorf ein neues Rechenzentrum eröffnet. Der weitgehend klimaneutral betriebene Standort bildet das digitale Rückgrat für mehr als 100 Finanzämter und über 30.000 Beschäftigte.

Neues Rechenzentrum der NRW-Finanzverwaltung: Sichere IT-Infrastruktur und resiliente Systeme.

(Bildquelle: Angelo Bischoff, RZF)

Das neue Rechenzentrum der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen (RZF) ist am 25. September 2026 offiziell eröffnet worden. Rund 1.100 Beschäftigte stellen dort die digitale Infrastruktur für die Steuerverwaltung des Landes bereit. Über die Systeme werden unter anderem Steuerdaten verarbeitet und Steuerbescheide erstellt. Zugleich entwickelt das RZF Software und KI-Anwendungen für die Finanzverwaltung. NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk bezeichnet den Neubau als wichtigen Beitrag zur ... mehr...

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mITCloud-Stack fürs eigene Rechenzentrum

[17.09.2026] Öffentliche Verwaltungen und Unternehmen können die Cloud-Plattform der mitteldeutschen IT künftig als Private Cloud im eigenen Rechenzentrum betreiben. Damit sollen insbesondere Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und digitale Souveränität angesprochen werden. mehr...

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Freistaat Bayern: KI-Gipfel zu Sicherheit und Regulierung

[16.09.2026] Der bayerische Digitalminister Fabian Mehring will führende Unternehmen der KI-Branche zu einem Gipfeltreffen nach München einladen. Thema sollen die Risiken leistungsfähiger KI-Systeme und mögliche internationale Regeln für deren Einsatz sein. mehr...

Normenkontrollrat: Seit 20 Jahren für bessere Rechtsetzung

[16.09.2026] Der Nationale Normenkontrollrat besteht seit 20 Jahren. Das ursprünglich zur Kontrolle von Bürokratiekosten eingesetzte Gremium beschäftigt sich heute auch mit Verwaltungsdigitalisierung und Staatsmodernisierung. Zum Jubiläum fordert der Rat eine frühere Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren und stärkere Praxistests. mehr...

IT-Planungsrat: Projekt Infrastructure as Code

[16.09.2026] Der IT-Planungsrat hat ein Projekt zu Infrastructure as Code abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen: Automatisierte Cloud-Infrastrukturen erfordern neben technischen Lösungen auch neue Prozesse, Rollen und Kompetenzen in der Verwaltung. mehr...

moresophy: KI braucht Transparenz

[16.09.2026] Ein europäischer Hosting-Standort allein sorgt noch nicht für digitale Souveränität beim Einsatz Künstlicher Intelligenz. Nach Einschätzung von Professor Heiko Beier von moresophy sind ebenso Kontrolle über Daten und Nachvollziehbarkeit der KI-Ergebnisse entscheidend. mehr...

Sachsen-Anhalt: Erste Bilanz der Digitalstrategie

[16.09.2026] Sachsen-Anhalt will die Digitalisierung von Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft bis 2030 systematisch vorantreiben. Die Strategie „Sachsen-Anhalt Digital 2030“ setzt dabei auf digitale Verwaltungsangebote, vernetzte Smart Regions, digitale Souveränität und nachnutzbare Lösungen. mehr...

BIM Berliner Immobilienmanagement: Ausbau der Geodateninfrastruktur

[15.09.2026] BIM Berliner Immobilienmanagement baut seine Geodateninfrastruktur neu auf und verknüpft dafür Geo-Informationssysteme mit Immobiliendaten und SAP-Prozessen. Gemeinsam mit VertiGIS entsteht eine zentrale Plattform, die Geodaten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und deren Verarbeitung stärker automatisieren soll. mehr...

ÖV-Symposium NRW: Digitale Souveränität im Fokus

[15.09.2026] Ende September findet in Düsseldorf das 27. ÖV-Symposium NRW statt. Im Mittelpunkt stehen digitale Souveränität, resiliente Infrastrukturen und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung. mehr...

Thüringens Digitalminister Steffen Schütz im Dialog mit Bürgern

Thüringen: Im Digital Dialog mit Bürgern

[14.09.2026] Unter dem Motto „Mitreden. Nachfragen. Mitgestalten“ fand kürzlich im Festsaal Schloßvippach der Auftakt zur Gesprächsreihe „Digital Dialog – Thüringen digital verstehen“ statt. mehr...

Die Marktanalyse 2020 des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) stellt eine positive Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland fest.

ANGA: Netzbetreiber nicht ausbremsen

[14.09.2026] Die ANGA sieht kommunale und mittelständische Netzbetreiber als zentrale Träger des Glasfaserausbaus. Der Verband warnt, das geplante Recht auf Vollausbau und neue Zugangspflichten für Gebäudenetze könnten deren Investitionsbereitschaft deutlich schwächen. mehr...

Das Bild zeigt die neue Firmenzentrale von Materna in Dortmund.

Materna/deepset: Souveräne KI made in Germany

[11.09.2026] Materna und das Berliner KI-Unternehmen deepset wollen Behörden und regulierte Branchen gemeinsam beim kontrollierten Einsatz von KI unterstützen. Dazu verbinden sie das Framework Haystack mit Beratung, Integration und Betrieb in kontrollierten IT-Umgebungen. mehr...

Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Deutschland vollständig in 3D erfasst

[11.09.2026] Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie hat die 3D-Befliegung für den Digitalen Zwilling Deutschland abgeschlossen. Die dabei gewonnenen Daten sollen künftig als Grundlage für Analysen, Simulationen und datenbasierte Entscheidungen der Bundesverwaltung dienen. mehr...

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Bund: Deutsche EUDI-Wallet heißt d-you

[10.09.2026] Die EUDI-Wallet wird in Deutschland unter dem Namen d-you an den Start gehen. Ab Januar 2027 soll die staatliche digitale Brieftasche kostenfrei zur Verfügung stehen. Rund 40 Partner aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft wollen zum Start eigene Anwendungen anbieten. mehr...

KI-generiertes Bild: Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger berührt ein Wolkenicon

Niedersachsen: Geobasisdaten in die Cloud

[10.09.2026] Das LGLN will die Geobasisdaten Niedersachsens künftig vollständig in einer Cloud-Umgebung betreiben. VertiGIS übernimmt für fünf Jahre Aufbau und Betrieb der VertiGIS LM Cloud. Im Mittelpunkt stehen digitale Souveränität, Sicherheitsstandards und ein auditierbarer Betrieb. mehr...

Cyber-Kriminalität: Die Gefährdungslage verschärft sich aktuell dramatisch.

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[10.09.2026] Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) verzeichnet für 2025 eine deutlich gestiegene Zahl von Sicherheitsvorfällen. Besonders betroffen waren Kommunen und Hochschulen. Bei Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie kommunalen Unternehmen nahm die Zahl der erfassten Fälle um fast 50 Prozent zu. mehr...

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