[03.03.2026] Die Digitalisierung der Justiz ist oftmals mit einer hohen Belastung für die Beschäftigten verbunden. In Mecklenburg-Vorpommern werden Justizbedienstete an immer mehr Standorten vom unvermeidlichen Scannen eingehender Papierakten entlastet. Gleichzeitig ist „Outtasking Scannen“ ein Integrationsprojekt.
Illustration im Comicstyle: Aktenstapel mit umherfliegenden losen Blättern vor türkisem Hintergrund.

Bis die Justiz tatsächlich durchgehend digital ist, muss noch viel Papier gescannt werden.

(Bildquelle: elvetica/123rf.com)

Die Digitalisierung der Justiz macht Fortschritte – auch in Mecklenburg-Vorpommern. Ganz ohne Papier kommen die Gerichte des Landes aber nicht aus: Schriftsätze kommen auch weiterhin per Papierpost an. Damit sie trotzdem in elektronischen Akten abgelegt werden können, müssen sie digitalisiert – also gescannt – werden. Rund 20.000 bis 40.000 Papierseiten fallen jeden Monat laut Justizministerium an den Gerichten in Mecklenburg-Vorpommern an.Durch dieses hohe monatliche Scanaufkommen ... mehr...

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Aus Code-Bausteinen neue Anwendungen zusammensetzen.
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[19.02.2019] Mit einer neuen Richtlinie über offene Daten des öffentlichen Sektors will die Europäische Kommission die Nutzung dieser Informationen erleichtern. mehr...

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[19.02.2019] Beim Bund und in Bremen sind E-Rechnungsplattformen bereits im Einsatz. Auf Länderebene gibt es hinsichtlich der Umsetzung uneinheitliche Regelungen. Eine interaktive Infografik veranschaulicht dies. mehr...

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[15.02.2019] Für mehr IT-Sicherheit und eine bessere föderale IT-Kooperation hat die sächsische Landesregierung zwei Gesetzentwürfe in den Landtag eingebracht: Ein Gesetz zur Neuordnung der Informationssicherheit und ein Gesetz zur Änderung des IT-Staatsvertrags. mehr...

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