HamburgHaushaltsplan-Entwurf digital verfügbar

[22.12.2020] Den Entwurf für den Haushaltsplan der Jahre 2021/2022 stellt die Hamburger Finanzbehörde erstmals interaktiv und digital zur Verfügung. Die Bürger können so beispielsweise nachvollziehen, wofür die Stadt ihre Mittel verwendet und welche Investitionen geplant sind.

Digital, transparent und interaktiv: Hamburger Bürger können seit dem Jahr 2019 den gesamten Haushaltsplan der Freien und Hansestadt webbasiert unter die Lupe nehmen. Wie die Hamburger Finanzbehörde mitteilt, wurde jetzt erstmals auch der aktuelle Haushaltsplan-Entwurf der Jahre 2021/2022 digital zur Verfügung gestellt. Damit könnten auch die Produkt- und Investitionsplanung sowie Kennzahlenwerte und die Planung der Vollzeitäquivalente nachvollzogen werden. Zudem präsentiere sich die neue Version im modernen Look-and-Feel. Finanzsenator Andreas Dressel erklärt: „In Sachen Digitalisierung des Haushaltswesens ist Hamburg bundesweit ganz vorne mit dabei. Wofür verwendet die Stadt ihre Mittel, welche Investitionen sind geplant? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert für alle Interessierten online unser interaktiver Haushalt. Damit kann auch der neue Haushaltsentwurf für die Jahre 2021/2022 erstmals direkt und digital eingesehen werden. Mit diesem Angebot schaffen wir mehr Transparenz und machen die konkreten Handlungs- und Gestaltungsfelder unserer Haushaltspolitik sichtbar.“
Alle Interessierten können laut Finanzbehörde mit dem „Interaktiven Haushalt Hamburg“ die Daten des Haushaltsplans der Hafenstadt online einsehen und auf Basis einer interaktiven Website durch Zahlen und deren Hintergründe navigieren. Die Plandaten könnten im Detail auf Produkt(gruppen)- und Investitionsebene nachvollzogen werden. Zusätzlich würden die Kennzahlenwerte und die Planung der Vollzeitäquivalente dargestellt. Damit würden auch die konkreten Handlungs- und Gestaltungsfelder der Haushaltspolitik aus den gedruckten Haushaltsbänden in das Internet überführt.





Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Finanzwesen
Blick über die Schulter einer langhaarigen, brünetten Frau auf ein Notebook, der Screen zeigt offenbar eine MACH-Software.

MACH: Selfservice im Rechnungs-Workflow

[13.05.2024] Die Fachhochschule Dortmund arbeitet mit dem Selfservice MACH meineRechnung. Die Lösung bindet mit einer intuitiv verständlichen Oberfläche auch Gelegenheitsnutzer unkompliziert in den Rechnungsworkflow ein – mit dem Ergebnis kürzerer Bearbeitungszeiten im Rechnungsprüfungsprozess. mehr...

Abstraktes Muster aus blauen Linien und Wuadraten vor einem dunklen Hintergrund.
bericht

Big Data: Mit Big-Data-Management gegen Finanzkriminalität

[07.03.2024] Finanzbehörden verarbeiten große Mengen heterogener Daten. Deren Management stellt hohe Anforderungen an die Sicherheit und Leistung der eingesetzten Lösungen. Von einer Daten-Management-Plattform, die alle Prozessschritte abdeckt, profitieren Behörden in verschiedener Weise. mehr...

Rheinland-Pfalz: E-Rechnung wird 2025 zur Pflicht

[17.01.2024] In Rheinland-Pfalz wird die nächste Stufe der elektronischen Rechnungsstellung gezündet. Nach der neuen E-Rechnungs-Verordnung des Landes müssen Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten, ab April kommenden Jahres ihre Rechnungen elektronisch stellen. mehr...

ELSTER: Steuerbelege per App erfassen

[05.01.2024] Die Steuererklärung soll mit der App MeinELSTER+ einfacher werden. Die Smartphone-App ermöglicht es, wichtige Belege direkt einzuscannen und im ELSTER-Portal abzulegen. mehr...

