BSI/LSIGemeinsam für IT-Grundschutz

IT-Grundschutz-Tage geben praxisnahe Einblicke in den IT-Grundschutz.
(Bildquelle: Peachayatanomsup/stock.adobe.com)
Seit mehr als 30 Jahren gibt es die IT-Sicherheitsempfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter dem Namen IT-Grundschutz. Der modular aufgebaute IT-Grundschutz ist Methode, Handlungsanweisung und Standard in einem. Ganz im Sinne des Mottos „Hilfe zur Selbsthilfe“ erhalten Behörden aller Ebenen ebenso wie kleine Unternehmen oder große Konzerne Tools an die Hand, um sich gegen Cyberangriffe zu schützen und IT-Sicherheitsvorfälle zu vermeiden. Der IT-Grundschutz wird kontinuierlich modernisiert und erweitert. Auf Veranstaltungen und beispielsweise durch Onlinekurse, Vorträge, Workshops sowie mit Grundschutzberatern hilft das BSI, die IT-Sicherheitskonzepte in die Praxis zu überführen.
Veranstaltung mit LSI Bayern
Zu den Angeboten des BSI gehört auch die Durchführung von IT-Grundschutz-Tagen. Ziel der mittlerweile etablierten Veranstaltungsreihe ist es, Fachwissen zu vermitteln, auf aktuelle Entwicklungen hinzuweisen und den Austausch zwischen IT-Sicherheitsverantwortlichen zu fördern. Der zweite IT-Grundschutz-Tag des Jahres 2025 findet am 7. Juli beim bayerischen Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) in Nürnberg statt. Damit werde die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen zwei renommierten IT-Sicherheitsbehörden unterstrichen und in einem neuen Format sichtbar gemacht, betont das LSI.
Vor Ort oder online
Unter dem Leitthema „IT-Grundschutz mit Weitblick – Synergien mit übergreifenden Themen“ erwartet die Teilnehmer ein vielfältiges Programm mit praxisnahen Fachvorträgen. Im Mittelpunkt stehen die zeitgemäße Weiterentwicklung der IT-Grundschutz-Methodik und die Schnittstellen zu benachbarten Themenfeldern – von Datenschutz über Notfallmanagement bis hin zu Fragen der Cyberresilienz. Eine Teilnahme ist vor Ort oder online möglich und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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