Bayern: ELSTER weiterhin am erfolgreichsten

[10.08.2023] Bayern sieht in ELSTER weiterhin die erfolgreichste E-Government-Anwendung in Deutschland. Das Angebot werde fortlaufend verbessert und erweitert. mehr...

Thüringen: Komplexe IT in Finanzämtern

[20.07.2023] Das Thüringer Landesamt für Finanzen überwacht alle automatisierten Steuerverwaltungsverfahren im Freistaat. Die IT-Infrastruktur der Thüringer Finanzämter wird immer komplexer. mehr...

Gewerbe- und Körperschaftsteuer: Digitale Bescheidzustellung in NRW

[19.07.2023] Ab sofort können in Nordrhein-Westfalen Gewerbesteuermess- und -Zerlegungsbescheide sowie Körperschaftsteuerbescheide direkt in ELSTER zugestellt werden. Es ist das erste Bundesland, in dem diese erweiterte digitale Bekanntgabe möglich ist. mehr...

Bei der Polizei Baden-Württemberg kann für Ordnungswidrigkeiten direkt vor Ort elektronisch gezahlt werden. Bis Herbst soll das Verfahren flächendeckend eingeführt werden.

Baden-Württemberg: Bargeldlos zahlen bei der Polizei

[21.06.2023] Die landesweite Einführung des elektronischen Zahlungsverfahrens bei der Polizei Baden-Württemberg soll die Bezahlung von Verwarnungsgeldern beschleunigen. Neben einer Entlastung der Bußgeldstellen wird auch ein höherer Lerneffekt erwartet, da das Verwarnungsgeld unmittelbar folgt. mehr...

Bayern: Scanzentrum leistet wertvolle Arbeit

[05.06.2023] Das Datenerfassungs- und Scanzentrum der bayerischen Steuerverwaltung in Wunsiedel hat seit dem Jahr 2011 über 12,5 Millionen Steuererklärungen und Fragebögen zur steuerlichen Erfassung für den Freistaat gescannt. Auch unterstützt das Zentrum Rheinland-Pfalz und Thüringen. mehr...

In Hessen können zahlreiche Verwaltungsgebühren jetzt online bezahlt werden.

Hessen: E-Payment flächendeckend eingeführt

[17.04.2023] Als eines der ersten Länder hat Hessen flächendeckend E-Payment in den Dienststellen der Landesverwaltung eingeführt und durch eine Pay-per-Link-Funktion ergänzt. mehr...

ELSTER: Einkommensteuer ohne Papier

[15.03.2023] Ein bürgerfreundliches, echtes Online-Finanzamt – so sehen die Zukunftsaussichten für ELSTER aus. Die Länder Nordrhein-Westfalen und Thüringen sind dieser Vision einen Schritt näher gekommen: Dort ist die Zustellung des (geänderten) Einkommensteuerbescheids nun digital möglich. mehr...

MeinELSTER+-App: Belege für die Steuererklärung sammeln

[02.03.2023] Über die neue App MeinELSTER+ können Belege für die Steuererklärung schon unter dem Jahr gesammelt und digital abgelegt werden. Die Anwendung lässt sich per QR-Code an ein bestehendes MeinELSTER-Benutzerkonto koppeln. mehr...

Bayern: Scannen in großem Umfang

[12.12.2022] Das Datenerfassungs- und Scanzentrum der bayerischen Steuerverwaltung in Wunsiedel hat seit seiner Einrichtung im Jahr 2011 mehr als 12,5 Millionen Steuererklärungen und Fragebögen zur steuerlichen Erfassung gescannt. Auch bei der Umsetzung der Grundsteuerreform leistet es wertvolle Unterstützung. mehr...

Interaktiver Haushaltsplan der Freien und Hansestadt Hamburg.

Hamburg: Interaktiver Haushaltsplanentwurf

[26.07.2022] Der Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2023 und 2024 steht in Hamburg jetzt digital bereit. Die Freie und Hansestadt will damit unter anderem die Transparenz und Bürgernähe verbessern. mehr...

Bayern: ELSTER Vor-Ort-Registrierung gestartet

[04.07.2022] Um den Bürgerinnen und Bürgern den Umstieg auf die elektronische Steuererklärung zu erleichtern, bietet der Freistaat Bayern nun an einigen Finanzämtern eine Vor-Ort-Registrierung an. mehr...